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KAS-UMU-Stipendiaten in Uganda diskutieren über die sozialen und wirtschaftlichen Möglichkeiten, die eine soziale Grundsicherung für Uganda bieten könnte

Am 10. Mai 2019 trafen sich Stipendiaten und Alumni des KAS-Stipendienprogramms an der Uganda Martyrs University in Kampala, um die sozialen und wirtschaftlichen Möglichkeiten zu untersuchen, die eine soziale Grundsicherung für Uganda bieten könnte, und zu diskutieren, wie die Herausforderungen bei der Etablierung solcher Mechanismen überwunden werden können.

Ugandische Experten fordern zusätzliche Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels

Der Klimawandel ist real. Es handelt sich um eine globale Bedrohung, deren Auswirkungen bereits auf kleinster Ebene spürbar sind. Um dieses Problem anzugehen, veranstaltete das African Center for Trade and Development (ACTADE) zusammen mit der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) am 7. Mai eine Diskussionsrunde. In der Debatte ging es um Herausforderungen des Klimawandels und um die Pläne und Maßnahmen Ugandas in diesem Bereich. An der Diskussion nahmen 30 Teilnehmer aus verschiedenen Bereichen teil. Teilnehmer aus Regierung und Privatsektor, Wissenschaft, Medien und relevanten zivilgesellschaftlichen Organisationen diskutierten aktiv nicht nur über staatliche, sondern auch individuelle Maßnahmen, die sich positiv auf den Klimawandel auswirken.

Südsudanesische Flüchtlinge kommen im Bidi Bidi Refugee Settlement zusammen um ethnischen Spaltungen zu trotzen und Frieden zu schaffen.

Kulturelle Missverständnisse können zu Konflikten führen - dies ist besonders im Südsudan, wo 64 verschiedene ethnische Gruppen existieren, von Bedeutung. Bei unserem interkulturellen Dialog, der gemeinsam mit dem Netzwerk der südsudanesischen Organisationen der Zivilgesellschaft in Uganda (NoSSCOU) und der Young-adult Empowerment Initiative (YEi) organisiert wurde, haben wir verschiedene Interessengruppen zusammengeführt, um darüber zu diskutieren, wie man friedlich und konstruktiv in einem multikulturellen Umfeld zusammenlebt und ein Gefühl von Gemeinschaft und Zugehörigkeit entwickeln kann.

Junge Fachkräfte setzen sich für die Gestaltung neuer Policy-Richtlinien in Uganda ein

Auftakt des Y4P Fellowships

Vom 25. bis 28. April veranstaltete die Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) in Zusammenarbeit mit dem Centre for Development Alternatives (CDA) und dem Public Policy Institute (PPI) den ersten Workshop für die zweite Kohorte von Fellows des Youth4Policy Programms. Im Rahmen des Trainingsworkshops konnten die Fellows ihre politischen Forschungsthemen diskutieren und weiterentwickeln sowie die Zielsetzung für die kommenden Monate besprechen.

Die politische Beteiligung von Frauen und Jugendlichen ist keine Gefälligkeit, sondern ein Grundrecht, das sowohl vom nationalen als auch vom internationalen Recht gewährleistet wird.

Vom 16. bis 18. April organisierte die Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) in Zusammenarbeit mit ihrem Partner National Youth Council (NYC) einen Workshop zur Förderung weiblicher Jugendvertreter. 38 Teilnehmer wurden ermutigt, ihre Fähigkeiten zur aktiven Teilnahme an demokratischen Prozessen auszubauen.

Pola-Lab: Junge Führungskräfte werden auf bevorstehende Herausforderungen vorbereitet

Am 13. April 2019 organisierte die Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) in Zusammenarbeit mit University Forum on Governance (UNIFOG) die zweite Veranstaltung im Jahr 2019 aus der Reihe des Political Leadership Advancement Lab (POLA-LAB). 25 junge Führungskräfte aus Gulu nahmen an einem eintägigen Training zu politischen Themen wie der Analyse wirtschaftlicher und politischer Prozesse, gesellschaftlichem Engagement und Lobbyingstrategien teil.

Vorstellung des Youth4Policy Programms bei Ministerin Mbayo

Die Graduierten der ersten Kohorte unseres Youth4Policy Programms erhielten die Möglichkeit, das Fellowship und ihre Policyrichtlinien im „Ministry of the Presidency“ vorzustellen. Die Graduiertes nutzten die Gelegenheit, in ihre Forschungsergebnisse einzuführen sowie ihre Gesetzesentwürfe zu bewerben. Von Ministerin Esther Mbayo wurde dieses Vorhaben begrüßt.

Football4Peace Turnier vereint südsudanesische Studenten in Uganda

Am Sonntag, den 31. März 2019, versammelte unser Partner Network of South Sudanese Civil Society Organizations in Uganda" (NoSSCOU) die Bugema University South Sudanese Students Association (BUSSSA), die St. Lawrence University South Sudanese Students Association (SLUSSSA) und die Uganda Christian University South Sudanese Students Association (UCUSSSA), um bei einem Fußballturnier für den Frieden unter dem Motto: "Unity through sports" für den Frieden zu werben. Das Turnier zog über 300 Schüler an, darunter Jugendleiter, Universitätsverwaltung, zivilgesellschaftliche Organisationen, Kirchenmitglieder und die Gastgemeinde des Stadtteils Bugema.

Transitional Justice als Mittel zum Frieden

Am 29. März veranstaltete die Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) gemeinsam mit ihrem Partner "Network of South Sudanese Civil Society Organisations in Uganda" (NoSSCOU) einen Workshop zum Konzept der Transitional Justice. Transitional Justice ist ein System bestehend aus gerichtlichen und außergerichtlichen Maßnahmen zur Verfolgung von Menschenrechtsverletzungen und zur Förderung eines sanften Übergangs zum Frieden. 22 zivilgesellschaftliche Akteure nahmen an den lebhaften Diskussionen teil.

Workshop für nicht-staatliche Akteure zur Nutzung des Green Climate Fund

Der Umgang mit unserem Planeten benötigt einen Wandel. Uganda benötigt einen Wandel. Und dieser Wandel benötigt die Unterstützung von Unternehmen, NGOs und privaten Akteuren. Doch auch diese Akteure benötigen dabei häufig finanzielle Unterstützung, um Ziele des Klimaschutzes voranzutreiben. In Zusammenarbeit mit dem African Centre for Trade and Development (ACTADE) veranstaltete die Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) daher einen Workshop bei dem alle Anwesenden besser über die Mittel zur Finanzierung von Klimaprogrammen informiert wurden.