Publikationen

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Angst – Gefahr – Sicherheit

Zur populären (Vor-) Geschichte einer Konstellation in den Zeiten der Epidemie.

Seit der Entstehung automatisierter reihenfotografischer Aufnahmen und mit der Entwicklung des Films änderte sich unser Bild von Gefahr und die Wahrnehmung von Gefahren als solche. Medial hergestellte Bilder suggerieren Kontrollverlust oder wirken beruhigend - die Steuerung bildlich vermittelter Botschaften ist folglich auch für das Handeln der Staaten in der aktuellen Corona-Krise zentral.

Günter Gueffroy/dpa - Report

Die deutsche Wiedervereinigung und das Ende des Kalten Krieges

von George-Henri Soutou, Paris

Der erfolgreiche Ausgang der Verhandlungen über die deutsche Wiedervereinigung verdankte sich maßgeblich der engen Zusammenarbeit zwischen dem amerikanischen Präsidenten George H.W. Bush und Bundeskanzler Helmut Kohl.

KAS/Christiane Stahr

Evangelische Sozialethik: „Für die Politik der ideale Sparringspartner“

17. Treffen des ideengeschichtlichen Arbeitskreises

Im Mittelpunkt des regelmäßig tagenden ideengeschichtlichen Arbeitskreises stand dieses Mal die evangelische Sozialethik. Der Theologe und Philosoph Dr. Stephan Schaede, Leiter der Evangelischen Akademie Loccum, referierte über die historischen Hintergründe, die Grundlagen und die Aktualität der evangelischen Sozialethik.

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Die Corona-Krise aus globalhistorischer Perspektive.

Aspekte von Unsicherheit und Gesundheitspolitik in der Geschichte der Imperien.

Ähnlich wie in früheren Gesundheitskrisen mit globalem Charakter zeigt sich in der aktuellen Corona-Krise sowohl die Notwendigkeit internationaler Kooperation als auch die Schwierigkeit, diese umzusetzen. Zugleich ist es auffallend, dass globale Risiken hervorrufende Pandemien grundsätzlich mit nationalstaatlichen Mitteln bekämpft wurden, wie das auch aktuell der Fall ist. Die Weltrisikogesellschaft stößt an diesem Punkt an ihre Grenzen.

KAS/Wadim Lisovenko

Monetäre Staatsfinanzierung und die Folgen vom Ersten Weltkrieg bis zur Corona-Krise

Bericht zum Ludwig-Erhard-Kolloquium am 2. September 2020 in Berlin

Ziel des gemeinsam von Konrad-Adenauer-Stiftung und Ludwig-Erhard-Stiftung veranstalteten Ludwig-Erhard-Kolloquiums ist es immer, wirtschaftshistorische Beispiele mit einer aktuellen Fragestellung zu verbinden und dadurch den aktuellen wissenschaftlichen Diskurs mit der Politik zusammenzubringen. In diesem Jahr widmete sich das Fachgespräch der monetären Staatsfinanzierung und damit einem hochaktuellen Thema, das nicht nur historisch eine große Rolle gespielt hat, sondern auch gegenwärtig an der Debatte über die Finanzierung der geplanten Hilfsprogramme der EU sichtbar wird.

KAS/Wadim Lisovenko

„Stabilität und Innovation“

Buchpräsentation zum 75. Parteijubiläum der CDU

Die CDU begeht dieses Jahr ihr 75. Gründungsjubiläum. Mit Blick darauf hat die Konrad-Adenauer-Stiftung einen Debattenband zur Geschichte der CDU vorgelegt, in dem sich namhafte Vertreterinnen und Vertreter der Geschichts- und Sozialwissenschaft sowie aus der Politik mit verschiedenen Aspekten der Parteigeschichte auseinandersetzen. Die Podiumsdiskussion mit Annalena Baerbock, Mariam Lau, Frank Bösch sowie Norbert Lammert wurde von Michael Borchard moderiert.

KAS/Wadim Lisovenko

„Und der Zukunft zugewandt“ im Autokino „Carrona“

Zeithistorische Filmreihe

In Zeiten von Corona geht auch die Zeithistorische Filmreihe der Konrad-Adenauer-Stiftung neue Wege: Erstmals fand die Veranstaltung im Autokino „Carrona“ statt. Rund 200 Gäste begrüßte Dr. Kathrin Zehender, Referentin Zeitgeschichte, auf dem Gelände des Berliner Olympiastadions zur Vorführung des 2019 erschienenen Films „Und der Zukunft zugewandt“.

Von Thorkild Tylleskar - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=30076891

Die Zukunft der atlantischen Welt

Die COVID-19-Pandemie und das internationale System.

Die Corona-Pandemie bewirkt möglicherweise deutlich größere Umbrüche, als bisherige Pandemien. Bei den Neuausrichtungen der internationalen Beziehungen, die derzeit im Gange sind, kommt Europa eine Schlüsselstellung zu.

Umschlaggestaltung: Büro Jorge Schmidt, München; Fotos (v.l.n.r.): KAS/Giuseppe Moro; Bundesarchiv, B145 Bild-F004204-0003/Doris Adrian/CC-BY-SA 3.0; KAS/Rainer Unkel; ullstein bild/Christian Bach

Christlich Demokratische Union

Beiträge und Positionen zur Geschichte der CDU

75 Jahre CDU: Bilanz einer Erfolgsgeschichte

Sammelband "Entspannung im Kalten Krieg. Der Weg zum Moskauer Vertrag und zur KSZE" erschienen

Kooperationsprojekt der Konrad-Adenauer-Stiftung mit dem Ludwig-Boltzmann-Institut für Kriegsfolgenforschung in Graz und dem Russischen Staatlichen Archiv für Neuere Geschichte

In dieser Woche wurde das neue Webportal www.ostpolitik.de gestartet und der Sammelband „Entspannung im Kalten Krieg. Der Weg zum Moskauer Vertrag und zur KSZE“ vorgestellt - beides entstanden als Kooperationsprojekt der Konrad-Adenauer-Stiftung mit dem Ludwig-Boltzmann-Institut für Kriegsfolgenforschung in Graz und dem Russischen Staatlichen Archiv für Neuere Geschichte in Moskau (RGANI).

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