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Der Wert der Globalen Gesundheit

Eine evidenzbasierte Analyse des Mehrwerts des finanziellen und strukturellen Engagements Deutschlands in der Globalen Gesundheit

Deutschland ist ein zentraler Akteur in der globalen Gesundheitspolitik. Im Zuge fiskalischen Konsolidierungsdrucks und einer Verschiebung des politischen Diskurses wird vermehrt die Frage nach einem nationalen Mehrwert des deutschen Engagements in der Globalen Gesundheit und der Entwicklungszusammenarbeit gestellt. Die Studie greift diese Frage auf und zeigt: Globales Gesundheitsengagement ist weder selbstlos noch verzichtbar. Investitionen in Prävention, Gesundheitssysteme, Forschung und internationale Kooperationen retten Leben, stärken Partnerschaften und dienen zugleich deutschen Interessen.

KAS

Vertrauen fördern, Distanz überwinden

Aufsuchende politische Bildung in der Praxis von Demokratiebus und Dorfliebe-Tour

Aufsuchende politische Bildung setzt dort an, wo Menschen leben und ihren Alltag verbringen. Demokratiegestalter-Tour und Dorfliebe schaffen niedrigschwellige Gesprächsräume, in denen Bürgerinnen und Bürger ihre Anliegen offen artikulieren und sich ernstgenommen fühlen. Der Bericht zeigt, wie die persönliche Begegnung Vertrauen fördert und Gesprächsbereitschaft aktiviert.

KAS

Jahresbericht 2025

Einblicke in das Jahr 2025 der Konrad-Adenauer-Stiftung

2025 war ein ereignisreiches, ein unruhiges und mitunter auch beunruhigendes Jahr in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, in Deutschland, Europa und der Welt. Viele große und kleine Herausforderungen haben die Arbeit der Konrad-Adenauer-Stiftung im vergangenen Jahr maßgeblich beeinflusst und werden uns weiterhin begleiten. Neue, bislang unbekannte Aufgaben werden zudem auf die Tagesordnung drängen, denen wir unsere Aufmerksamkeit widmen werden.

KALUZA + SCHMID

Global Economic Governance in einer fragmentierten Welt

Wie Geopolitik die internationale Zusammenarbeit und ihre Institutionen verändert

Die regelbasierte globale Ordnung durchläuft derzeit ihren größten Stresstest seit Ende des Zweiten Weltkriegs. Mit diesem Sammelband möchte die Konrad-Adenauer-Stiftung einen Beitrag zur aktuellen Debatte über die Zukunft der globalen Ordnungspolitik im Bereich der Wirtschafts- und Handelspolitik leisten. Im Mittelpunkt stehen dabei die Institutionen, über die globale Ordnungspolitik ausgeübt wird. In vier Kapiteln werden Herausforderungen und mögliche Wege für die künftige Architektur der Global Economic Governance mit verschiedenen Perspektiven beleuchtet.

KAS

Die Entwicklung nihilistischer Gewalt

Terrorismus ohne Ziel?

Nihilistischer gewaltbereiter Extremismus (NVE) ist eine seit der zweiten Hälfte der 2010er Jahre wachsende gewaltbereite Szene. Mitglieder der Community lehnen zivilgesellschaftliche Werte ab, weisen ein misanthropisches Weltbild auf, kommunizieren vorrangig über Online-Plattformen und sind international vernetzt. Kinder und Jugendliche können sowohl Täter bzw. Täterin sowie Opfer sein und zwischen diesen Rollen wechseln.

Konrad-Adenauer-Stiftung e. V.

