Veranstaltungen

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Live-Stream

Die Feinde der liberalen Demokratie im euro-atlantischen Raum

Vorlesungsreihe in Zusammenarbeit mit den Universitäten Enna "Kore", Università Siena und Università di Bologna zu Populismus

Die dreiteilige Vorlesungsreihe widmet sich den Ursachen des Populismus und den sich daraus ergebenden Konsequenzen für die europäische Integration

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Das Volk hat immer Recht? Demokratie kontra europäische Supranationalität

Vorlesungsreihe in Zusammenarbeit mit den Universitäten Enna "Kore", Università Siena und Università di Bologna zu Populismus

Die dreiteilige Vorlesungsreihe widmet sich den Ursachen des Populismus und den sich daraus ergebenden Konsequenzen für die europäische Integration

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Kapitalismus, Demokratie und europäische Integration: Ein Gleichgewicht mit zu vielen Ungewissheiten

Vorlesungsreihe in Zusammenarbeit mit den Universitäten Enna "Kore", Università Siena und Università di Bologna zu Populismus

Die dreiteilige Vorlesungsreihe widmet sich den Ursachen des Populismus und den sich daraus ergebenden Konsequenzen für die europäische Integration

Online-Seminar

“Potenziare ulteriormente l'Europa come forza solidale, efficiente e determinante”

La cancelliera Angela Merkel sulla politica estera e di sicurezza nella presidenza tedesca del Consiglio dell'UE

Lo scorso 27 maggio, nell'ambito del suo discorso tenutosi presso la Fondazione Konrad Adenauer, la cancelliera Angela Merkel ha fornito una panoramica dell'agenda di politica estera e di sicurezza in merito alla presidenza tedesca del Consiglio dell'UE. Questa presidenza sarà senz'altro influenzata dalla pandemia di COVID 19 e dai suoi gravi effetti. Tuttavia, le sfide esistenti prima della pandemia non sono scomparse, ma sono state piuttosto esacerbate dalla crisi sanitaria. In seguito al discorso della Cancelliera, gli esperti hanno discusso degli obiettivi e delle priorità che si sono prefissati per il periodo di presidenza tedesca del Consiglio dell'UE.

Diskussion

Europa am Scheideweg.

Chancen und Risiken für ein großes politisches Projekt.

Gemeinsam mit den Studierenden der "Politischen Soziologie" der Universität in Perugia möchten wir diskutieren, ob die Corona-Pandemie zu einer Chance für den Europäischen Integrationsprozess werden könnte oder ob COVID19 mit Blick auf den Zusammenhalt eher eine Gefahr darstellt und die Union mittelfristig zerschlagen könnte...

Expertengespräch

EU versus Covid19: Von der Krise zum möglichen Neuanfang für den Europäischen Integrationsprozess?

In Zusammenarbeit mit der Repräsentanz des Europäischen Parlaments in Italien

Die Corona Pandemie hat unser Leben und unsere Gesellschaften stark verändert. Sie bringt große Herausforderungen mit sich – nicht nur für die EU-Mitgliedsstaaten, sondern auch für die EU und den europäischen Integrationsprozess. 70 Jahre nach dem Schuman Plan wollen wir mit unseren illustren Experten darüber diskutieren, ob uns das Virus vor neue und unerwartete Szenarien stellt, die sich in Zukunft als Chance erweisen und dem Europäischen Integrationsprozess neuen Schwung verleihen könnten. Wir freuen uns, Sie zu dem Digitalen Runden Tisch “Positionen zu Europa” einzuladen, zum Thema “EU versus Covid 19: Von der Krise zum möglichen Neuanfang im Europäischen Integrationsprozess?” in Zusammenarbeit mit der Repräsentanz des Europäischen Parlaments in Italien. Media Partner: FASI

Seminar

Rethinking Europe's Security: East and South

A GERMAN-ITALIAN SECURITY BRAINSTORMING

German-Italian Security Brainstorming

Diskussion

Italy – current developments in foreign, defense, security and migration policies

Dinner discussion with Mr. Roderich Kiesewetter, Member of the German Bundestag

Gespräch

Religiöse Gemeinschaften und die Integration der Immigranten

Diskussion an der Università Cattolica del Sacro Cuore di Milano in Kooperation mit der Fondazione Sinderesi und dem Centro di Ateneo.

Die Diskussion wird auf dem Buch "Immigration. Understanding and proposals" von Mons. Samuele Sangalli basieren.

Diskussion

Die erste direkte Wahl des Europäischen Parlaments vor 40 Jahren

Die Rolle der Legislative im Europäischen Integrationsprozess

Diskussion im Rahmen einer Expertenrunde.

Elezioni tedesche, Marian Wendt (CDU): “Ue data per scontato, continui a farsi vedere concretamente”

A German perspective. After the regional elections and at the forefront of the national elections in fall 2017.

