Länderberichte

Politische Kurzberichte der KAS-Auslandsbüros

4. Newsletter aus Madrid

Themen der Ausgabe 4 / 2008 des "Newsletter aus Madrid": PP plant Offensive für ältere Menschen und Pflegebedürftige; Christdemokraten fordern mehr Finanzhilfen für Familien; Regierung leitet Verbotsverfahren gegen ANV und PCTV ein; Polizei hebt mutmaßliche islamistische Terrorzelle in Barcelona aus; Internationaler Kongress der Terroropfer findet ohne hohe Regierungsvertreter statt; Umfrage: PP verringert Abstand zur PSOE; PSOE plant Ausstieg aus der Kernenergie; Spanische Börse erlebt größten Kurseinbruch ihrer Geschichte; Illegale Einwanderung über den Luftweg nimmt zu; Portugiesen haben Angst vor dem Rentenalter.

3. Newsletter aus Madrid

Themen der Ausgabe 3 / 2008 des "Newsletter aus Madrid:1. Politisches Roulette in Madrid: Rajoys Verzicht auf Ruiz-Gallardón;2. Alles beim alten: PP und PSOE bezichtigen sich der Lüge; 3. Ex-Endesa-Chef Pizarro wird Wirtschaftsexperte der PP;4. PSOE-Wahlprogramm fordert Abtreibungsdebatte;5. Forumflop für Zapateros „Allianz der Zivilisationen“;6. Spanische Nationalhymne bleibt ohne Text;7. Träumte Franco von der Atombombe?;8. Porto und Galicien beschließen überregionale Parteizusammenarbeit.

2. Newsletter aus Madrid

Themen der Ausgabe 2/2008 des "Newsletter aus Madrid":1. Sozialisten verschärfen ihre Angriffe auf Katholische Kirche;2. PP will Familienministerium schaffen;3. Spaniens Abtreibungskliniken streiken; 4. ETA-Bombenleger des Anschlags auf Madrider Flughafen gefasst;5.König Juan Carlos I. feiert 70. Geburtstag;6. Marokko entsendet wieder Botschafter nach Spanien;7. Spanien und Frankreich wollen illegale Immigration gemeinsam bekämpfen;8. Proteste gegen Textvorschlag für spanische Nationalhymne;9. Immer mehr Spanier lernen Portugiesisch;10. Portugal lässt Vertrag von Lissabon durch Parlament ratifizieren.

1. Newsletter aus Madrid

Inhalt der Ausgabe 1/2008:1. Konflikt zwischen Katholischer Kirche und Sozialisten flammt neu auf;2. Umfragen sehen PP und PSOE nahezu gleichauf;3. Zapatero setzt nach der Wahl auf CiU und PNV als Bündnispartner;4. Rajoy will nur zwei Amtsperioden regieren;5. Zapatero räumt eigene Fehler ein;6. Baskische Regierung kritisiert Umgang mit ETA-Terroristen;7. Steht Spanien vor einer Wirtschaftskrise?;8. Portugal trotz Wirtschaftswachstum ärmstes Land im Euro-Raum.

KAS Madrid: Übersicht der Beiträge, Berichte und Newsletter-Artikel 2007

Zum Jahresende hat die KAS Madrid eine Übersicht über alle Länderberichte und Newsletterartikel zu Spanien und Portugal im Jahr 2007 erstellt. Alle Beiträge sind dabei thematisch geordnet. Sie beschäftigen sich mit einer großen Vielfalt von Inhalten - von Wahlkampf und Parteiensystem über Terrorismus, Außen- und Sicherheitspolitik, Immigration und Integration bis hin zur Bildungs- und Gesellschaftspolitik.

40. Newsletter aus Madrid

Inhalt des Ausgabe 40/2007: 1. Senat legt Veto gegen Zapateros Haushalt ein; 2. Interview mit Senator Jordi Casas (CiU): „Katalonien wird durch den Haushalt geschädigt“; 3. Frankreich will Spanien im Antiterrorkampf unterstützen; 4. Spanien diskutiert mögliche Unabhängigkeit Kosovos; 5. Über 600.000 Einwanderer arbeiten illegal in Spanien; 6. Kirche kritisiert rassistische Einstellungen im Umgang mit Immigranten; 7. Oberstes Gericht von Asturien bestätigt Einspruch gegen „Bürgererziehung“; 8. Gericht weist Völkermordklage gegen Fidel Castro zurück; 9. Portugal: Sócrates verteidigt Vertrag von Lissabon gegen linke Kritik; 10. Der „Newsletter aus Madrid“ geht in die Weihnachtspause.

