Asset Publisher

Im Plenum

Asset Publisher

Christlich-Soziale im DGB

Historische und aktuelle Fragen

Die Christlich-Sozialen, wie die christlichen Arbeitnehmer in Gewerkschaften, Unionsparteien und in den kirchlichen Arbeiterverbänden zumeist genannt werden, haben an der Grundlegung und Sicherung der freiheitlich-demokratischen Ordnung der Bundesrepublik Deutschland wesentlichen Anteil. Vor allem die Ausgestaltung der Sozialen Marktwirtschaft sowie der Aufbau und die Sicherung der Gewerkschaftsarbeit und der Sozialordnung standen und stehen im Zentrum ihres Wirkens. Die vorliegende Publikation dokumentiert die Beiträge eines Zeitzeugengespräches, durchgeführt vom Archiv für Christlich-Demokratische Politik der KAS im November 2008, das unter anderem die vielfältigen Aspekte der entwicklungsgeschichtlichen Grundlagen der CDA bis hin zur Entstehung des DGB in seiner heutigen Form in den Blick nahm.

Aktuelle Fragen des Sozialrechts

Erste Rechtspolitische Gespräche zum Sozial- und Arbeitsrecht

Die Ausgaben bzw. Einnahmen der Sozialversicherung machen einen Anteil von mehr als der Hälfte der gesamten öffentlichen Ausgaben und rund ein Viertel des Bruttoinlandsprodukts aus. Auf jeden Deutschen entfallen durchschnittlich Sozialleistungen im Wert von 8.600 Euro pro Jahr. Jeder zehnte Arbeitnehmer ist direkt oder mittelbar im Gesundheitsbereich beschäftigt. Jeder Euro Arbeitsentgelt wird mit rund 40 Prozent Sozialversicherungsbeiträgen belastet, hinzu kommen zahlreiche arbeitsvertragliche Zusatzleistungen. Bereits diese rudimentären Eckdaten beleuchten die Bedeutung des Sozialrechts für den Einzelnen wie auch für die Gesellschaft. Gleiches gilt für das Arbeitsrecht, das den Berufsalltag von Millionen Beschäftigter regelt. Die Konrad-Adenauer-Stiftung ist sich der grundlegenden Bedeutung des Sozial- und Arbeitsrechts bewusst. Mit den Rechtspolitischen Gesprächen zum Sozial- und Arbeitsrecht will sie Fachpolitikern, bereits etablierten hochrangigen Richtern und besonders qualifizierten Nachwuchskräften aus Justiz und universitärer Lehre aus dem Bereich Arbeit und Soziales eine Plattform bieten für den fachlichen Erfahrungsaustausch und rechtspolitischen Diskurs. Die Publikation dokumentiert die Ersten Rechtspolitischen Gespräche, die am 18. und 19. Juni 2009 in Berlin stattfanden.

Empirische Bildungsforschung

Notwendigkeit und Risiko

Die Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) und der Deutsche Lehrerverband (DL) sind in den zurückliegenden Jahren mit mehreren gemeinsamen Veranstaltungen und Publikationen auf aktuelle bildungspolitische Fragen eingegangen. Anliegen der hier dokumentierten Fachtagung vom 3. September 2009 zur empirischen Bildungsforschung und der damit im Zusammenhang stehenden Bildungsökonomie war und ist es, nach innen und nach außen ein differenziertes Bild dieser in der Öffentlichkeit häufig sehr vergröbert dargestellten Forschungszweige und ihrer Ergebnisse zu vermitteln.

Standort: Neue Länder

Politik - Innovation - Finanzen

Der Standort Ostdeutschland ist wettbewerbsfähig – auch international. Zu den herausragenden Standortvorteilen gehören die zentrale geografische Lage, das große Angebot an qualifizierten Arbeitskräften, die aktiven Förderprogramme und die hervorragende Lebensqualität. Dies macht die jungen Länder auch für internationale Investoren attraktiv. Der Gesprächskreis „Neue Länder” hat sich im Oktober 2008 in Cadenabbia mit dem Innovationsstandort Ostdeutschland und den wirtschaftlichen Zukunftsfeldern beschäftigt. Weitere Themen waren die Finanzsituation der neuen Länder, die Aufarbeitung der SED-Diktatur, das Geschichtsverständnis der Linkspartei und die politische Kultur in den jungen Ländern. Mit diesem Tagungsband sollen die Ergebnisse der Tagung einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.

