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Presse
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Die Pressestelle der Konrad-Adenauer-Stiftung ist Servicestelle für Journalistinnen und Journalisten aus dem In- und Ausland. Sie informiert über die vielfältige Arbeit der Stiftung und stellt gerne den Kontakt zu unseren Expertinnen und Experten weltweit her.
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Weiterführende Informationen zur Medienarbeit der KAS
Kontakt zu Expertinnen und Experten
Die nationalen und internationalen Herausforderungen werden stetig komplexer. Vor diesem Hintergrund bekommen Einschätzungen von Expertinnen und Experten eine wachsende Bedeutung – vor allem auch für Medien, die solche Entwicklungen für ihre Nutzerinnen und Nutzer verständlich aufbereiten müssen. Gerne stellen wir daher einen Kontakt zu unseren Kolleginnen und Kollegen für Interviews oder Hintergrundgespräche her. Für derartige Anfragen, auch an unserer Vorsitzenden Annegret Kramp-Karrenbauer, wenden Sie sich bitte an die Pressestelle (pressestelle@kas.de).
Das internationale Medienprogramm der KAS
Presse- und Meinungsfreiheit sind grundlegende Voraussetzungen für die Funktionsfähigkeit einer Demokratie. Aber in vielen Ländern der Welt ist Medienfreiheit nicht gegeben. Regierungen schränken die Medien ein, indem sie zensieren, den gesetzlichen Rahmen für ungültig erklären oder Journalistinnen und Journalisten unter Druck setzen. Wann immer bürgerliche Rechte nicht respektiert werden, gibt es keine Medienfreiheit, und ein demokratisches System kann sich weder entwickeln noch funktionieren.
Wer Demokratie fördern will, muss auch die Arbeit unabhängiger und freier Medien fördern.
Unser Medienprogramm fördert daher:
- unabhängige Journalistinnen und Journalisten, die ihre Wächter-Funktion einnehmen
- eine freie und unabhängige Medienlandschaft
- eine professionelle und werteorientierte politische Kommunikation zwischen Bürgerinnen und Bürgern sowie politisch Verantwortlichen
Journalistische Nachwuchsförderung (JONA)
Unsere Gesellschaft braucht gute Journalistinnen und Journalisten, denn guter Journalismus ist ein wichtiger Pfeiler für jede Demokratie – in Deutschland und weltweit. Seit 1979 bilden wir junge Studierende aller Fachrichtungen zu Journalistinnen und Journalisten aus. Heute sind rund 140 Stipendiatinnen und Stipendiaten aus verschiedenen Städten Deutschlands in der JONA auf dem Weg in Medien-Berufe.
Stipendiatinnen und Stipendiaten der JONA durchlaufen ein klar strukturiertes, praktisches Ausbildungs-Programm: dieses umfasst die Bereiche Print, Hörfunk, Fernsehen und Multimedia. Erfahrene Journalistinnen und Journalisten stehen in Theorie-Seminaren Rede und Antwort. In den Praktika wird das erworbene Wissen angewendet und vertieft. Wer dann sein Zertifikat in Händen hält, ist bestens auf den Beruf vorbereitet.
Deutscher Lokaljournalistenpreis
Der Lokaljournalismus hat eine herausragende Bedeutung für unser Gemeinwesen, er spielt eine wichtige und mitunter auch identitätsstiftende Rolle für die Leserinnen und Leser vor Ort. Er ist und bleibt unverzichtbar für unsere Demokratie. Die Leistungen von Lokaljournalistinnen und -journalisten und die Bedeutung ihrer Arbeit will der Deutsche Lokaljournalistenpreis fördern. Diesen vergibt die Konrad-Adenauer-Stiftung bereits seit 1980. Sie zeichnet damit Journalistinnen und Journalisten sowie Redaktionen aus, die Vorbildliches für den deutschen Lokaljournalismus geleistet haben. Der Bezug zum Namensgeber der Stiftung erinnert daran, dass Konrad Adenauer stets der Kommunalpolitik eng verbunden war.
Wer ist Konrad-Adenauer? Erfahren Sie es im Videobook!
Vom Kölner Oberbürgermeister zum Architekten Europas, aus der Haft der Nationalsozialisten zum Schöpfer der Bundesrepublik: das ist Konrad Adenauer. Laden Sie sich die App auf Ihr Tablet oder starten Sie das Videobook in einem aktuellen Webbrowser, lehnen Sie sich zurück und tauchen Sie ein in die Geschichte Konrad Adenauers.
