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Studien- und Dialogprogramm für Vertreter von Arbeitgebern und Wissenschaft aus Südafrika

Inlandsprogramme der Adenauer-Stiftung

Auf Einladung der Konrad-Adenauer-Stiftung ist in dieser Woche eine Delegation von Vertreter von Regierung, Unternehmen, Wissenschaft und gesellschaftlichen Organisationen aus Südafrika zu Gast in Erfurt und Berlin, um sich mit der Frage auseinanderzusetzen, wie die Sozialpartnerschaft gestärkt und eine besser Einbindung aller von den Entscheidungen betroffenen Akteure in den Entscheidungsprozess erreicht werden kann. Das Besucherprogramm wurde vom Team Inlandsprogramme organisiert und wird von Herrn Dr. Holger Dix, Leiter des Auslandsbüros Südafrika der Konrad-Adenauer-Stiftung, begleitet.

When Xenophobia Rears Its Ugly Head: A Challenge to Responsible and Responsive Governance

The article from the Democracy Development Program (DDP) is a reflection on both DDP’s understanding of, and response to, the xenophobic attacks in April 2015. This paper details the DDP’s response of mobilising relevant stakeholders to provide a comprehensive and sustainable response to the xenophobic crisis as well as its stance to provide targeted community dialogues and constant engagement with local government to ensure that the plight of the African migrant community is protected and their human rights are upheld, so that xenophobia does not rear its ugly head time and time again.

Erneuerbare Energien und kommunale Bedürfnisse

Forschungsmethoden und Lösungsansätze im Umgang mit dem Klimawandel

Forschungsmethoden und Lösungsstrategien, die die Folgen des Klimawandels zu verringern suchen, wurden in einem gemeinsamen Workshop des Mandela Instituts und der Konrad-Adenauer-Stiftung Südafrika thematisiert. Der Diskurs betonte die globale Herausforderung des Klimawandels und regte zu mehr Verantwortungsbewusstsein im Umgang mit dessen Auswirkungen an. Das Forschungsprojekt des Mandela Instituts untersuchte, wie der Einsatz erneuerbarer Energien zu wirtschaftlicher- und sozialer Entwicklung beitragen könne.

Voices and views on South Africa

Not in our name - Xenophobia in South Africa

South Africans have come out in numbers to provide support to victims of xenophobia violence which started in Durban. Perpetrators of xenophobic violence are a minority; the majority of South Africans are tolerant towards foreigners. Xenophobia in South Africa is targeted at Africans, Pakistanis, Ethiopians, Bangladeshi and Somalis only; white foreigners are immune from it.

Stimmen zu Südafrika

Chaos bei der diesjährigen “State of the Nation” Ansprache

Wer am 12. Februar 2015 die jährliche ‚State of the Nation Ansprache’ (SoNA) des südafrikanischen Präsidenten Jacob Zuma im Fernsehen verfolgte, bekam ein skurriles und frustrierendes Schauspiel zu sehen. Die Staatsrede, die der südafrikanische Präsident am Anfang jeden neuen Jahres vor dem Parlament hält, um rückblickend auf die politischen, sozialen und ökonomischen Entwicklungen des Jahres einzugehen, und gleichzeitig das Programm seiner Regierung für das kommende Jahr vorzustellen, endete an diesem 12. Februar im Chaos.

Voices and views on South Africa

How the rest of Africa sees South Africa

South Africa, the beacon of hope, peace and redemption for Africa, yet despite the history of Apartheid which instilled institutionalized exclusion. The aversion of racial bloodshed was implemented which enabled South Africa to uphold a rainbow nation, which today is an economic hub for the rest of Africa. With a proper parliament; transparent electoral system; a good new constituency and a first world stock market. It is important to learn from history and the mistakes that occurred at the time and not echo out brutality.

25 Jahre Politik der Aussöhnung

ERRUNGENSCHAFTEN UND HERAUSFORDERUNGEN

Nelson Mandelas Politik der Aussöhnung leitete die post-Apartheid-Ära Südafrikas ein. Knapp 25 Jahre nach seiner Freilassung stellte das „Institute for Justice and Reconciliation“ die erste Langzeitstudie zum Thema Aussöhnung vor. Über einen Zeitraum von mehr als zehn Jahren (2003-2014) erfolgte eine umfangreiche Befragung aller Gesellschaftsgruppen in Südafrika.

Die politische Entwicklung Südafrikas seit 1990

Südafrikareise der stellvertretenden Vorsitzenden Prof. Dr. beate Neuss

Anlässlich ihrer Reise nach Südafrika eröffnete die stellvertretende Vorsitzende der KAS, Prof. Dr. Beate Neuss die gemeinsam mit der FW de Klerk Stiftung durchgeführte Konferenz zum Thema ‚25 years since 2 February 1990: a Quarter Century of Building and Defending Non-Racial Constitutional Democracy‘.

Erkundung der Regenbogennation

Südafrikareise der stellvertretenden Vorsitzenden Prof. Dr. beate Neuss

„Schon sehr lange bin ich neugierig auf Südafrika, vor allem auf das Zusammenleben der Menschen und auf die Entwicklung seit Ende der Apartheid. Viele schwärmen von diesem wunderschönen Land, und das möchte ich natürlich auch sehen", freut sich Prof. Dr. Beate Neuss zu Beginn ihrer achttägigen Reise durch die Regenbogennation.

KAS goes green

KAS Vice-Chairwoman Prof. Dr. Beate Neuss inaugurates KAS South Africa’s solar system in Johannesburg.

Die stellvertretende Vorsitzende der Konrad Adenauer Stiftung, Prof. Dr. Beate Neuss, hat in Johannesburg die Solaranlage der KAS Südafrika eingeweiht.