Veranstaltungen

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Einigkeit und Recht und Freiheit – Von Goslar bis heute

Eine Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung anlässlich des 70. Jahrestages des ersten Bundesparteitages der CDU.

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Kolloquium: Monetäre Staatsfinanzierung und die Folgen vom Ersten Weltkrieg bis zur Corona-Krise

Eine Kooperationsveranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung und Ludwig-Erhard-Stiftung

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Buchvorstellung: Christlich Demokratische Union. Beiträge und Positionen zur Geschichte der CDU

Vorstellung des neu erschienenen Sammelbands

Event

Filmvorführung: Und der Zukunft zugewandt

Veranstaltung der Zeithistorischen Filmreihe

1952 in der DDR: Die zu Unrecht verurteilte junge Kommunistin Antonia Berger (Alexandra Maria Lara) erreicht nach vielen Jahren in der Sowjetunion das kleine Fürstenberg. Von der sozialistischen Kreisleitung wird sie in allen Ehren empfangen, man kümmert sich um ihre schwer kranke Tochter, gibt ihr eine schöne Wohnung und eine würdevolle Arbeit. Antonia, die dies nach vielen Jahren voller Schmerz und Einsamkeit nicht mehr für möglich gehalten hatte, schöpft neue Hoffnung. Die Solidarität, die sie in dem jungen Land erfährt, erneuert ihren Glauben an die Zukunft im Geiste der Gerechtigkeit. Sie verliebt sich in den Arzt Konrad, der sich gegen das bequeme Leben seiner in Hamburg ansässigen Familie entschieden hat. Antonia gewinnt ein neues Leben und soll dafür einen Preis zahlen: von ihrer Zeit in der Sowjetunion soll sie schweigen. Die Wahrheit, so fürchtet die junge Republik, könnte die so fragile Nation ins Wanken bringen. Antonia wird Teil des Aufbruchs in eine neue und bessere Welt und wird doch stets mit einer Vergangenheit konfrontiert, die nie die ihre war.

Gespräch

Informationsgespräch "Entspannung im Kalten Krieg. Der Weg zum Moskauer Vertrag und zur KSZE"

Vorstellung der neu erschienenen Publikation und Präsentation des Webportals www.ostpolitik.de durch die Herausgeber

Event

Filmvorführung zum Thema Leugnung des Holocaust

Zur nächsten Veranstaltung der Zeithistorischen Filmreihe

Unerwartet wird die amerikanische Universitätsprofessorin Deborah E. Lipstadt (Rachel Weisz) zur Verfechterin geschichtlicher Fakten, als der britische Journalist und Buchautor David Irving (Timothy Spall) sie wegen Verleumdung anklagt. Zuvor hatte nämlich Lipstadt ihm vorgeworfen, dass er den Holocaust leugnen würde. Durch das britische Justizsystem wird Lipstadt kurzerhand in die Defensive gedrängt und sie und ihre Verteidiger, angeführt von Richard Rampton (Tom Wilkinson), sehen sich auf einmal mit der absurden Hürde konfrontiert, neben der Unschuld Lipstadts auch noch beweisen zu müssen, dass der Holocaust wirklich stattgefunden hat. Doch von dieser Herausforderung lässt sich Lipstadt nicht einschüchtern. Einigungen lehnt sie ab – und zieht stattdessen vor Gericht in den Kampf gegen einen unerbittlichen Gegner…

Gespräch

Die Ära Kohl im Gespräch

„Vergangenheitsbewältigung“ oder Erinnerungskultur?

Helmut Kohl und der Umgang mit der deutschen Geschichte in der Bundesrepublik der 1980er und 1990er Jahre

Diskussion

12. Hohenschönhausen-Forum

Religionen in Diktatur und liberalem Rechtsstaat

Die Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. und das Hohenschönhausen-Forum laden zur Expertendiskussion in die Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung ein.

Fachkonferenz

Religionen in Diktatur und liberalem Rechtsstaat

12. Hohenschönhausen-Forum

Spätestens seit der Aufklärung und Säkularisierung stehen Religion und Staat in einem Spannungsverhältnis. Konfliktreich ist die Beziehung oft in Diktaturen, wenn religiöse Überzeugungen und staatliche Machtansprüche aufeinandertreffen.

Diskussion

Zukunft Demokratie

"Das Helle und das Dunkle der Paulskirche"

Eine Diskussionsrunde über die Geschichte der Paulskirche

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KAS/Christiane Stahr

Evangelische Sozialethik: „Für die Politik der ideale Sparringspartner“

17. Treffen des ideengeschichtlichen Arbeitskreises

Im Mittelpunkt des regelmäßig tagenden ideengeschichtlichen Arbeitskreises stand dieses Mal die evangelische Sozialethik. Der Theologe und Philosoph Dr. Stephan Schaede, Leiter der Evangelischen Akademie Loccum, referierte über die historischen Hintergründe, die Grundlagen und die Aktualität der evangelischen Sozialethik.

KAS/Wadim Lisovenko

Monetäre Staatsfinanzierung und die Folgen vom Ersten Weltkrieg bis zur Corona-Krise

Bericht zum Ludwig-Erhard-Kolloquium am 2. September 2020 in Berlin

Ziel des gemeinsam von Konrad-Adenauer-Stiftung und Ludwig-Erhard-Stiftung veranstalteten Ludwig-Erhard-Kolloquiums ist es immer, wirtschaftshistorische Beispiele mit einer aktuellen Fragestellung zu verbinden und dadurch den aktuellen wissenschaftlichen Diskurs mit der Politik zusammenzubringen. In diesem Jahr widmete sich das Fachgespräch der monetären Staatsfinanzierung und damit einem hochaktuellen Thema, das nicht nur historisch eine große Rolle gespielt hat, sondern auch gegenwärtig an der Debatte über die Finanzierung der geplanten Hilfsprogramme der EU sichtbar wird.

