Виступи на заходах

Esten auf Beobachtungstour im saarländischen Wahlkampf

„Am Ende lernen beide Seiten voneinander!“, resümierte Roland Theis MdL, Generalsekretär der CDU Saar, das vom 20. bis 23. Februar 2012 im Saarland durchgeführte KAS-Studien- und Dialogprogramm mit Vertretern der estnischen Isamaa ja Res Publica Liit (IRL) und einem Journalisten des estnischen „Eesti Päevaleht“.

Politischer Aschermittwoch der KAS

„Etwas nüchterner als in Bayern“ werde es zugehen, hatte KAS-Generalsekretär Michael Thielen zu Beginn des Politischen Aschermittwochs in der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin angekündigt. Dass dies kein Verlust sein muss, bewies der Berliner Senator für Justiz und Verbraucherschutz Thomas Heilmann als diesjähriger Hauptredner mit einem prägnanten Vortrag über die Erwartungshaltung an Politiker.

Gemeinsame Herausforderungen mit Blick auf den NATO-Gipfel in Chicago

Deutsch-Britischer Sicherheitsdialog

Am 9. Februar 2012 richtete die Konrad-Adenauer-Stiftung gemeinsam mit dem britischen Royal United Services Institute den „Deutsch-Britischen Sicherheitsdialog: Gemeinsame Herausforderungen mit Blick auf den NATO-Gipfel in Chicago“ aus. Die Veranstaltung war eingebettet in eine Kooperationsreihe, aus der eine Publikation hervorgehen wird und die das Ziel verfolgt, eine Verbesserung der deutsch-britischen Sicherheits- und Verteidigungskooperation zu erreichen.

Kritisch bleiben und Menschen treffen

Partei 2.0 – Kommunikation, Parteien und digitale Gesellschaft

Mit gut 100 Experten und interessierten Gästen aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Medien fand der Demokratie-Kongress 2012 in Jena zum Thema „Partei 2.0 – Kommunikation, Parteien und digitale Gesellschaft“ statt.

Wege in den Arbeitsmarkt

„Bitte streichen Sie das Wort „Migrationshintergrund“ aus dem politischen Sprachgebrauch“ – forderte eine engagierte Lehrerin. Dafür erhielt sie tosenden Applaus von den etwa 70 Jugendlichen, die zur Veranstaltung „Jugendliche und Arbeitgeber im Gespräch“ der Politischen Bildung und dem Bündnis für Demokratie und Toleranz nach Duisburg gekommen waren.

Austausch statt Abschottung

Die Lage Tunesiens und Ägyptens ein Jahr nach dem Umbruch

Vier Experten unterhielten sich mit RBB-Radiomoderatorin Sabine Porn in der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung über die aktuelle Lage in den Ländern des Arabischen Frühlings. Als der Tunesier Mohamed Bouazizi sich vor einem Jahr in Brand steckte, weil er für seinen Gemüsestand angeblich mehrmals keine Genehmigung vorweisen konnte, löste er eine Protestwelle im ganzen Land aus.

„Ein großer Deutscher“

In Bad Iburg ehrt die KAS vor 520 Gästen Ludwig Windthorst

Vor 200 Jahren wurde Ludwig Windthorst, Begründer der Christlichen Demokratie in Deutschland, in Ostercappeln in der Nähe von Osnabrück geboren. Seine politische Karriere begann der Gegenspieler Bismarcks und Vorsitzende der Zentrumspartei in Bad Iburg mit der Kandidatur für das Parlament des damaligen Königreichs. Genau hier würdigte die Konrad-Adenauer-Stiftung Windthorst nun mit einer Festveranstaltung.

Albanien muss und will liefern

Parlamentspräsidentin spricht von „historischer Verantwortung“

Auch wenn für manch einen Albanien gefühlt etwas abseits Europas liegen mag, in Wahrheit ist die Hauptstadt Tirana nur eine Stunde Flugzeit von Rom, Istanbul, Athen oder Sarajevo entfernt. Etwas weiter, auch im übertragenen Sinn, ist der Weg nach Brüssel. Die Albaner bedauern das, befürworten doch laut einer Umfrage eindrucksvolle 96 Prozent einen EU-Beitritt.

Die Volkspartei vor großen Herausforderungen

Politikwissenschaftler Patzelt fordert offene Vorwahlen und plebiszitäre Instrumente

Das deutsche Parteiensystem ist im Wandel. Seit der Bundestagswahl im Jahre 2005 wird ein Trend immer sichtbarer, der sich auch in den Landtagswahlen verstärkt hat: eine Entwicklung zum Fünf-Parteien-System, dessen Folgen für unser politisches System noch nicht absehbar sind.

Schwierig aber nicht unlösbar

Koreanisch-Deutsches Forum diskutiert über mögliche Folgen einer Wiedervereinigung Koreas

Nachdem zum Auftakt des zweiten Koreanisch-Deutschen Forums für den Frieden Wege hin zu einer Wiedervereinigung des Landes diskutiert worden waren, ging es in einem weiteren Panel um mögliche Folgen der Einheit. Aus eigener Erfahrung konnten dabei das Vorstandsmitglied der Konrad-Adenauer-Stiftung, Hildigund Neubert, und Jörg Schönbohm, lange Zeit Minister in Brandenburg, berichten.

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видавець

Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.