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Es gibt einen messbaren Gender AI Gap, so das Ergebnis einer Studie von Initiative D21 und dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Das heißt: Frauen nutzen KI-Anwendungen im beruflichen Kontext seltener und weniger intensiv als Männer. Ohne systematische Einbindung von Frauen in Entwicklung und Nutzung von KI drohten Produktivitätsverluste, geringere Innovationskraft und wachsende Lohnlücken. Der Gender AI Gap sei damit ein zentrales Gleichstellungs- und Innovationsproblem.
Was können Politik und Unternehmen tun, um diese „Lücke“ zu schließen? Welche Hebel können wir gezielt für mehr KI-Kompetenzen und KI-Nutzung einsetzen?
Die Teilnahme ist kostenlos
プログラム
Programm
18:30 Begrüßung
Beate Kaiser, Konrad-Adenauer-Stiftung, Leiterin Frauenkolleg
Impuls Warum der Gender AI Gap kein Schicksal ist
Ergebnisse der Studie und Maßnahmen, die „Lücke“ zu schließen
Sandy Jahn, Initiative D21 e. V., Projektleitung
anschließend: Diskussion mit dem Publikum