KAS/Wadim Lisovenko

„Stabilität und Innovation“

Buchpräsentation zum 75. Parteijubiläum der CDU

Die CDU begeht dieses Jahr ihr 75. Gründungsjubiläum. Mit Blick darauf hat die Konrad-Adenauer-Stiftung einen Debattenband zur Geschichte der CDU vorgelegt, in dem sich namhafte Vertreterinnen und Vertreter der Geschichts- und Sozialwissenschaft sowie aus der Politik mit verschiedenen Aspekten der Parteigeschichte auseinandersetzen. Die Podiumsdiskussion mit Annalena Baerbock, Mariam Lau, Frank Bösch sowie Norbert Lammert wurde von Michael Borchard moderiert.

KAS/Wadim Lisovenko

„Und der Zukunft zugewandt“ im Autokino „Carrona“

Zeithistorische Filmreihe

In Zeiten von Corona geht auch die Zeithistorische Filmreihe der Konrad-Adenauer-Stiftung neue Wege: Erstmals fand die Veranstaltung im Autokino „Carrona“ statt. Rund 200 Gäste begrüßte Dr. Kathrin Zehender, Referentin Zeitgeschichte, auf dem Gelände des Berliner Olympiastadions zur Vorführung des 2019 erschienenen Films „Und der Zukunft zugewandt“.

Sammelband "Entspannung im Kalten Krieg. Der Weg zum Moskauer Vertrag und zur KSZE" erschienen

Kooperationsprojekt der Konrad-Adenauer-Stiftung mit dem Ludwig-Boltzmann-Institut für Kriegsfolgenforschung in Graz und dem Russischen Staatlichen Archiv für Neuere Geschichte

In dieser Woche wurde das neue Webportal www.ostpolitik.de gestartet und der Sammelband „Entspannung im Kalten Krieg. Der Weg zum Moskauer Vertrag und zur KSZE“ vorgestellt - beides entstanden als Kooperationsprojekt der Konrad-Adenauer-Stiftung mit dem Ludwig-Boltzmann-Institut für Kriegsfolgenforschung in Graz und dem Russischen Staatlichen Archiv für Neuere Geschichte in Moskau (RGANI).

KAS/Jürgen-M. Edelmann

Der Einfluss der katholischen Soziallehre auf die CDU

16. Treffen des ideengeschichtlichen Arbeitskreises

Welchen Einfluss hat die katholische Soziallehre auf die CDU? Mit dieser Frage befasste sich der ideengeschichtliche Arbeitskreis bei seinem letzten Treffen.

KAS / Lisovenko

Filmvorführung zum Thema Leugnung des Holocaust

Zeithistorische Filmreihe

Unerwartet wird die amerikanische Universitätsprofessorin Deborah E. Lipstadt (Rachel Weisz) zur Verfechterin geschichtlicher Fakten, als der britische Journalist und Buchautor David Irving (Timothy Spall) sie wegen Verleumdung anklagt. Zuvor hatte nämlich Lipstadt ihm vorgeworfen, dass er den Holocaust leugnen würde. Durch das britische Justizsystem wird Lipstadt kurzerhand in die Defensive gedrängt und sie und ihre Verteidiger, angeführt von Richard Rampton (Tom Wilkinson), sehen sich auf einmal mit der absurden Hürde konfrontiert, neben der Unschuld Lipstadts auch noch beweisen zu müssen, dass der Holocaust wirklich stattgefunden hat. Doch von dieser Herausforderung lässt sich Lipstadt nicht einschüchtern. Einigungen lehnt sie ab – und zieht stattdessen vor Gericht in den Kampf gegen einen unerbittlichen Gegner…

Marie-Lisa Noltenius / Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.

Vermögenspolitik in der Sozialen Marktwirtschaft

Kolloquium in der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung Berlin am 11.12.2019

Der inzwischen in nahezu allen politischen Lagern allgemein gebräuchliche Begriff der Sozialen Marktwirtschaft bezeichnet das christlich demokratische Konzept der Wirtschafts- und Sozialpolitik, das zunächst in der Ära Adenauer mit ihrem Wirtschaftsminister Ludwig Erhard die Geschicke der Bundesrepublik bestimmte und diese bis heute prägt.

Eine „überforderte Behörde“?

Historische und Politische Perspektiven auf die Praxis der Treuhandanstalt

Historiker, Zeitzeugen und Politiker diskutierten bei einer Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung und der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit am 10. Dezember 2019 in Dresden über aktuelle Forschungsergebnisse und die politische Bewertung der Praxis der Treuhandanstalt in den 1990er Jahren. Das Ziel der Veranstaltung war es, „aus Vermutungen und Meinungen Sachverhalte herauszudestillieren“.

KAS/Jürgen-M. Edelmann

Das Erbe des Nationalliberalismus in der CDU

15. Treffen des ideengeschichtlichen Arbeitskreises

Zum 15. Mal traf sich in Berlin der ideengeschichtliche Arbeitskreis, um über die Wurzeln der Christlichen Demokratie – den Liberalismus, den Konservatismus und die Soziallehren der Kirchen – zu diskutieren. Unter dem Titel „Die CDU und das Erbe des Nationalliberalismus“ referierte PD Dr. Matthias Oppermann, Leiter der Abteilung Zeitgeschichte der Konrad-Adenauer-Stiftung.

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