Виступи на заходах

„Die Wurzeln der CDU in der Diskussion“

Auftakt zu neuer Veranstaltungsreihe der Abteilung Zeitgeschichte

„Was heißt heute eigentlich christdemokratisch?“ – Dieser Frage auf den Grund zu gehen, hat sich eine Veranstaltungsreihe der Abteilung Zeitgeschichte zum Ziel gesetzt. Den Auftakt bildete die Beschäftigung mit zwei der für die Katholische Soziallehre relevantesten päpstlichen Sozialenzykliken „Rerum novarum“ und „Quadragesimo anno“. Zwei weitere geplante Sitzungen werden sich mit dem Konservativismus und dem Liberalismus befassen.

„Die Wurzeln der CDU in der Diskussion“

Sechstes Treffen der Veranstaltungsreihe der Abteilung Zeitgeschichte

„Was heißt heute eigentlich christdemokratisch?“ – Dieser Frage auf den Grund zu gehen, hat sich eine Veranstaltungsreihe der Abteilung Zeitgeschichte zum Ziel gesetzt. Der Gesprächskreis fand zum sechsten Mal statt.

„Die Wurzeln der CDU in der Diskussion“

– Viertes Treffen der Veranstaltungsreihe der Abteilung Zeitgeschichte

„Was heißt heute eigentlich christdemokratisch?“ – Dieser Frage auf den Grund zu gehen, hat sich eine Veranstaltungsreihe der Abteilung Zeitgeschichte zum Ziel gesetzt. Der Gesprächskreis fand zum vierten Mal statt. Nachdem bei den ersten Diskussionsrunden die drei zentralen Wurzeln der Union – die katholische Soziallehre, der Konservativismus und der Liberalismus – im Mittelpunkt gestanden hatten, wurde nun einem weiteren wesentlichen Markenkern nachgegangen: der Sozialen Marktwirtschaft.

„Die Zukunft des Internets ist in Gefahr“

„forum digital“ zum Thema Netzneutralität

Bei der Auftaktveranstaltung der neuen netzpolitischen Diskussionsreihe der Konrad-Adenauer-Stiftung „forum digital“ haben Markus Beckedahl und Peter Tauber für das Thema Netzneutralität sensibilisiert. Die neutrale Datenübermittlung sei „wesensimmanent für das Internet“ so Tauber, der für die CDU/CSU-Fraktion in der Enquete-Kommission „Internet und digitale Gesellschaft“ des Deutschen Bundestages sitzt. Beckedahl sieht gar „unsere und die Zukunft des Internets in Gefahr“, wenn nicht regulativ eingeschritten werde.

„Die Zusammenarbeit vervielfacht die Erträge“

Experten aus Japan und Deutschland streben bessere Kooperation in der Entwicklungszusammenarbeit an

In Zusammenarbeit mit dem Japanisch-Deutschen Zentrum Berlin (JDZB) hat die Konrad-Adenauer-Stiftung Experten aus Japan, Deutschland und Afrika eingeladen, sich einen Tag lang Gedanken über neue Wege in der Entwicklungszusammenarbeit zwischen Deutschland und Japan am Beispiel von Afrika zu machen.

„Die Ägypter haben ihre Angst verloren“

Pöttering besucht das neue Ägypten

Am 5. und 6. März hielt sich der Vorsitzende der Konrad-Adenauer-Stiftung, Dr.Hans-Gert Pöttering MdEP, ehemaliger Präsident des Europäischen Parlaments,zu Gesprächen in der ägyptischen Hauptstadt Kairo auf.

„Digital denken bedeutet, in Netzwerken zu denken“

Diesjähriges Netzwerktreffen der Hauptabteilung Politik und Beratung widmet sich dem Thema Digitalisierung

Auch in diesem Jahr lud die Hauptabteilung Politik und Beratung (PuB) unter dem Motto „Politik denken“ Vordenker und Entscheider zum Netzwerktreffen auf der Dachterrasse des Reichstagsgebäudes. Die inhaltliche Federführung der Veranstaltung übernahm dieses Mal das Team Digitalisierung. Über den Dächern Berlins sprach Geoff Mulgan, Geschäftsführer des britischen Innovations-Think-Tanks Nesta, mit den 200 Gästen über die Bedeutung von Netzwerken und forderte gleichzeitig mehr Begeisterung für digitale Technologien.

„Diktaturen haben keine Zukunft, die Menschen wollen Freiheit“

Tag der KAS 2012: Diskussion über Demokraten unter Druck

„Seit 50 Jahren engagiert sich die Konrad-Adenauer-Stiftung weltweit für Frieden, Freiheit und Demokratie. Auf diese fünf Jahrzehnte blicken wir mit Stolz zurück.“ Mit diesen Worten hat Dr. Gerhard Wahlers, stellvertretender Generalsekretär und verantwortlich für die internationale Arbeit der Stiftung, den diesjährigen Tag der KAS eröffnet. Er erinnerte an die Einrichtung des „Instituts für Internationale Solidarität“ im Jahre 1962 und die Eröffnung der ersten beiden Auslandsbüros in Chile und Venezuela. Heute betreuen knapp 1000 Stiftungsmitarbeiter Projekte in rund 120 Ländern.

„Distanzierte Nachbarn – Israel und die Europäische Union“

Ein Abend mit Staatsekretär a.D. Michael Mertes

Michael Mertes war drei Jahre lang als Leiter des KAS-Auslandsbüros in Israel tätig, und demnächst wird er zusammen mit seiner Frau ein Buch über Jerusalem herausgeben, in dem er seine Erlebnisse in der „gespaltenen Stadt“ und seine politische Einschätzung gibt.

KAS

„Diversity is mission critical“

Mission Critical: Inclusive Leadership in the Security Sector 2019

Der zweite Tag der diesjährigen Mission Critical Konferenz fand in den Räumlichkeiten der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) statt. Im Fokus stand die Notwendigkeit von „Diversity“ und Inklusion im sicherheitspolitischen Sektor. Trotz zahlreicher Bemühungen, das Militär wie auch politische Institutionen und Ministerien diverser zu gestalten, seien noch immer vielerlei Veränderungen erforderlich, um auch in Zukunft eine stabile, demokratische Weltordnung zu sichern, so die Teilnehmer der Debatte.

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Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.