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Spillover in den Südkaukasus?
Die Auswirkungen des US-israelischen Angriffs auf den Iran sowie dessen Vergeltungsschläge erhöhen die strategischen Risiken für die Länder des Südkaukasus.
Իմանալ ավելինKolumbien wählt fragmentiertes Parlament
Kolumbiens Parlamentswahl bringt unklare Mehrheiten im Kongress und stärkt das Mitte-Rechts-Lager um Paloma Valencia.
Իմանալ ավելինWie die Staaten der Region auf die Eskalation zwischen Israel und den USA mit dem Iran reagieren
Eine Übersicht über die politischen Linien, sicherheitspolitischen Risiken und regionalen Dynamiken aus den Büros der Konrad-Adenauer-Stiftung im Nahen Osten und Nordafrika.
Իմանալ ավելինLandtagswahl in Baden-Württemberg am 8. März 2026
Analyse auf Basis des vorläufigen Ergebnisses, zu den wesentlichen Bestimmungsgründen sowie zur Wählerwanderung und Sozialstruktur.
Իմանալ ավելինCafe Kyiv 2026
Rund 5.000 Gäste, 170 Partner, 120 Veranstaltungen auf elf Bühnen: Das vierte Cafe Kyiv stand am 23. Februar 2026 im Berliner Colosseum unter dem Motto „Freedom Must Win“.
Իմանալ ավելինAsset Publisher
Մեր առաքելությունը
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Վերջին հրապարակումները
IMAGO / Depositphotos
Spillover in den Südkaukasus?
Was eine weitere Eskalation im Iran-Krieg für Armenien und Aserbaidschan bedeuten könnte
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Jakob Wöllenstein
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12 մարտի, 2026 թ.
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Երկրների մասին զեկույցներ
IMAGO / ZUMA Press Wire
Parlamentswahlen in Nepal
Wie die Generation Z die politische Landschaft des Landes verändert
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Andreas Michael Klein, Jonas Nitschke, Mahesh Bhatta
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11 մարտի, 2026 թ.
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Երկրների մասին զեկույցներ
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Պատկերասրահ
Backing with Side Effects: Israel’s View of Trump 2.0
Die zweite Amtszeit von Trump verändert die Beziehungen zwischen den USA und Israel und löst Debatten über regionale Sicherheit und wachsende politische Spannungen aus.
Im Fadenkreuz: Wie die baltischen Staaten mit Russlands Druck leben
Was können wir von den baltischen Staaten im Umgang mit Cyberabwehr, Reserve & Resilienz lernen? Wie verwundbar sind unsere kritischen Infrastrukturen aktuell?
Institut für Stadtgeschichte Frankfurt am Main (ISG FFM), S7Wer Nr. 260: -, Inge Werth / CC BY-SA 4.0 / creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.en
Kulturkampf (4/4): Abtreibung – Warum der Streit nie endet
Die Folge zeichnet nach, wie sich der Streit um § 218 seit den 1970er-Jahren entwickelt hat: von Reformversuchen und Verfassungsurteilen bis hin zur Kompromissformel.
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Schwerpunkte der Konrad-Adenauer-Stiftung
Das Leitmotiv der Konrad-Adenauer-Stiftung „Gemeinsam.Demokratie.Gestalten“ wird durch eine Themenfokussierung unterstützt. Mit den drei Schwerpunktthemen Nachhaltigkeit braucht Innovation, Freiheit braucht Sicherheit und Demokratie braucht Mitwirkung wird verdeutlicht, mit welchen Themen sich die Konrad-Adenauer-Stiftung in den kommenden Jahren intensiv beschäftigt.
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Լրատվական նորություններ
''Viele Staaten der Region wollen keinen Flächenbrand''
Der Leiter unserer Nahost-Abteilung, Thomas Volk, ordnet bei WEB.DE/GMX ein, wie sich die einzelnen Länder im Nahen Osten mit Blick auf den aktuellen Krieg verhalten, wie groß das Eskalationspotenzial in der Region ist und welche Rolle Europa spielt.
''Iranische Angriffe auf Aserbaidschan hätten gravierende Folgen für Europa''
Jakob Wöllenstein, Leiter unseres Regionalprogramms Politischer Dialog Südkaukasus, ordnet im Gastbeitrag für n-tv.de ein, wie Armenien und Aserbaidschan auf den Krieg im Nahen Osten blicken. Für die Länder der Region stünde bei einer weiteren Eskalation viel auf dem Spiel, was auch Folgen für Europa hätte.
"Die Raketenangriffe aus dem Iran sind deutlich zurückgegangen"
Unser Büroleiter in Jerusalem, Michael Rimmel, berichtet bei tagesschau24 von der aktuellen Lage in Israel. In der Hauptstadt sei die Nacht ruhig gewesen, im Norden des Landes gebe es aber viele Angriffe durch die libanesische Hisbollah.
"Man ist besorgt, was die nächsten Wochen noch bringen werden"
Thomas Volk, Leiter unserer Nahost-Abteilung, ordnet im Gespräch mit SWR Kultur die aktuellen Entwicklungen in der Region ein. Die Sorge der Menschen in Israel sei sehr groß; gleichzeitig hätten sie sich seit dem sogenannten 12-Tage-Krieg im vergangenen Sommer an solche Angriffe bereits gewöhnt.