Diskussion

Nationalismus in den USA - zwischen Tradition und Trump

Reihe: Nation, Sezession und Integration

Die Veranstaltung ist Teil der Reihe "Nation, Integration, Sezession", die wir gemeinsam mit der Fachschaft Politik & Soziologie sowie der BAPP durchführen. Im Mittelpunkt stehen Fragen zur Nation, deren Zukunft und unterschiedliche Verständnisse.

Details

Der Leuchtturm für Weltoffenheit, Freihandel und Demokratie schottet sich ab. Das neue Motto heißt “America First”. Damit traf Donald Trump 2016 einen Nerv in der amerikanischen Gesellschaft, versprach, das Land wieder “great” zu machen und wurde zum 45. US-Präsidenten gewählt. Nun verschärft er die Einwanderungspolitik, erhebt Zölle zum Schutz der heimischen Wirtschaft und besteht in der Außenpolitik auf den Nettovorteil der USA.

Zwar hat Nationalismus in Amerika eine Tradition, dennoch ist er in der trumpischen Interpretation grundlegend neu. Mit Dr. Andrew Denison (Transatlantic Networks), Martina Buttler (WDR), Fabian Wendenburg (BDI) und Hendrik Ohnesorge (CGS, Uni Bonn) wollen wir daher in lockerer informeller Runde folgende Fragen diskutieren: Woraus speist sich dieser Nationalismus? Was sind seine Ursachen? Welche Folgen hat und wird er für die USA und die Welt haben? Wie kann man mit dieser Art des Nationalismus aus deutscher Sicht umgehen?

Im Anschluss besteht die Möglichkeit, mit den Referenten über Berufsperspektiven und Job-Einstiege zu sprechen.

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Veranstaltungsort

Universität Bonn, Lennéstraße 6, Raum 4.001

Referenten

  • Hendrik W. Ohnesorge
    • M.A. (Center for Global Studies
      • Universität Bonn)
        • Andrew Denison (Direktor Transatlantic Networks)
          • Fabian Wendenburg (Bundesverband der deutschen Industrie)
            • via Skype: Martina Buttler (WDR).
              Kontakt

              Doris Schimanke

              Veranstaltungsorganisation

              Partner

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              Büro Bundesstadt Bonn