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„Wir brauchen unsere Freunde aus Großbritannien.“

Volker Kauder dankt David Cameron

Volker Kauder, Vorstandsmitglied der Konrad-Adenauer-Stiftung, hat bei einem Treffen in Berlin dem Vorsitzenden der britischen Konservativen, David Cameron, für die guten Beziehungen zu CDU/CSU gedankt. Kauder sagte anlässlich der Ergebnispräsentation der deutsch-britischen Arbeitsgruppe: „Diese Gruppe hat die Konservativen unserer Länder wieder zusammengeführt – auch inhaltlich.“ Der Zusammenhalt sei wichtig, da er ein Schlüssel zum Erfolg der Konservativen nicht nur auf nationaler sondern auch auf europäischer Ebene sei. Kauder: „Damit die Christdemokraten auch zukünftig eine Gestaltungschance haben, müssen wir kooperieren. Wir brauchen unsere Freunde aus Großbritannien.“
Cameron lobte in seiner Ansprache den Initiator der Arbeitsgruppe, den Leiter des Auslandsbüros der Konrad-Adenauer-Stiftung in London, Thomas Bernd Stehling. Die Gruppe habe praktische Vorschläge entwickelt, die „nicht nur Empfehlung, sondern konkrete Politik“ seien und die beiden Seiten zugute kommen könnten. „Die aktuellen globalen Herausforderungen und hier insbesondere die Finanzkrise bedürfen bilateraler Solidarität“, betonte Cameron mit Hinweis auf eine Intensivierung der Zusammenarbeit in den Bereichen Wirtschaft, Sicherheit, Energieeffizienz, und Bildung.

Die Zusammenarbeit mit Großbritannien ist für die Konrad-Adenauer-Stiftung von großer Bedeutung. Mit der Gründung der Außenstelle in London im Jahre 1981 begann ein intensiver Dialog zwischen Großbritannien und Deutschland.Seit 2001 wird das Büro von Thomas Bernd Stehling geleitet. Auf seine Initiative bildete sich Anfang 2008 die deutsch-britischen Arbeitsgruppen mit Teilnehmern aus CDU, CSU und der Conservatice Party.

In drei Teams hatte die Arbeitsgruppe in mehreren Treffen eine Empfehlungsliste für die Politikfelder „Klimawandel“, „Wachstum“ und „Innere Sicherheit“ erarbeitet, die nun vorgestellt wurde.

„Unser Land kann bei der Erschließung und Nutzung alternativer Energien von Deutschland viel lernen“, so Nick Hurd, Sprecher der Arbeitsgruppe „climate change“. Chancen der Zusammenarbeit im Bereich Wachstum stellte Steffen Kampeter vor. Wachstum sei die „Basis innerer und sozialer Sicherheit“ und müsse durch eine bessere Fort- und Ausbildung gestützt werden. Kampeter sprach sich für Eigentümer und eine Eigentumsgesellschaft aus, da „Eigentum eine Quelle der Freiheit“ sei. Der freie Zugang zu privaten Aktienbesitz ist dabei genauso wichtig wie das Vertrauen in die Kraft der Finanzmärkte. Zudem sollten die Länder gemeinsame Innovationen entwickeln und vorantreiben: „Wir brauchen einen stärkeren Wissenstransfer von der Universität in die Wirtschaft.“

Die Arbeitsgruppe „Innere Sicherheit“ schließlich empfiehlt im Kampf gegen den internationalen Terrorismus zum Beispiel die Zusammenarbeit beim Schutz der Grenzen und der Geheimdienste. Um in diesem Bereich erfolgreich zu sein, bedarf es allerdings der Mitarbeit der Bevölkerung. Dies könne etwa durch Dialoginitiativen wie die deutsche Islamkonferenz geschehen.

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