Positionen

Reden, Essays und Grundsatzpapiere zu drängenden Zeitfragen

2007

Streitfall Soziale Gerechtigkeit

Wolfgang Huber, Michael Hüther, Jens Odewald

Zwei Statements
Zum „Streitfall Soziale Gerechtigkeit“ nehmen Bischof Wolfgang Huber und der Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft, Köln, Stellung. Die Beiträge gehen zurück auf die Veranstaltung „Soziale Gerechtigkeit – Ausgangspositionen und Kriterien“ vom 27. Juni 2006 in Berlin.

2007

Das Vermächtnis der Widerstandskämpfer des 20. Juli 1944

Christian Wulff

Die Bedeutung des christlichen Glaubens für die Widerstandskämpfer
Ist der Tyrannenmord ethisch gefertigt? In diese Frage gipfelt – so Christian Wulff in seinem Beitrag – der Konflikt der Widerstandskämpfer des 20. Juli 1944. Die Männer und Frauen des Widerstands mussten für sich entscheiden, ob sie der vom NS-Regime geforderten Gehorsamspflicht folgten oder ihrem christlich geprägten, unbestechlichen Gewissen. Ihre Entscheidung für das Attentat gegen Hitler basiert auf christlichen Grundwerten und ist das „wichtigste menschliche, politische und geschichtliche Erbe, das wir aus den dunkelsten Jahren deutscher Geschichte zum würdigen Bewahren, vor allem aber als Auftrag erhalten haben und an die nachfolgende Generation weitergeben wollen und müssen“. Die historische Sicht und die moralische Bedeutung dieses Erbes für die heutige Gesellschaft darzustellen ist Anliegen des Autors.

2007

Über das Gewissen

Richard Schröder

Der Theologe und Brandenburger Verfassungsrichter RichardSchröder umreißt die Frage „Was ist das Gewissen?” ineinem ersten Teil mit einem historischen Rückblick und ineinem zweiten Teil mit der Unterscheidung von GewissensundErmessensfrage.Rede zum „Politischen Aschermittwoch” der Hauptabteilung Politik und Beratung am 21. Februar 2007, Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin.
17 - 19 / 19 tétel megjelenítése.

erről a sorozatról

In dieser Broschürenreihe veröffentlicht die Konrad-Adenauer-Stiftung grundlegende Positionen zu wichtigen Themen der Zeit.

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