Veranstaltungsberichte

Deutsche Europa-Abgeordnete zu Besuch in Paris

Vom 13.-14. Oktober

Das Jahr 2022 wird für Frankreich ein intensives politisches Jahr werden. So wird Frankreich in der ersten Jahreshälfte 2022 nicht nur die rotierende EU-Ratspräsidentschaft innehaben, sondern im April Präsidentschaftswahlen, im Juni Parlamentswahlen, durchführen. Das Auslandsbüro Frankreich der Konrad-Adenauer-Stiftung empfing Mitte Oktober eine Delegation deutscher Europaabgeordneter in Paris, um ihnen einen Einblick in die politische Lage Frankreichs zu geben sowie die Prioritäten der anstehenden französischen EU-Ratspräsidentschaft zu vermitteln.

Im Hinblick auf die französische EU-Ratspräsidentschaft zeigten die Europaabgeordneten großes Interesse an den französischen Positionen und Prioritäten für das kommende Halbjahr, sowohl in der Handels- als auch in der Digitalisierungs- und Industriepolitik. Die Parlamentarier tauschten sich mit Vertretern des Außenministeriums, des Elysées sowie der Nationalversammlung und des Senats zu diesen Themenbereichen aus. Bei den Gesprächen standen auch internationale und sicherheitspolitische Prioritäten Frankreichs auf der Tagesordnung. Diese wurden auch mit Experten des Ifris („Institut français des relations internationales“) diskutiert. Die Sahelzone, in der die EU unter anderem eine militärische Ausbildungsmission entsendet hat, und der Indopazifik, für den die EU kürzlich eine neue Strategie vorgestellt hat, standen insbesondere im Mittelpunkt der Diskussionen.

Durch den Austausch mit Experten von „France Stratégie“ konnten sich die Delegationsteilnehmer einen ganzheitlichen, politischen und sozioökonomischen Überblick über die aktuelle Lage in Frankreich verschaffen.

Im Hinblick auf die französische EU-Ratspräsidentschaft zeigten die Europaabgeordneten großes Interesse an den französischen Positionen und Prioritäten für das kommende Halbjahr, sowohl in der Handels- als auch in der Digitalisierungs- und Industriepolitik. Die Parlamentarier tauschten sich mit Vertretern des Außenministeriums, des Elysées sowie der Nationalversammlung und des Senats zu diesen Themenbereichen aus. Bei den Gesprächen standen auch internationale und sicherheitspolitische Prioritäten Frankreichs auf der Tagesordnung. Diese wurden auch mit Experten des Ifris („Institut français des relations internationales“) diskutiert. Die Sahelzone, in der die EU unter anderem eine militärische Ausbildungsmission entsendet hat, und der Indopazifik, für den die EU kürzlich eine neue Strategie vorgestellt hat, standen insbesondere im Mittelpunkt der Diskussionen.

 

Durch den Austausch mit Experten von „France Stratégie“ konnten sich die Delegationsteilnehmer einen ganzheitlichen, politischen und sozioökonomischen Überblick über die aktuelle Lage in Frankreich verschaffen.