Fachkonferenz

Bürgerschaftliches Engagement für mehr Klimaresilienz

Wie profitiert die Kommune maximal?

Extreme Wetterereignisse (Starkregen, Hagel, Sturm, Hitze und lange Trockenperioden) nehmen zu. Schäden an Gebäuden, gebauter Infrastruktur, Naturgütern und der menschlichen Gesundheit sind die Folge. Präventive Maßnahmen werden dies nie ganz verhindern können. Ziel kommunaler Politik ist es deshalb heute, das System Stadt/Region so umzubauen, dass es auf extreme Wetterereignisse flexibler reagiert und dessen Folgen besser verarbeiten und verkraften kann, dass es also Klima-resilient wird.

Details

Programm zur Veranstaltung


 

Aufgrund der positiven Resonanz auf unsere Veranstaltung "Bürgerschaftliches Engagement - unverzichtbarer Baustein auf dem Weg zu einer Klima-resilienten Kommune" Ende Oktober 2019 greift die KommunalAkademie das Thema erneut auf.

Wiederum zeigt die Fachkonferenz Beispiele bürgerlichen Engagements im privaten und öffentlichen Raum auf und geht insbesondere der Frage nach, mit welchen Mitteln die Kommunen steuernd in Richtung auf mehr Klimaresilienz einwirken.

Nachdem uns die Exkursion im Oktober 2019 ins Waldlabor Köln geführt hat, also Klimaresilienz im Bereich öffentlichen Grüns zum Thema hatte, werden wir uns im Rahmen dieser Veranstaltung Praxisbeispiele aus dem Bereich der Wasserbewirtschaftung anschauen, und zwar das im Zusammenhang mit der Emscher-Renaturierung entstandene "Blaue Klassenzimmer" in Gladbeck-Brauck sowie die Regenwasser-Abkopplung an der dortigen Kirche St. Marien.

 

Nachhaltigkeit, Klimaresilienz, Klimaschutz

Was ist unter den einzelnen Begriffen zu verstehen? Welche Ziele möchte ich als Kommune erreichen?

 

Schlaglichter auf das Thema Bürgerengagement und Klimaveränderung:

Spagat Wirtschaftsförderung - Klimafolgenanpassung?

Wer leistet sich Klimapolitik?

Engagement der Repräsentanten?

 

 

Beispiel für ein Renaturierungsprojekt unter Einbeziehung der Bürger:

Heerener Mühlbach


 

Veröffentlichungen der KommunalAkademie im Themenfeld Nachhaltigkeit,

insbes. zu den SDG-Komponenten "Bezahlbare u. saubere Energie", "Nachhaltige Städte u. Gemeinden", "Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum", "Nachhaltiger Konsum und Produktion", "Maßnahmen zum Klimaschutz":

Nov. 2019  „Bürgereinbindung bei kommunalen Projekten zur Klimaresilienz“ 

Nov. 2018  „Arbeitsplatz Privathaushalt - - Kommunen in der Verantwortung“ 

Juni 2018 „Kooperatives Wohnen – ein Beitrag zur Bewältigung des demographischen Wandels“

Nov. 2017 „Kommunales Engagement für regional angebaute und biologisch erzeugte Lebensmittel- zukunftsträchtig und wertschöpfend“

Mai 2017 „Kommunalwald - Verantwortung für das (Stadt-)Klima“

Nov. 2016 „Orte der Energiewende in ihrer wirtschaftshistorischen und kulturlandschaftlichen Umgebung"

Nov. 2016 "Aspekte der Ressourcenschonung und Teilhabe vor Ort"

Mai 2016 „Klimawandel und Städtebau"

Sept. 2015 "Energiepflanzen und die Werthaltigkeit von organischen Abfällen und Reststoffen“
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Juni 1999  "Lokale Agenda 21" (= Materialien für die Arbeit vor Ort Nr. 6)

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Veranstaltungsort

Hotel van der Valk
Bohmertstraße 333,
45964 Gladbeck
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Publikation

Klimaresilienz, Klimaschutz und Nachhaltigkeit - der Bürger als Akteur in unterschiedlichen Rollen: Aspekte aus der Veranstaltung: "Bürgerschaftliches Engagement für mehr Klimaresilienz - Wie profitiert die Kommune maximal?"
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Gabriela Becker-Monreal

Gabriela Becker-Monreal bild

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