Archivfilme zeigen den epochenprägenden Politiker im Spiegel der damaligen Zeit, Bilddokumente lassen die Aufbruchstimmung der „Adenauer-Ära“ aufleben, ausführliche Begleittexte erklären historische Zusammenhänge – ergänzt durch Originalquellen zur vertieften Auseinandersetzung mit der Biographie von Konrad Adenauer.
Anschrift
Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Klingelhöferstr. 23
10785 Berlin
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Mediennachrichten
"Die Entscheidung hat zu Recht europaweit politisch für Unverständnis und Entsetzen gesorgt"
Das Handelsabkommen zwischen der EU und dem Mercosur wird nach einer Entscheidung des Europäischen Parlaments vom Europäischen Gerichtshof überprüft. Warum das für weitere Abkommen mit Indien und Indonesien und damit die EU-Handelspolitik insgesamt gravierende Folgen haben könnte, analysiert unser Wirtschaftsexperte Denis Suarsana im Gastbeitrag für die NZZ.
"Für Deutschland sind diese Länder wichtige Handelspartner"
Unser Golfstaaten-Experte Philipp Dienstbier ordnet im Interview mit WDR 5 Morgenecho die Bedeutung der Reise des Bundeskanzlers nach Saudi-Arabien, Katar und in die Vereinigten Arabischen Emirate ein. Die Golfstaaten hätten in den zurückliegenden Jahren einen bemerkenswerten Umbau ihrer Wirtschaften vorgenommen.
"Weltpolitik-Fähigkeit setzt Wettbewerbsfähigkeit voraus"
Die Leiterin unserer internationalen Arbeit, Caroline Kanter, macht im Gastbeitrag für Euronews deutlich, wie sich Europa in der Welt behaupten kann: „Partner, Power, Pragmatismus“. Europa brauche Realismus, nicht den großen Wurf.
"Die Zeiten der gemütlichen Zuschauer-Demokratie sind vorbei"
Der Komiker und Autor Hape Kerkeling hat bei der Veranstaltung zur Übergabe des KAS-Vorsitzes von Prof. Dr. Norbert Lammert an Annegret Kramp-Karrenbauer eine launig-nachdenkliche Rede zur staatsbürgerlichen Verantwortung gehalten. Die Süddeutsche Zeitung hat die Rede abgedruckt.
"Wir stehen am Beginn eines Prozesses"
Unser Büroleiter in Neu-Delhi, Adrian Haack, ordnet im Interview mit dem Deutschlandfunk die Bedeutung des Freihandelsvertrags zwischen Indien und der Europäischen Union ein. Der indische Markt sei bislang sehr abgeschottet,
''Beide Wirtschaften sind eng miteinander vernetzt''
Unser kommissarischer Büroleiter in Rom, Marian Wendt, hat im Interview mit WELT TV die Bedeutung der heutigen deutsch-italienischen Regierungskonsultationen eingeordnet. Bei Wirtschaft, Verteidigung und Migration gebe es große gemeinsame Interessen.
''Quantität nimmt ab, Qualität nimmt zu''
Unser Extremismus-Experte Felix Neumann ordnet im Gespräch mit NDR Info ein, wie sich die Gefahr durch den Linksextremismus in den zurückliegenden Jahren verändert hat.
''Die Mitglieder solcher Gruppen verachten zivilgesellschaftliche Gesellschaftsformen von Grund auf''
Unser Extremismus-Experte Felix Neumann erklärt anlässlich des „White Tiger“-Prozesses in Hamburg im Interview mit der WELT, welche Gefahr von nihilistischer Gewalt für Jugendliche ausgeht – und auf welche Warnsignale das Umfeld achten sollte.
"Präsidentin hat auf ein existenzielles Problem hingewiesen"
Moldaus Staatspräsidentin Maia Sandu hat sich öffentlich zu einem Beitritt ihres Landes zu Rumänien geäußert. Unsere Büroleiterin in Chișinău, Brigitta Triebel, ordnet die Hintergründe bei Ippen.Media ein.
"Regierung geht immer härter gegen Kritiker vor"
Unser Sahel-Experte Ulf Laessing berichtet beim Tagesspiegel über die zunehmenden Repressalien in Burkina Faso unter der Militärregierung von Präsident Ibrahim Traoré. Dieser tausche sich regelmäßig mit dem russischen Machthaber Wladimir Putin aus und werde von ihm unterstützt.