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Veranstaltungsberichte

Grüner Wasserstoff: seine Rolle in der Energiezukunft Argentiniens

von Sebastián Fernández Aebert
Am 8. November brachte die Konrad-Adenauer-Stiftung Wissenschaftler, Politiker und Unternehmer zusammen, um über die Zukunft des grünen Wasserstoffs in Argentinien zu diskutieren.

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Auf der Suche nach Möglichkeiten, die technologische und kommerzielle Entwicklung Argentiniens zu fördern, organisierte die Konrad-Adenauer-Stiftung in Argentinien zusammen mit dem Abgeordneten der Provinz Neuquén, Francisco Sanchez, am 8. November zwei Aktivitäten zum Thema grüner Wasserstoff und wie Argentinien ihn am besten nutzen kann.

 

Am Vormittag fand eine geschlossene Sitzung statt, an der alle beteiligten Sektoren teilnahmen. Im Namen der Organisatoren wurden die folgenden Redner eingeladen:

Heloisa Schneider: Beraterin und Forscherin im Bereich Nachhaltigkeit und Klimawandel

Álvaro Lorenzo: Geschäftsführer von ALUR, Uruguay

Nicolás Vásquez: Senior Berater bei Hinicio, Chile

Sam Williams: EU Policy Manager bei Epico, Brüssel

Daniela Rojas: Abgeordnete der Republik Costa Rica, Partido Unidad Social Cristiana (PUSC)

Julián Gadano: Direktor für Nuklearfragen, Fundación Argentina Global, ehemaliger Unterstaatssekretär für Kernenergie

Claudia Ilting: Beraterin International PtX Hub GIZ

Laura Souilla: Partnerin und Geschäftsführerin, GME Global

 

An der Tagung nahmen rund 20 Wissenschaftler, Abgeordnete, Senatoren und Berater aus verschiedenen Teilen des Landes teil, die nach den einzelnen Beiträgen Fragen stellen und ihre Beiträge an die Gastredner richten konnten.

Am Nachmittag fand eine offene Konferenz statt, an der etwa 40 Personen teilnahmen und die in zwei Panels unterteilt war. Das erste Panel war international ausgerichtet und befasste sich mit den Erfahrungen in Europa und in verschiedenen Ländern der Region, wie Chile und Costa Rica.

 

Die Redner waren: Heloisa Schneider, Daniela Rojas, Nicolás Vásquez und Sam Williams. Annika Klump, Leiterin Umwelt und Energie - Technologie und Innovation, Deutsch-Argentinische Industrie[1]und Handelskammer, moderierte die Veranstaltung.

Das zweite Panel war der nationalen Ebene gewidmet, wo die Chancen und Herausforderungen, denen sich Argentinien stellen muss, um sich in diesem Bereich zu entwickeln, diskutiert wurden. Die Referenten dieses Panels waren: Francisco Sánchez, Laura Souilla, Gladys González (Senatorin für die Provinz Buenos Aires, PRO) und Leila Devia (Rechtsanwältin, Spezialistin für das Rechtssystem der natürlichen Ressourcen, UBA). Die Moderation übernahm Santiago Enriquez, Koordinator für grünen Wasserstoff, Deutsch-Argentinische Industrie- und Handelskammer

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