Συνεισφορές εκδηλώσεων

„Der demokratische Kandidat wird die Wahl mit Leichtigkeit gewinnen"

Amerika-Experte Rüdiger Löwe zum US-Präsidentschafts-Wahlkampf 2008

Am 4. November 2008 wird in den USA der mächtigste Mann der Welt gewählt, und die Chancen stehen dieses Mal gar nicht schlecht, dass es eine Frau ist. Davon geht zumindest der Leitende Redakteur beim Bayerischen Rundfunk Rüdiger Löwe aus. In der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin gab der Amerika-Experte beim Vortrag „Die USA - Ein Jahr vor der Präsidentschaftwahl" aber auch noch andere Einschätzungen ab.

„Der Dritte Weg wird Zukunft haben, wenn wir ihn praktizieren“

„Der Dritte Weg wird Zukunft haben, wenn wir ihn praktizieren.“ So fasste ein Teilnehmer der Expertenrunde „Kirchliches Arbeitsrecht in der Diskussion – welche Zukunft hat der Dritte Weg?“ die Ergebnisse des Gesprächs in der Konrad-Adenauer-Stiftung zusammen.

„Der Funke muss überspringen.“

Vor den Wahlen zum Europäischen Parlament

Seit den ersten Wahlen zum Europäischen Parlament 1979 hat die Wahlbeteiligung kontinuierlich abgenommen, von 63 auf nur noch 45 Prozent im Jahr 2004. Schenkt man einer aktuellen Umfrage Glauben, wird bei den kommenden Europawahlen am 7. Juni ein neuer Niedrigwert erreicht. Demnach wollen nur 43 Prozent der Bundesbürger ihre Stimme abgeben, EU-weit sogar nur 34 Prozent der Wahlberechtigten. Ein Viertel der 15- bis 24-jährigen gibt sogar an, von ihrem Stimmrecht definitiv keinen Gebrauch machen zu wollen.

„Der humane Fortschritt ist abhängig von der Wissenschaft“

Wissenschaft trifft Politik in Cadenabbia - Tag 3

Am dritten Tag der Fachkonferenz in Cadenabbia befassten sich die Experten mit globalen Herausforderungen und Kooperationen und stellten die Frage, welche Wechselwirkungen sie auf die Gesellschaft haben. Prof. Dr. Jörg Hacker, Präsident der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina – Nationale Akademie der Wissenschaften in Halle, betonte wie wichtig die Standortattraktivität für die Wissenschaft sei. Zwischen Wissenschaft, Innovation und Wirtschaft müsse ein ausgewogenes Verhältnis herrschen.

Johanna Frank / Konrad-Adenauer-Stiftung

„Der Kompromiss ist eine europäische Tugend“

Europadialog in Berlin

Der Bürger im Zentrum. Bei den deutschlandweiten Europadialogen der Konrad-Adenauer-Stiftung haben Interessierte die Gelegenheit, mit Experten aus Politik und Wissenschaft über Europa zu diskutieren.

„Der Libanon braucht die Unterstützung der internationalen Gemeinschaft“

Der ehemalige Präsident des Libanon, Amine Gemayel über die politische Lage im Libanon

Seit vielen Jahrzehnten ist der ehemalige Präsident des Libanon (1982-1988), Amine Gemayel, ein wichtiger politischer Akteur in seiner Heimat. Heute leitet er die von seinem Vater gegründete Kata’eb-Partei. Diese ist mit drei Ministern in der erst kürzlich neu gebildeten Regierung vertreten.

„Der NKR gibt Gesetzen ein Preisschild“

Preis Soziale Marktwirtschaft 2017 verliehen

In Berlin ist der Preis Soziale Marktwirtschaft der Konrad-Adenauer-Stiftung verliehen worden. Preisträger ist der Nationale Normenkontrollrat (NKR).

„Der runde Tisch“

Ergebnisse des Kunst-Workshops

Die Schülergruppe unter Herbert Hundrich gestaltete, neben großformatigen Drucken, ein Denkmal für die deutsch-deutsche Wiedervereinigung.Laden Sie sich das PDF runter, um das detaillierte Konzept des Künstlers zu lesen.

„Der Staat darf sich nicht erpressen lassen“

Rückblick auf den Herbst 1977

„Ich spürte so eine Stimmung in der Bevölkerung und bei den Verantwortlichen. Die empfanden: Wir packen das nicht.“ Mit dieser Erinnerung eröffnete der ehemalige Justiz- und Außenminister Klaus Kinkel die Forumsdiskussion „30 Jahre danach – Erfahrungen und Lehren aus dem RAF-Terrorismus“. Die Konrad-Adenauer-Stiftung hatte zu dieser Veranstaltung ins Forum der Akademie in Berlin eingeladen. Auf dem Podium saßen neben Kinkel der ehemalige Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz Dr. Eckart Werthebach und der frühere Chef des Bundespräsidialamtes Hans Neusel. Die Moderation für die Veranstaltung übernahm die Journalistin Gudula Geuther aus dem Hauptstadtstudio des Deutschlandradio. Unter ihrer Leitung entwickelte sich vor gut 150 Zuhörern eine spannende und teils kontroverse Diskussion über den Umgang mit Terrorismus vor dreißig Jahren und heute.

„Der Syrienkrieg wird ein globales Problem werden“

Experten diskutierten über die Auswirkungen des Syrienkriegs

In der Türkei haben seit Beginn des Bürgerkriegs in Syrien mehr als 1,5 Millionen Menschen Zuflucht gesucht. Ein Teil lebt in Flüchtlingscamps doch etwa 1,4 Millionen sind in der Türkei verstreut. Prof. Dr. Murat Erdogan von der Hacetepe Universität in Ankara, bezeichnet die Situation als eine der schlimmsten Krisen, die die Welt bisher gesehen habe. „Der Syrienkrieg wird ein globales Problem werden“, sagte er bei einer Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin.

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