Виступи на заходах

2007

Mongolei – Objekt der Begierde der Großmächte?

з Peter Hefele

6. Mongolisch-Deutsches Forum in Berlin
Deutschland und die Mongolei pflegen seit vielen Jahren enge und freundschaftliche Beziehungen. Die Bundesrepublik gehört zu den verlässlichsten außenpolitischen Partner eines Landes, deren drei Millionen Einwohner, aber beinahe 30 Millionen Weidetiere sich das Vierfache der Fläche Deutschlands teilen. Wertvolle Rohstoffvorkommen und seine strategische Lage in Nord- und Zentralasien haben die Erben Dschingis Khans zum begehrten Objekt der Großmächte und internationalen Konzerne werden lassen.

2007

Die Geopolitik der Golfregion

Handlungsfelder und -möglichkeiten für interne und externe Akteure
Mit der Fachkonferenz „Im Fadenkreuz der Großmächte: Die Geopolitik der Golfregion“ widmeten sich die Konrad-Adenauer-Stiftung und zahlreiche Experten, erstmalig in dieser Form dieser Region. Richtet sich doch die Aufmerksamkeit von Politik, Wirtschaft und Medien zunehmend auf die Mitgliedsstaaten der Golfkooperationsrats (GKR) Bahrein, Katar, Kuwait, Oman, Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate. Zentrale sicherheits-, energie- und handelspolitische Interessen - nicht mehr nur der U.S.A., Russlands und Europas - kreuzen sich auf engstem Raum und überlagern sich.

2007

Zweites Bonner Frühstück zur Entwicklungszusammenarbeit

з Andrea Kolb (in Elternzeit)

In Bonn trafen sich erneut auf Einladung der Konrad-Adenauer-Stiftung Vertreter deutscher und internationaler Entwicklungsinstitutionen, um gemeinsam Strategien der Entwicklungszusammenarbeit (EZ) mit Afrika zu diskutieren und diesmal sogar zu planen. Denn Thema waren an diesem Vormittag die neuen Leitlinien des Landes Nordrhein-Westfalen (NRW) für die EZ mit Afrika - ein konkreter Ansatzpunkt auf Länderebene für Ressort und Institutionen übergreifende Zusammenarbeit.

2007

Vertrauen aufbauen in schwierigen Zeiten

з Peter Fischer-Bollin

AG Politik des Petersburger Dialogs 2007 in Wiesbaden
Der 7. Petersburger Dialog in Wiesbaden unter dem Titel „Einheit Europas – Deutsche und russische Beiträge“ in Anwesenheit der Schirmherrschaften Bundeskanzlerin Angela Merkel und des russischen Präsidenten Wladimir Putin ist zu Ende.

2007

Die Folgen der Biermann-Ausbürgerung

Eine der größten Krisen der DDR wurde hervorgerufen durch einen Liedermacher und seine Ausbürgerung. Als das DDR-Regime am 16. November 1976 beschloss, Wolf Biermann seine Rückreise von Konzerten im Ruhrgebiet zu verweigern und ihm die Staatsbürgerschaft zu entziehen, rechnete niemand mit dem gewaltigen Protest, der sich in den folgenden Tagen regen sollte. In der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung wurden die Geschehnisse rund um Biermanns Ausbürgerung noch einmal nachgezeichnet. Titel der Veranstaltung war „Ich möchte am liebsten weg sein und bleibe am liebsten hier“ – Der Exodus der Intellektuellen aus der DDR nach der Ausbürgerung von Wolf Biermann.

2007

Föderalismus im internationalen Vergleich

Deutschland tritt dem Forum of Federations bei
Der Föderalismus ist das beste Organisationsprinzip für einen Staat, gerade in einer globalisierten Welt. Diese Überzeugung hat Innenminister Wolfgang Schäuble anlässlich der Unterzeichnung des Rahmenvertrags zwischen der Bundesrepublik Deutschland und dem Forum of Federations bekräftigt. Mit dem Beitritt zum Forum möchte die Bundesregierung den internationalen Austausch mit föderalistischen Staaten ausbauen. Die Feierstunde anlässlich der Vertragsunterzeichnung fand in der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin statt.

2007

Deutsche Interessen FÜR Afrika

Die Veranstaltung in Bildern
Afrika steht dieses Jahr im Mittelpunkt der internationalen Debatte um Entwicklungszusammenarbeit. Im Nachgang des Weltwirtschaftsgipfels in Heiligendamm, bei dem Afrika ein Schwerpunkt der Gespräche war, organisierten die Deutsche Welle, der Afrika Verein und die Konrad-Adenauer-Stiftung eine internationale Konferenz unter dem Titel „Deutsche Interessen FÜR Afrika“.

2007

Kontrollierte Geheimhaltung

Mögliche Reformen der parlamentarischen Kontrolle von Nachrichtendiensten
Rund 10.000 Menschen arbeiten in Deutschland bei den drei Nachrichtendiensten Bundesamt für Verfassungsschutz, Militärischer Abschirmdienst und Bundesnachrichtendienst. Ihre Aufgaben, die dem Schutz des Landes dienen, unterliegen weitestgehend strengster Geheimhaltung. Entsprechend schwierig ist es, die Arbeit dieser Behörden zu kontrollieren. Die zwei wichtigsten Institutionen sind in diesem Zusammenhang die ministerielle Kontrolle durch das Bundeskanzleramt sowie das parlamentarische Kontrollgremium.

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видавець

Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.