39. Newsletter aus Madrid

Themen der Ausgabe 39/ 2007 des "Newsletter aus Madrid": Der CDU-Parteitag in der spanischen Presse; Parlamentspräsident Marín zieht kritische Bilanz der Legislaturperiode; Festnahmen nach tödlichem ETA-Anschlag; Zapatero will Vermögenssteuer abschaffen; Nationalisten fordern mehr Selbstbestimmung für Katalonien; Skandal um illegale Abtreibungspraxis in Barcelona; Rodrigo Rato geht in die Privatwirtschaft; Iberia bleibt mehrheitlich in spanischer Hand; OECD: Portugal einziges Land mit beschleunigtem Wirtschaftswachstum.

Die ETA macht ihre Drohung wahr

Erster tödlicher Anschlag seit fast einem Jahr setzt Spanien unter Schock

Die linksextreme baskische Terrororganisation ETA hat der Aufhebung des Waffenstillstandes am 6. Juni 2007 blutige Taten folgen lassen. Der 24jährige Agent der spanischen Polizei, Raúl Centeno, ist das erste Todesopfer seit dem 30. Dezember 2006, das gezielt von der ETA ermordet wurde. Die ETA und der Terrorismus sind damit zurück in den Schlagzeilen, sowie den Köpfen und Herzen der Spanier. Die Politik zeigte demonstrative Geschlossenheit hinter den Terroropfern. Unter dieser Geschlossenheit rumort es jedoch gewaltig. Viele in Spanien glauben, Ministerpräsident José Luis Rodríguez Zapatero habe die Terroristen durch seine nachsichtige Politik stark gemacht. Wenn der Regierungschef nicht aufpasst, könnten sich die vereinzelten „Buh“-Rufe gegen ihn beim Staatsbegräbnis für den ermordeten Polizisten schnell zum politischen Flächenbrand ausweiten – und das nur drei Monate vor den Parlamentswahlen.

38. Newsletter aus Madrid

1. Bis zu einer halben Million Menschen demonstrieren gegen ETA und Zapatero;2. Erkaufte sich die PSOE das „Nein“ zum Misstrauensvotum gegen Bauministerin Alvarez?;3. PP stellt Kurzfassung ihres Wahlprogramms vor;4. PSOE will mit Pedro Solbes in die politische Mitte;5. PSOE plant keine weiteren Gesetze zu Abtreibung und aktiver Sterbehilfe;6. Zapatero wirbt im EP um Verständnis für seine Einwanderungspolitik;7. Inflation in Spanien auf Rekordniveau; 8. Hugo Chávez „friert“ Beziehungen zu Spanien ein.

37. Newsletter aus Madrid

Themen der Ausgabe 37/2007 des "Newsletter aus Madrid": Gewalt zu Francos Todestag; Kirche räumt Fehler im spanischen Bürgerkrieg ein; Mas lässt Tür für katalanische Unabhängigkeit offen; Leitantrag zur Steuerreform auf dem PP-Sonderparteitag beschlossen; Zapatero bürgerte deutlich mehr Immigranten ein als Vorgängerregierung; Umfrage sagt Kopf-an-Kopf-Rennen von PSOE und PP voraus; Spanien beim Kinderschutz unter EU-Durchschnitt; Spanien beim Drogenkonsum an der EU-Spitze; Spanien und Portugal weit von den Vorgaben des Kyoto-Protokolls entfernt; Barroso: „Aznar hat mich zum Irak-Krieg gedrängt“.

Über diese Reihe

Die Konrad-Adenauer-Stiftung ist in rund 110 Ländern auf fünf Kontinenten mit einem eigenen Büro vertreten. Die Auslandsmitarbeiter vor Ort können aus erster Hand über aktuelle Ereignisse und langfristige Entwicklungen in ihrem Einsatzland berichten. In den "Länderberichten" bieten sie den Nutzern der Webseite der Konrad-Adenauer-Stiftung exklusiv Analysen, Hintergrundinformationen und Einschätzungen.

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Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.