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Veranstaltungsberichte

Gesprächsrunde – Europa, Deutschland und die Herausforderungen der neuen Weltordnung

Das Auslandbüro der Konrad-Adenauer-Stiftung zu Gast an der Universidad Nacional de Jujuy.

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Am 18. März veranstaltete das Auslandsbüro der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) in Argentinien in Kooperation mit der Asociación Civil Estudios Populares (ACEP) einen Vortrag mit anschließender Fragerunde an der Universidad Nacional de Jujuy.

Ziel der Veranstaltung war es, einen Raum für den Austausch über aktuelle globale Entwicklungen und deren Bedeutung für die internationale Politik zu schaffen. Im Mittelpunkt stand der Beitrag von Susanne Käss, Leiterin des Auslandsbüros, die insbesondere die Rolle Deutschlands und Europas im globalen Kontext beleuchtete.

 

Ein historischer Überblick zeigte den Studentinnen und Studenten zunächst die Entwicklung Deutschlands seit der Nachkriegszeit bis in die Gegenwart und leitete über zu aktuellen Herausforderungen und Krisen, wie der Corona-Pandemie, dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine, dem Erstarken rechtspopulistischer Kräfte in weiten Teilen Europas oder dem Krieg zwischen dem Iran und den USA.

Der Vortrag zeigte jedoch nicht nur Probleme, sondern auch Perspektiven auf – darunter etwa der Abschluss des EU-Mercosur-Abkommens als strategische Chance in einer sich wandelnden Weltordnung, sowohl für Deutschland als auch für Argentinien.

 

In der anschließenden Fragerunde knüpften die Studierenden an diese Themen an und stellten differenzierte Fragen, die unter anderem auch die Rolle und Handlungsmöglichkeiten Argentiniens und Lateinamerikas im aktuellen internationalen Kontext in den Fokus rückten.

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Kontakt Susanne Käss
Susanne_Käss_2025
Leiterin des Auslandsbüros Argentinien
susanne.kaess@kas.de +54 11 4326-2552

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