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Konrad Adenauer beim Zeitunglesen KAS / Guiseppe Moro
Konrad Adenauer beim Zeitunglesen.

Die Pressestelle der Konrad-Adenauer-Stiftung ist Servicestelle für Journalistinnen und Journalisten aus dem In- und Ausland. Sie informiert über die vielfältige Arbeit der Stiftung und stellt gerne den Kontakt zu unseren Expertinnen und Experten weltweit her.

Zur Übersicht der aktuellen Pressemitteilungen

Weiterführende Informationen zur Medienarbeit der KAS

Kontakt zu Expertinnen und Experten

Die nationalen und internationalen Herausforderungen werden stetig komplexer. Vor diesem Hintergrund bekommen Einschätzungen von Expertinnen und Experten eine wachsende Bedeutung – vor allem auch für Medien, die solche Entwicklungen für ihre Nutzerinnen und Nutzer verständlich aufbereiten müssen.  Gerne stellen wir daher einen Kontakt zu unseren Kolleginnen und Kollegen für Interviews oder Hintergrundgespräche her. Für derartige Anfragen, auch an unserer Vorsitzenden Annegret Kramp-Karrenbauer, wenden Sie sich bitte an die Pressestelle (pressestelle@kas.de).

Das internationale Medienprogramm der KAS

 

Presse- und Meinungsfreiheit sind grundlegende Voraussetzungen für die Funktionsfähigkeit einer Demokratie. Aber in vielen Ländern der Welt ist Medienfreiheit nicht gegeben. Regierungen schränken die Medien ein, indem sie zensieren, den gesetzlichen Rahmen für ungültig erklären oder Journalistinnen und Journalisten unter Druck setzen. Wann immer bürgerliche Rechte nicht respektiert werden, gibt es keine Medienfreiheit, und ein demokratisches System kann sich weder entwickeln noch funktionieren.

Wer Demokratie fördern will, muss auch die Arbeit unabhängiger und freier Medien fördern.

 

Unser Medienprogramm fördert daher:

  • unabhängige Journalistinnen und Journalisten, die ihre Wächter-Funktion einnehmen
  • eine freie und unabhängige Medienlandschaft
  • eine professionelle und werteorientierte politische Kommunikation zwischen Bürgerinnen und Bürgern sowie politisch Verantwortlichen

 

Mehr erfahren über das Thema Medien- und Pressefreiheit

Journalistische Nachwuchsförderung (JONA)

 

Unsere Gesellschaft braucht gute Journalistinnen und Journalisten, denn guter Journalismus ist ein wichtiger Pfeiler für jede Demokratie – in Deutschland und weltweit. Seit 1979 bilden wir junge Studierende aller Fachrichtungen zu Journalistinnen und Journalisten aus. Heute sind rund 140 Stipendiatinnen und Stipendiaten aus verschiedenen Städten Deutschlands in der JONA auf dem Weg in Medien-Berufe. 

Stipendiatinnen und Stipendiaten der JONA durchlaufen ein klar strukturiertes, praktisches Ausbildungs-Programm: dieses umfasst die Bereiche Print, Hörfunk, Fernsehen und Multimedia. Erfahrene Journalistinnen und Journalisten stehen in Theorie-Seminaren Rede und Antwort. In den Praktika wird das erworbene Wissen angewendet und vertieft. Wer dann sein Zertifikat in Händen hält, ist bestens auf den Beruf vorbereitet.

 

Mehr erfahren über die Journalistische Nachwuchsförderung

Deutscher Lokaljournalistenpreis

 

Der Lokaljournalismus hat eine herausragende Bedeutung für unser Gemeinwesen, er spielt eine wichtige und mitunter auch identitätsstiftende Rolle für die Leserinnen und Leser vor Ort. Er ist und bleibt unverzichtbar für unsere Demokratie. Die Leistungen von Lokaljournalistinnen und -journalisten und die Bedeutung ihrer Arbeit will der Deutsche Lokaljournalistenpreis fördern. Diesen vergibt die Konrad-Adenauer-Stiftung bereits seit 1980. Sie zeichnet damit Journalistinnen und Journalisten sowie Redaktionen aus, die Vorbildliches für den deutschen Lokaljournalismus geleistet haben. Der Bezug zum Namensgeber der Stiftung erinnert daran, dass Konrad Adenauer stets der Kommunalpolitik eng verbunden war.

 

Mehr erfahren über den Deutschen Lokaljournalistenpreis

Wer ist Konrad-Adenauer? Erfahren Sie es im Videobook!

 

Vom Kölner Oberbürgermeister zum Architekten Europas, aus der Haft der Nationalsozialisten zum Schöpfer der Bundesrepublik: das ist Konrad Adenauer. Laden Sie sich die App auf Ihr Tablet oder starten Sie das Videobook in einem aktuellen Webbrowser, lehnen Sie sich zurück und tauchen Sie ein in die Geschichte Konrad Adenauers.

Archivfilme zeigen den epochenprägenden Politiker im Spiegel der damaligen Zeit, Bilddokumente lassen die Aufbruchstimmung der „Adenauer-Ära“ aufleben, ausführliche Begleittexte erklären historische Zusammenhänge – ergänzt durch Originalquellen zur vertieften Auseinandersetzung mit der Biographie von Konrad Adenauer.