Von der Forschung in die Wirtschaft: Innovationstransfer in Deutschland

Stand, Internationale Best Practices und Perspektiven

Volkswirtschaftliche Innovationsprozesse basieren auf dem ständigen Austausch von neuen, für die wirtschaftliche Verwertung geeigneten Erkenntnissen, Ideen sowie technischem und organisatorischem Know-how. Sowohl die Entstehung als auch die Diffusion von Innovationen setzten umfangreiche Netzwerke von unterschiedlichen Akteuren – Unternehmen, Hochschulen, Forschungseinrichtungen – voraus, welche an der Generierung des Wissens für Innovationen beteiligt sind, dieses in marktfähige Innovationen übersetzen, weiterentwickeln und im Zuge ihrer wirtschaftlichen Tätigkeit verbreiten.

smarterpix / serezniy

Einwanderungsgesellschaft im Wandel

Einstellungen von Deutschen mit und ohne Migrationshintergrund und in Deutschland lebenden Ausländerinnen und Ausländern zwischen 2015 und 2025

Die Studie vergleicht die Einstellungen zu Religion und Religiosität, zum Leben in Deutschland sowie zu verschiedenen politischen Themen im Zeitverlauf. Untersucht werden u.a. die Zufriedenheit mit der Demokratie und dem politischen System, populistische Einstellungen, Autoritarismus, Antisemitismus und die Legitimierung von Gewalt. Diese Einstellungen werden separat für Türkeistämmige, Polenstämmige, Russlandstämmige sowie Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedler analysiert.

KALUZA+SCHMID

Angriff auf den Westen: Postkoloniale Theorie in Wissenschaft, Politik und Gesellschaft

Beiträge und Positionen zu den Hintergründen und Auswirkungen des Postkolonialismus auf Demokratie und Freiheit

Eurozentrismus, Imperialismus und ein kolonialistisch-rassistischer Westen: Schlüsselbegriffe der postkolonialen Theorie haben Eingang in alle Bereiche der Gesellschaft gefunden. Eine radikale Identitätspolitik soll mittels „Dekolonisierung“ die vermeintlichen kolonialen Kontinuitäten und die angeblich epistemische Gewalt des Westens bekämpfen, gefährdet jedoch das Fundament der freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Über die Hintergründe und Annahmen des Postkolonialismus, vor allem den hier grassierenden Antisemitismus, informieren in diesem Reader renommierte Wissenschaftler verschiedener Fachrichtungen, Publizisten und Journalisten. Sie erläutern den postkolonialen Angriff auf das Wertefundament des Westens, auf Menschenrechte, Universalismus, Aufklärung, Freiheit und Demokratie.

Karte, Wikimedia Commons, TUBS

Die internationale Wahrnehmung von Deutschlands und Europas Wettbewerbsfähigkeit

Chancen, Herausforderungen, Handlungsempfehlungen

Im Rahmen des Projekts hat die Konrad-Adenauer-Stiftung Expertinnen und Experten aus Schwellen- und Entwicklungsländern sowie deutsche und europäische Wirtschaftsvertreterinnen und -vertreter weltweit zur Rolle der EU und Deutschlands als Wirtschaftsakteure in ihren Ländern und Regionen befragt. Die Antworten der Befragten bilden die Grundlage der vorliegenden Analyse. Ziel ist es, Deutschlands und Europas Wettbewerbsfähigkeit in der Welt zu analysieren und Handlungsempfehlungen zur Stärkung der europäischen Wettbewerbsposition im Wettlauf um neue Wirtschaftspartner zu formulieren.

Fabian Tode

Ein Jahr lang hat der Digital- und Technologieexperte Lars Zimmermann die KAS begleitet

Bericht zum KAS-Fellowship 2024: Lars Zimmermann über Staatsmodernisierung, Künstliche Intelligenz, Karrierewege für junge Frauen und die technologiefähige Demokratie

Technologie und Demokratie gehören zusammen. In vielen Begegnungen, Gesprächen und Diskussionen mit der Konrad-Adenauer-Stiftung und ihren Gästen hat sich Lars Zimmermann als KAS-Fellow 2024 für die Modernisierung von Staat und Verwaltung, einen verantwortungsvollen Umgang mit Künstlicher Intelligenz und eine kritische Offenheit gegenüber neuen Technologien eingesetzt. Er hat bestehende Prozesse herausgefordert, neue Möglichkeiten aufgezeigt und Lösungen angeregt. Mit vielen Bildern und Textbeiträgen dokumentiert der vorliegende Bericht das zurückliegende KAS-Fellowship mit Lars Zimmermann.

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