Συνεισφορές εκδηλώσεων

„Auch im Islam kann es Vereinbarkeit von Aufklärung und Religion geben“

Sapere aude! Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen – unter diesem von Immanuel Kant geprägten Leitspruch der Aufklärung stand am 12. Dezember 2007 die Abendveranstaltung der KAS zum Thema „Aufklärung und Religion“.

„Auf dem Spiel steht die Zukunft einer ganzen Region“

Stellvertretender Generalsekretär Dr. Wahlers fünf Tage lang im Irak

Der sogenannte Islamische Staat (IS) im Irak ist nach mehr als acht Monaten schwerer Kämpfe um die nordirakische Metropole Mossul zunehmend unter Druck. Aktueller denn je ist damit die Frage nach der zukünftigen politischen Ausgestaltung des Zweistromlandes. Um sich ein Bild von der Lage vor Ort und den komplexen politischen, ethnischen und religiösen Konflikten im Land zu machen, besuchte der stellvertretende Generalsekretär fünf Tage lang den Zentralirak und die Autonome Region Kurdistan.

„Auf einem Auge blind“

Die internationale Wanderausstellung „Totalitarism in Europe“ wurde eröffnet

Die unterschiedliche Erinnerungskultur der mittel- und osteuropäischen Länder an totalitäre Regime und der Umgang mit Opfern und Tätern stand bei der Eröffnung der internationalen Wanderausstellung im Mittelpunkt. Wissenschaftler diskutierten auf dem Podium in der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung über mögliche Formen des gemeinsamen Erinnerns in Europa.

„Auf einen Arabischen Frühling folgt nicht gleich ein Arabischer Sommer“

Wirtschaft im Fokus

Die Transformationsprozesse in Nordafrika brauchen Zeit. „Auf einen Arabischen Frühling folgt nicht gleich ein Arabischer Sommer“, sagte Dr. Gerhard Wahlers, stellvertretender Generalsekretär der Konrad-Adenauer-Stiftung am Montag bei einer Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung und der Deutsch-Arabischen-Freundschaftsgesellschaft e.V. (DAFG). Vertreter des deutschen und tunesischen Handels sowie der Wirtschaft diskutierten über die politische, soziale und wirtschaftliche Situation in Tunesien.

„Aus der Nische in die Mitte“

Die Entwicklung der fairtrade Produkte: vom ersten Kaffee bis zur Eigenmarke der Discounter

In Deutschland kennt jeder Bürger eines der Bio-Siegel, aber nicht alle. Das blau-grüne Fairtrade-Siegel hat, laut einer Studie von Global Scan, einen Bekanntheitsgrad von 77 Prozent. Dabei gibt es fairtrade Produkte nicht nur in „Eine-Welt-Läden“. Sie haben längst Einzug in die Discounter gefunden. Bessere Arbeitsbedingungen für die Produzenten in den Schwellenländern und Transparenz über die Herstellung für die Konsumenten zeichnen diese Produkte aus.

„Ausbildung statt Arbeitslosigkeit“

Fachgespräch "Assistierte Ausbildung"

Die Konrad-Adenauer-Stiftung hat in Kooperation mit der CDU-Bundesgeschäftsstelle zum Fachgespräch der CDU/CSU-Bundestagsfraktion zum Policy Paper „AssistierteAusbildung“ eingeladen.

„Auswüchse reparieren“

Freedom Act soll NSA-Affäre laut Jim Sensenbrenner beruhigen

Jim Sensenbrenner, republikanischer Kongressabgeordneter, hat bei einer Veranstaltung der KAS in Berlin für den sogenannten Freedom Act geworben. Das geplante Gesetz soll den nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 beschlossenen „Patriot Act“ weiterentwickeln, um Auswüchse zu reparieren. Es sieht vor, die insbesondere von Deutschland massiv kritisierte ausufernde Überwachung der Telekommunikation einzuschränken. Der Kern des Patriot Acts - das Verhindern terroristischer Akte und der Schutz der Menschen - bliebe aber unangetastet. Teile des Patriot Acts laufen am 31. Mai aus.

„Beide Seiten haben das Recht zu leben"

Bischof Huber spricht in der Akademie über Israel und den Palästina-Konflikt

60 Jahre nach der Staatsgründung Israels setzt sich die Konrad-Adenauer-Stiftung in diesem Jahr in mehreren Veranstaltungen mit der Geschichte und der aktuellen Situation Israels auseinander. Den Auftakt machte ein Gespräch mit Bischof Dr. Wolfgang Huber, dem Vorsitzenden des Rates der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD), das in Kooperation mit der Deutsch-Israelischen Gesellschaft veranstaltet wurde. In dem Gespräch über „Kirche und Israel“ bekannte der Bischof, von seiner letzten Reise in den Nahen Osten sehr ratlos zurückgekehrt zu sein.

„Beitrag zur politischen und kulturellen Identität – Die Bedeutung der Archive der Politischen Stiftungen.“

Feierliche Amtsübergabe in Sankt Augustin: Nach zehnjähriger Tätigkeit in der Adenauer-Stiftung, neun Jahre davon an der Spitze des Archivs für Christlich-Demokratische-Politik, verabschiedete sich Prof. Hanns Jürgen Küsters am 30. Juni 2018 in den Ruhestand. Am 1. Juli übernahm Dr. Michael Borchard, zuvor Leiter der Hauptabteilung „Politik und Beratung“ und danach Vertreter der Konrad-Adenauer-Stiftung in Israel, die Führung des ACDP.

„Belt and Road “Initiative and Sino-European Strategic Cooperation

Symposium von Konrad-Adenauer-Stiftung Shanghai und Shanghai International Studies University diskutiert aktuelle sino-europäische Fragen der Seidenstraßen-Initiative

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εκδότης

Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.