 

Mehr erfahren im Videobook


 

Anschrift

Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Klingelhöferstr. 23

10785 Berlin

pressestelle@kas.de

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Kontakt Dr. Jochen Blind
Portrait von Jochen Blind
Leiter Medienzentrum und Pressesprecher
jochen.blind@kas.de +49 30 26996-3227
Kontakt Julia Berger
Portrait von Julia Berger
Pressereferentin
julia.berger@kas.de +49 30 26996-3272
Kontakt

Thomas Virnich

Portrait Thomas Virnich
Presseassistent
thomas.virnich@kas.de +49 30 26996-3832

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Mediennachrichten

"Das Gesetz polarisiert und wirft viele Fragen auf"

Das israelische Parlament hat einen Gesetzentwurf zur Einführung der Todesstrafe für Terroristen gebilligt. Michael Rimmel, unser Büroleiter in Jerusalem, erklärt im Interview mit dem Deutschlandfunk Kultur, wie das Vorhaben in der israelischen Politik und Gesellschaft diskutiert wird.

"Teherans einseitige Eskalation hat Vertrauen am Golf zerstört"

Unser Nahost-Experte Philipp Dienstbier ordnet bei Focus Online ein, wie sich das Verhältnis der Golfstaaten zum Iran verändert hat. Durch die andauernden Drohnen- und Raketenangriffe geraten sie zunehmend unter Druck: Energieanlagen werden zerstört, der Image-Schaden ist immens.

"CRINK sichert dem Kreml eine komplexe Abschreckungs- und Eskalationsdynamik"

Mit China, Russland, dem Iran und Nordkorea pflegt Belarus enge Beziehungen – vor allem im militärischen Bereich. Über diese CRINK-Achse stellt Lukaschenkos Belarus für Europa eine Bedrohung dar, analysiert unsere Osteuropa-Expertin Gabriele Baumann bei n-tv.de.

"Sicherheit wird als gesamtgesellschaftliche Aufgabe verstanden"

Rund vier Jahre nach Beginn des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine ist Finnland eines der Länder Europas, das den Kriegsverlauf und das brutale russische Vorgehen gegen die ukrainische Zivilbevölkerung besonders aufmerksam verfolgt. Die Gründe dafür reichen weit in die Vergangenheit zurück, analysiert unsere Nordeuropa-Expertin Christine Leuchtenmüller in ihrem Gastbeitrag bei t-online.

"Gewaltausmaß steigt von Jahr zu Jahr"

Nach den Anschlägen auf das Berliner Stromnetz sind bei Razzien Beweismittel sichergestellt worden. Unser Extremismus-Experte Felix Neumann erklärt im Interview mit dem rbb-Inforadio, warum Ermittlungen im linkextremistischen Milieu so schwierig sind. Hier sei das Agieren deutlich anonymer als bei islamistisch oder rechtsextremistisch motivierten Taten. Im Bereich der klimapolitisch motivierten Sabotage steige die Gefahr.

"Es sieht so aus, als würden Vermittlungen im Hintergrund stattfinden"

Unser Nahost-Experte Philipp Dienstbier ordnet im rbb-Inforadio die aktuellen Entwicklungen im Iran-Krieg ein: Mehrere Staaten hätten sich ins Spiel gebracht, die beiden Seiten zumindest wieder indirekt ins Gespräch miteinander zu bringen. Bislang gibt es von den USA und dem Iran jedoch widersprüchliche Angaben.

"Es könnte Angriffsversuche auch in Europa geben"

Unser Israel-Experte Michael Rimmel macht im Interview mit der Mediengruppe Bayern deutlich, dass vom Iran nicht nur für die Länder im Nahen Osten Gefahr ausgehe, sondern weit darüber hinaus. Die Menschen in Israel seien zwar kriegsmüde, aber bereit, für ihre Sicherheit einen hohen Preis zu zahlen.

"Wie sich der Widerstand gegen einen Reparationskredit überwinden ließe"

In einem Gastbeitrag in der FAZ erläutert unsere Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer zusammen mit dem britischen Journalisten Hugo Dixon, wie eine weitere finanzielle Unterstützung der Ukraine aussehen könnte. Angesichts der Tatsache, dass der Irankrieg das Kräfteverhältnis zugunsten Russlands verschiebe, müsse die EU unverzüglich handeln.

"Für Israel sind die nuklearen Kapazitäten des Iran eine existenzielle Bedrohung"

Thomas Volk, Leiter unserer Nahost-Abteilung, analysiert bei n-tv.de, welche Kriegsziele die USA und Israel im Iran erreicht haben – und welche nicht. Stand heute scheine das Regime fester im Sattel zu sitzen, als viele, vermutlich auch in der US-Administration, für möglich gehalten hatten, so Volk.

"Strategie der baltischen Staaten ruht auf zwei Säulen: strategische Resilienz und militärische Glaubwürdigkeit"

Unser Büroleiter in Riga, Oliver Morwinsky, analysiert im Gastbeitrag für t-online, wie Estland, Lettland und Litauen vier Jahre nach Beginn des russischen Angriffs auf die Ukraine mit der permanenten Bedrohung durch Putin umgehen.