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Mentale Strategien für mehr Resilienz

In Kooperation mit dem Katholischen Bildungswerk Varel

Ein Workshop in Varel.

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In dem Seminar der Konrad-Adenauer-Stiftung zum Thema „Mentale Strategien für mehr Resilienz In Vereinsarbeit, Ehrenamt und Politik“ in Kooperation mit dem Katholischen Bildungswerk Varel wurden die Teilnehmerinne und Teilnehmer in das mentale Training und die Resilienz eingeführt. Als Experten waren Prof. Dr. Gerd Hilligweg und Jörg Brunßen eingeladen.

 

Im Rahmen des mentalen Trainings lag ein Schwerpunkt darauf, dass die eigene Einstellung über den Erfolg entscheide. Es sei wichtig, Aufgaben und vor allem Ängsten mit einer positiven Selbsteinschätzung zu begegnen. Diese Einstellung sei durch mentales Training trainierbar. Außerdem stellte Brunßen einige Entspannungstechniken als Grundlage mentalen Trainings vor, da Ausgleich in hitzigen Situationen wichtig für die Gesundheit sei. Im Rahmen dessen wurden das autogene Training, die progressive Muskelentspannung und die geführte Meditation besprochen.  Als Kernbotschaft des Themas Resilienz betonte Hilligweg, dass diese erlernbar ist. Dabei sei es wichtig, sich bewusst zu machen, wo die eigene Komfortzone liege und dass es notwendig sei aus der eigenen Komfortzone heraus zu treten, um persönlich zu wachsen. Er betonte, dass jeder Mensch eine andere Komfortzone besitzt und dies zu respektieren ist. Weiterhin stellte Hilligweg drei wichtige Bestandteile der Resilienz nach Aaron Antonovsky heraus. Zusätzlich sei es wichtig, sein eignes Leben als sinnvoll und lebenswert zu erachten. Es sei in Ordnung anderer Meinung zu sein, trotzdem jedoch nachvollziehen zu können, warum der Gegenüber anders denkt. Hilligweg schloss das Thema mit den sieben Säulen der Resilienz ab. Alle Faktoren zusammen ergäben eine hohe psychische Widerstandskraft. Die sieben Säulen seien Selbstakzeptanz, positive Emotionen, Optimismus, positive Selbstwahrnehmung, Kontrollüberzeugung, Selbstwirksamkeitserwartung und das soziale Netzwerk.

Am zweiten Tag wurde der Diakon Klaus Elfert eingeladen, um über seine Tätigkeit als Notfallseelsorger zu berichten. Im Bereich der Notfallseelsorge sei es besonders wichtig resilient zu sein, um die Erlebnisse mit Distanz zu betrachten. Er berichtete von seinen eigenen Vorgehensweisen nach jedem Einsatz, die ihm dabei helfen, diese Distanz zu bewahren.

Das Seminar wurde sehr interaktiv gestaltet, so wurde immer wieder Raum für die Selbstreflexion geschaffen. Außerdem wurden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer motiviert, eigene Erfahrungen zu teilen und in das Seminar einfließen zu lassen. Diese Chance wurde in großem Umfang genutzt, sodass ein bereichernder Austausch entstand.

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