Jenseits der Millenniumsziele

Werteorientierung für die künftige Entwicklungspolitik

Entwicklungspolitik lässt sich nicht nur nach technischen, monetären oder quantitativen Kriterien gestalten. Sie sowohl inhaltlich als auch politisch zu begründen, verlangt aus Sicht der Konrad-Adenauer-Stiftung immer auch nach einer Orientierung an Werten. Wir müssen uns deshalb nach wie vor fragen: Welche Wertebindungen sind für die Entwicklungspolitik nötig, möglich und umsetzbar? Welche Werte sind dies und welche Geltung kommt ihnen heute und in Zukunft zu? Diese Fragen waren Gegenstand eines Expertengespräches, das am 16. Januar 2009 in Berlin stattfand und in der vorliegenden Publikation dokumentiert wird.

Herausforderung Integration

- nur online verfügbar -

„Herausforderung Integration” war das Thema einer Veranstaltungsreihe, die die Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin durchführte. Ziel war es, zentrale Fragen im Zusammenhang von Zuwanderung und Integration zu analysieren und mögliche Antworten zur Diskussion zu stellen.Die positive Resonanz auf die Veranstaltungsreihe führte zur Veröffentlichung der Redemanuskripte, zum Teil in überarbeiteter Form. Die vorliegende Online-Publikation enthält Aussagen von grundsätzlicher Bedeutung. Bildung ist ein wesentlicher Ansatz für eine gelingende Integration – dies wird in allen Beiträgen deutlich. Neben der gesellschaftlichen und kulturellen Teilhabe der Menschen mit Migrationshintergrund bedeutet Integration vor allem auch Teilhabe am wirtschaftlichen Wohlstand; deshalb bildet die Integration in den Arbeitsmarkt einen weiteren Schwerpunkt.

Parteien und ihre Wähler

Gesellschaftliche Konfliktlinien und Wählermobilisierung im internationalen Vergleich

Der Zusammenhang zwischen schwächer werdenden oder gar nicht erst – zumindest nicht in westeuropäischen Größenordnungen – vorhandenen Beziehungen zwischen Parteien und ihren Wählern einerseits und andererseitsdie Bestrebungen der Parteien, die volatiler gewordenen Wähler dennoch zu mobilisieren, ist Gegenstand dieses Bandes. Er beruht auf einer Tagung, die die Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) und das in Hamburg ansässige GIGA German Institute of Global and Area Studies im Mai 2007 in der Akademie der KAS in Berlin durchgeführt haben.

Deutschland und Europa im Prozess der Globalisierung

Anforderungen an die Wirtschaftsordnung

Für eine Gestaltung – auch der internationalen Ordnung – im Sinne der Sozialen Marktwirtschaft macht sich die Konrad-Adenauer-Stiftung stark. Wir sehen die Globalisierung als eine erstrebenswerte Entwicklung und wollen sie annehmen und ihr unseren Wertvorstellungen entsprechende Leitplanken geben. Diese Publikation spiegelt die Inhalte des Forums „Wirtschaft trifft Politik” 2007 wider.

Politische Kultur in den neuen Ländern

Zum Stand der inneren Einheit - eine Zwischenbilanz

Auch siebzehn Jahre nach der Wiedervereinigung bestehen noch in vielen Bereichen, wie in der politischen Kultur, Unterschiede zwischen den Landesteilen. Nach vierzig Jahren der zwangsweisen Trennung müssen sich die Menschen erst wieder kennenlernen und miteinander ins Gespräch kommen. Der Gesprächskreis "Neue Länder" der Konrad-Adenauer-Stiftung hat sich auf einer Tagung mit den Fragen der inneren Einheit beschäftigt. Diese Publikation dokumentiert ihre Ergebnisse.

Der Schrei nach Freiheit

Der Ungarn-Aufstand 1956

Am 25. Oktober 2006 lud die Konrad-Adenauer-Stiftung in Kooperation mit dem Verein von Mitgliedern der ehemaligen Volkskammerfraktion CDU/DA e.V. zu einem Rückblick aus Anlass des 50jährigen Jubiläums des Ungarn-Aufstands von 1956. Im Mittelpunkt dieses Forums standen die Bedeutung des Volksaufstands für die friedliche Revolution 1989 in Ungarn und dessen Auswirkungen auf die DDR. Dieser Band dokumentiert die Vorträge des Abends und Auszüge aus der anschließenden Podiumsdiskussion.

Showing 1 to 10 of 13 entries.

Asset Publisher

Rreth kësaj serie

Broschürenreihe der Konrad-Adenauer-Stiftung mit den Beiträgen von Konferenzen, Fachtagungen und Kongressen, die von längerfristigem Interesse sind.

Detajet e porosisë

Herausgeber

Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.