Artikel

Wolfgang Rattay, Reuters

2019

Deutschland muss noch mehr in Globale Gesundheit investieren!

von Ilona Kickbusch

Deutschland ist seit geraumer Zeit überaus aktiv im Feld der Globalen Gesundheit und hat zentrale Elemente der globalen Gesundheitsstrukturen maßgeblich mitgeprägt. Dennoch sollte Deutschland weiter in den Ausbau der globalen Gesundheitsforschung investieren und die eigenen Aktivitäten noch stärker als bisher aufeinander abstimmen.
Antony Njuguna, Reuters

2019

Die vergessene Krise

von Michaela Braun

Gesundheitspolitik in Südafrika und der Umgang mit ­HIV
HIV zählt zu den verheerendsten Pandemien unserer Zeit. Südafrika – das Land, in dem ein Fünftel aller weltweiten ­HIV-Fälle zu finden ist – konnte mittlerweile Fortschritte erzielen. Doch dies könnte sich ändern, wenn nicht möglichst alle ­HIV-positiven Einwohner konsequent antiretrovirale Medikamente einnehmen, riskantes Verhalten zu- und das Problembewusstsein in der Bevölkerung abnimmt. Erste Anzeichen hierfür gibt es bereits.

2019

Editorial

von Gerhard Wahlers

„Ob aus humanitären, aus entwicklungspolitischen und volkswirtschaftlichen Gründen oder auch aus Gründen des Eigeninteresses – die Ausbreitung von Krankheiten einzudämmen, ist notwendig. Wir haben als Staatengemeinschaft dafür eine gemeinsame Verantwortung“, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel im Mai dieses Jahres in Berlin.
David Gray, Reuters

2019

Klimawandel und öffentliche Gesundheit

von Peter Hefele, Louisa Gaus

Die Welt verändert sich – beunruhigend schnell und weitgehend durch Menschen verursacht. Die Auswirkungen des Klimawandels sind bereits heute deutlich spürbar und Naturkatastrophen sind fast schon an der Tagesordnung. Der Klimawandel hat massive Auswirkungen auf unsere Gesundheit. Dementsprechend gilt es nicht nur, die Treibhausgase zu reduzieren, sondern auch, sich auf die wetter- und klimawandelbedingten Konsequenzen einzustellen und sich an diese anzupassen. Eine klimaresiliente Gesundheitspolitik wird nötig.
Robert Galbraith, Reuters

2019

Pandemien: Wie gut ist die EU vorbereitet?

von Daniela Braun

Epidemien und Pandemien sind im stark vernetzten 21. Jahrhundert eine reale Gefahr. Insbesondere dicht besiedelte Räume wie die EU, mit intensivem Austausch von Waren und Dienstleistungen, sind anfällig für die rasche Ausbreitung von Infektionskrankheiten. Die gute Nachricht: Wir können uns vorbereiten, auch wenn dies keine leichte Aufgabe ist.
Jason Lee, Reuters

2019

Ulan Bator erstickt im Smog

von Johann C. Fuhrmann

Gesundheitsrisiko Luftverschmutzung in der Mongolei
Die mongolische Metropole Ulan Bator ist nicht nur die kälteste Hauptstadt der Welt. Seit 2016 gilt die Millionenstadt vor Neu-Delhi und Peking zudem als jene mit der größten Luft­verschmutzung. Die Politik hat das Problem erkannt, scheint jedoch weitgehend machtlos. Die Bürger sind zunehmend frustriert.
racken

2019

„Bei den globalen Transformationsprozessen steht uns das meiste noch bevor“

Ein Gespräch mit Dr. Georg Milde, Herausgeber des Magazins politik&kommunikation
racken

2019

„Eine weltweite Stärkung der Gesundheitssysteme zahlt sich für alle aus“

Ein Gespräch mit Dr. Christopher Elias, Vorsitzender der Abteilung für Globale Entwicklung der Bill & Melinda Gates-Stiftung

Über diese Reihe

Die Auslandsinformationen (Ai) der Konrad-Adenauer-Stiftung sind eine Zeitschrift für internationale Fragen, Außenpolitik und Entwicklungszusammenarbeit. Sie haben das Ziel, einen Teil der im Zusammenhang mit der Auslandsarbeit der Konrad-Adenauer-Stiftung gesammelten Informationen der Öffentlichkeit bzw. Fachöffentlichkeit in Deutschland zugänglich zu machen.

 

Gekennzeichnete Artikel geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

 

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