Gespräch

Wenn Mutti früh zur Arbeit geht...

Frauen in der DDR

Film (45min) und Zeitzeugengespräch - in Kooperation mit der Volkshochschule Bonn.

Details

Als nach 1989 das Leben in der DDR beurteilt wurde, gehörte die Situation der Frauen zu den positiv bewerteten Seiten des Lebens in der Diktatur, im Unterschied zu vielen anderen Bereichen. Die Gleichberechtigung der Frau wurde oftmals als Musterbeispiel gelungener Frauenpolitik dargestellt. Aber wie lebten Frauen in der DDR tatsächlich?

Waren sie wirklich gleichberechtigt - oder stand dies lediglich auf dem Papier? Berufstätigkeit, Kind, Familie, erfüllte Partnerschaft, Selbstverwirklichung… Auch in der DDR waren dies Aufgaben und Ansprüche, mit denen Frauen wie überall auf der Welt täglich jonglieren mussten.

Die Bürgerrechtlerin Freya Klier und ihre Tochter Nadja haben Frauen aus verschiedenen DDR-Generationen und aus Stadt und Land um ihre Erinnerungen gebeten. Sie haben Originalmaterial des DDR-Fernsehens herangezogen und Experten wie etwa Prof. Dr. Hildegard Maria Nickel von der Humboldt-Universität Berlin um Einschätzungen gebeten. Entstanden ist eine differenzierte Dokumentation, die persönliche Einblicke in ein Frauenleben in der DDR gibt.

18.00 Uhr Begrüßung und Einführung

Dr. Ulrike Hospes

Leiterin Büro Bundesstadt Bonn, Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.

N.N.

Volkshochschule Bonn

18.15 Uhr Filmvorführung: Wenn Mutti früh zur Arbeit geht… Frauen in der DDR

19.00 Uhr Zeitzeugengespräch mit Freya Klier

Anmeldung erbeten. Hier geht's zur Online-Anmeldung.

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Veranstaltungsort

Volkshochschule der Bundesstadt Bonn, Mülheimer Platz 1, 53111 Bonn

Referenten

  • Freya Klier

    Publikation

    Über das Leben in der Diktatur der DDR: Eine Woche mit Freya Klier in Bonn
    Jetzt lesen
    Kontakt

    Doris Schimanke

    Veranstaltungsorganisation

    Autorin und Regisseurin Freya Klier Konrad-Adenauer-Stiftung / Marco Urban

    Partner

    Bereitgestellt von

    Büro Bundesstadt Bonn