Báo cáo quốc gia

Militärischer Einsatz in Mali

của Hardy Ostry, Andrea Kolb, Elke Erlecke, Hildegard Behrendt-Kigozi, Ellinor Zeino-Mahmalat, Anne Elisabeth Ludwigs

Reaktionen aus der Region

Das Land Mali grenzt an sieben Nachbarländer, die nahezu alle mit innenpolitischen Herausforderungen kämpfen. Ein verstärktes Übergreifen der ‚Nebenwirkungen’ des Konflikts in Mali, sprich der organisierten Kriminalität, terroristischer Aktivitäten und Übergriffe sowie des Waffenhandels gilt es daher unbedingt zu vermeiden. Aus unseren Büros in Tunesien, Senegal, Benin, Nigeria und Marokko berichten unsere Auslandsmitarbeiter über Reaktionen und Hintergründe aus der Region.

Die politische Destabilisierung Malis seit dem Sturz des malischen Präsidenten durch die malische Armee am 22. März 2012 hat den Vorstoß von islamistisch-jihadistischen Gruppierungen wie die Bewegung für Einheit und Jihad in Westafrika (MUJAO), Ansar Dine und Al-Kaida im Islamischen Maghreb (AQMI) in Mali und der Region ermöglicht.

Am 10. Januar 2013 bat der malische Präsident Traoré den französischen Präsidenten Hollande und UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon um schnellste militärische Hilfe in Mali. Seitdem sind Truppen aus weiteren Ländern der Region dazugekommen. Die reguläre Armee, verstärkt durch die französischen Einheiten und durch Soldaten der afrikanischen Gemeinschaft, stellt sich der Konfrontation mit verschiedenen islamistischen Gruppen.

Für die regionale Stabilität im Norden und Westen Afrikas birgt der Konflikt in Mali ein hohes Risiko. Die Region ist durch die instabile Lage in Libyen, in Niger, im Sudan sowie die politischen und wirtschaftlichen Herausforderungen, vor denen Ägypten und auch Tunesien stehen, äußerst fragil geworden.

Den Bericht unserer Auslandsmitarbeiter in Tunesien, Senegal, Benin, Nigeria und Marokko über Reaktionen und Hintergründe in den Nachbarländern Malis können Sie sich oben als pdf-Datei herunterladen.

μερίδιο

Einzeltitel
Ngày 23 tháng 1 năm 2013
"Deutschland hat ein Interesse an einem Kontrapunkt gegen Mali" - Interview mit Elke Erlecke (23. Januar 2013)
Einzeltitel
Ngày 15 tháng 1 năm 2013
"Islamisten haben keinen großen Rückhalt im Norden Malis" - Interview mit Thomas Birringer (15. Januar 2013)
Báo cáo quốc gia
Ngày 16 tháng 1 năm 2013
François Hollande zieht die Notbremse - Länderbericht von Andrea Kolb (16. Januar 2013)

về loạt bài này

Quỹ Konrad-Adenauer có văn phòng đại diện riêng tại gần 70 quốc gia trên năm châu lục. Các nhân viên nước ngoài tại chỗ có khả năng thông tin đầu tiên về các kết quả hiện tại và sự các tiến bộ lâu dài tại quốc gia hoạt động của họ. Trong phần „báo cáo quốc gia“, họ cung cấp cho người sử dụng trang web của quỹ Konrad-Adenauer những bản phân tích, các thông tin phía sau cùng các bài nhận định độc quyền.

thông tin đặt hàng

erscheinungsort

Berlin Deutschland