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„Der Kanzler hat gekniet“

50. Jahrestag des Kniefalls von Bundeskanzler Willy Brandt in Warschau

Wir erinnern an die Geste des damaligen deutschen Bundeskanzlers Willy Brandt in Warschau, der als erster Bundeskanzler nach dem Zweiten Weltkrieg aus Anlass der Unterzeichnung des Warschauer Vertrages nach Polen reiste. Der Kniefall vor dem Denkmal der Helden des Ghettos am 7. Dezember 1970 war eine zutiefst persönliche Reaktion des Regierungsoberhauptes und ist in der deutschen Erinnerungskultur eng verbunden mit der Aufnahme politischer Beziehungen zwischen der Bundesrepublik und der damaligen Volksrepublik Polen und der darauffolgenden Normalisierung zwischen unseren beiden Ländern.

Zur politischen Relevanz des Besuchs und den Nachwirkungen von Brandts Kniefall empfehlen wir Ihnen die Lektüre unserer Publikation:

Rapporte der Konrad-Adenauer-Stiftung

Prof. Dr. Michael Wolffsohn, Prof. Dr. Brechenmacher,

„Der Kanzler hat gekniet“ Brandts Kniefall – ein Leitstern der Politik

 

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