Marian Wendt MP presenta il suo punto di vista sulla attuale situazione politica in Germania.

Positionen zu Europa. 60 Jahre Römische Verträge

Stimmen von außen: Die Perzeption Europas aus der Sicht Asiens und den Vereinigten Staaten

Amerika hat Europa wieder auf dem Radar und erwarte sich mehr von der EU als bisher, so die Einschätzung von Frances Gale Burwell, Distinguished Fellow des Atlantic Council im Rahmen der Reihe „Positionen zu Europa. 60 Jahre Römische Verträge: Stimmen von außen“. Die Perzeption Europas in Asien und Amerika stand im Mittelpunkt der Diskussion, zu der die Konrad-Adenauer-Stiftung in Italien gemeinsam mit dem „Centre for European Studies“ in Rom eingeladen hatte.

Regional policy and cross-border regional cooperation – a success factor for the European Union?

A German perspective.

Jan Metzler MP (CDU), Member of the Committee on Economic Affairs and Energy and Deputy Member of the Committee on Foreign Affairs in the German Bundestag shared his point of view on regional policy and cross-border regional cooperation in Germany on April 3rd 2017 in the Konrad-Adenauer-Stiftung in Rome. The short presentation was followed by a discussion with the public.

The Terrorist Threat in Germany - perception and reaction

A German perspective.

Dr. Kristina Eichhorst, Coordinator for counter terrorism and conflict management of the Konrad-Adenauer-Stiftung Berlin shared her point of view on the perception and the reaction of the threat of terrorism in Germany on March 31st 2017 in the office of KAS in Rome. The short presentation was followed by a discussion with the public.

Positionen zu Europa. 60 Jahre Römische Verträge

Ja zu Europa!

Ist die Europäische Union heute noch möglich – diese Frage stellten am Donnerstag, zwei Tage vor dem 60. Geburtstag der Europäischen Union, hochrangige Politiker und Experten aus den EU-Staaten im Rahmen einer Konferenz im italienischen Senat, organisiert von sechs Instituten aus den Gründerstaaten der Europäischen Union, u.a. dem Wilfried Martens Centre for European Studies, der Fondazione De Gasperi und der Konrad-Adenauer-Stiftung.

60 Jahre Römische Verträge

Norbert Lammert: Nie bessere Voraussetzungen, die Probleme zu lösen, die wir lösen müssen

Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert MdB hat im Rahmen der Reihe „Positionen zu Europa - 60 Jahre Römische Verträge“, die von der Konrad-Adenauer-Stiftung in Italien organisiert wird, am Freitag, 17. März 2017, in Rom einen Vortrag zur Rolle der nationalen Parlamente in der Europäische Union gehalten.Mit ihm diskutierten die italienische Präsidentin der Abgeordnetenkammer, Laura Boldrini sowie die ehemaligen Premierminister, Giuliano Amato und Mario Monti.

60 Jahre Römische Verträge

Westlicher Balkan für EU wichtig

Der Vorsitzende des Ausschusses für die Angelegenheiten der Europäischen Union des Deutschen Bundestages, Gunther Krichbaum MdB, hat im Rahmen der Konferenzreihe „Positionen zu Europa. 60 Jahre Römische Verträge“ die wichtige Rolle des Westlichen Balkans für die Europäische Union als Ganzes betont. Die Perspektive des Integrationsprozesses sei essentiell, wenn es um die Stabilität des Westlichen Balkans ginge, so Krichbaum.

Positionen zu Europa - 60 Jahre Römische Verträge

Auftakt der Veranstaltungsreihe der KAS-Italien

Der Präsident der Europäischen Volkspartei, Joseph Daul, hat mehr Transparenz, Ethik und Moral in der Politik gefordert. Zum Auftakt der Veranstaltungsreihe „Positionen zu Europa - 60 Jahre Römische Verträge“ am 10. Februar 2017 im Tempio di Adriano in Rom sagte er: "Wir dürfen es nicht zulassen, dass sich junge Menschen von der Politik abwenden, weil sie sie als schmutzig empfinden. Hier müssen wir hart durchgreifen und unsere Prinzipien deutlich vertreten."

Ein Fokus auf die Situation in den Herkunfts- und Transitländern

Expertengespräche mit Herrn Andreas Lämmel MdB während seines Aufenthalts in Rom Anfang Februar

Der neue italienische Außenminister zu Besuch in der Konrad-Adenauer-Stiftung

Angelino Alfano im Austausch mit Hans-Gert Pöttering über die Lage in Europa

Am Mittwoch, dem 21.12.2016, kam der neu ernannte italienische Außenminister, Angelino Alfano, zu seinem Antrittsbesuch nach Deutschland und traf mit Hans-Gert Pöttering, dem Vorsitzenden der Konrad-Adenauer-Stiftung und ehemaligen Präsidenten des Europäischen Parlaments, zu einem Gedankenaustausch zusammen.