Виступи на заходах

„Wir müssen unsere Identität wiederentdecken“

Antonio Tajani, Präsident des Europäischen Parlaments, hält achte Europa-Rede

Mit einem leidenschaftlichen Appell hat der Präsident des Europäischen Parlaments, Antonio Tajani, davor gewarnt, die Definition des europäischen Identifikationsbegriffs den Rechtsaußen zu überlassen.

Liebers/KAS

„Wir müssen ‘s machen“

5. Deutsch-Japanischer Wirtschaftsdialog. Deutschland und Japan gemeinsam voran

Beim 5. Deutsch-Japanischen Wirtschaftsdialog trafen rund 200 Partner zusammen, um über die gemeinsame Zukunft zu debattieren.

„Wir organisieren um die Übel herum“

Gute Bildung wird in Deutschland immer wichtiger, für den Einzelnen wie für die Gesellschaft. Doch noch fließt nicht genügend Geld in die Bildungspolitik, um grundlegende Verbesserungen zu erreichen. „Deutschland gibt im Jahr 100 Milliarden Euro für das Bildungswesen aus. Bei 13 Millionen Kindergartenkindern, Schülern und Studenten sind das knapp 7.100 Euro pro Person“, rechnete der Unternehmer und Wissenschaftler Professor Ulrich Hemel in seinem Impulsreferat vor. Mit seinen Bildungsausgaben liege Deutschland unter dem OECD-Durchschnitt. In seinem Vortrag über neue Möglichkeiten der Bildungsfinanzierung betonte Hemel jedoch, dass der Staat einen Teil der finanziellen Last abgeben könne.

„Wir schauen viel zu sehr auf unsere Unterschiede“

Das Indisch-Deutsche Young Leaders Forum tagte zum ersten Mal in Berlin

Das Indisch-deutsche Verhältnis ist geprägt von einer jahrzehntelang gewachsenen Partnerschaft. Zur Festigung dieser wichtigen Beziehungen fand zum ersten Mal das indisch-deutsche Young Leaders Forum, eine Initiative junger indischer und deutscher Führungspersönlichkeiten, in Berlin statt.

„Wir sind alle gefordert“

Politische Bildung kann gegen Linksextremismus immunisieren

Anders als beim Kampf gegen Rechts gibt es in Deutschland beim Kampf gegen Links keinen breiten gesellschaftlichen Konsens. Das ist bemerkenswert, haben doch beide Seiten dasselbe Ziel: den demokratischen Verfassungsstaat zu beseitigen. Und obwohl der Verfassungsschutz in Deutschland in weit über 100 linksextremen Vereinigungen über 30.000 Mitglieder – darunter auch 6.600 gewaltbereite Autonome - zählt, fällt auf: Viel zu wenig wissen wir über den Linksextremismus.

„Wir sind auf Palmöl angewiesen. Aber nicht zu jedem Preis“

Über die Vereinbarkeit von Entwicklung und Klimaschutz

Die Probleme sind bekannt: Fossile Brennstoffe gehen zu Ende, der CO2-Ausstoß muss drastisch gesenkt werden, um den Klimawandel abzumildern. Hochkonjunktur für einfache und schnelle Lösungen, erst recht, wenn sie in einem grünen Gewand daher kommen.

„Wir sind eine globale Gemeinschaft“

Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel über ihre Zukunftsvision, inklusives Wachstum und die G20

„Wir wachsen global zusammen und müssen überlegen, wie wir die Globalisierung gestalten wollen“, sagte Angela Merkel. Es brauche internationale Regeln und Lösungen, von denen alle profitieren. Denn „wir sind eine globale Gemeinschaft“, so die Bundeskanzlerin auf der Zukunftskonferenz der Konrad-Adenauer-Stiftung. Sie plädierte für ein „inklusives, langanhaltendes, nachhaltiges und sozialgerechtes Wachstum, das auch auf Ökologie und Verbraucherschutz achtet.“

„Wir sind Freunde der EU“

Türkischer Vize-Premier wirbt für schnelle EU-Vollmitgliedschaft

Erneut hat ein hochrangiger Vertreter der Türkei für eine schnelle EU-Vollmitgliedschaft seines Landes geworben. Der stellvertretende Premierminister, Bülent Arınç, appellierte in der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin die Zweifel gegen einen solchen Schritt beiseite zu legen. „Wir sind Freunde der EU. Lassen sie die Ängste sein und lassen sie uns eine mutige Entscheidung treffen. Wir sind an einem historischen Wendepunkt unserer Beziehungen“, so Arınç.

„Wir sind hungrig auf gute Nachrichten aus Bulgarien“

Bulgarischer Ministerpräsident Borissov zu Gast in Berlin

Der bulgarische Ministerpräsident Boyko Borissov hat sich für die jahrelange Zusammenarbeit mit der Konrad-Adenauer-Stiftung bedankt. Zugleich sicherte er umfassende Reformen in den Bereichen innere Sicherheit und Finanzen zu. „Wir wollen Ihnen beweisen, dass das uns entgegengebrachte Vertrauen gerechtfertigt war und ist“, sagte Borissov vor 500 Zuhörern in der Berliner Akademie. Allerdings, so der Präsident, beobachte er in der bulgarischen Bevölkerung seit der EU-Mitgliedschaft 2207 eine gewisse Reformmüdigkeit. Er gehe daher von einem „schwierigen Prozess“ aus.

„Wir sind verpflichtet“

Polens Präsident beschwört das Erbe des 20. Julis 1944, um der Angst vor einem unbekannten Morgen zu begegnen

Der Präsident der Republik Polen, Bronisław Komorowski, hat für eine vertiefte europäische Integration und einen starken Zusammenhalt in Europa geworben. Angesichts der aktuellen Herausforderungen und der „Angst vor dem unbekannten Morgen“ brauche es klare solidarische Antworten. Besondere Bedeutung komme dabei der deutsch-polnischen Freundschaft zu. Er sprach von einem „Ring des Feuers“, der Europa derzeit gefährde: im Süden auf dem afrikanischen Kontinent durch Terrorismus, Armut und Vertreibung sowie im Osten durch die von Russland betriebene Destabilisierung.

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