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Xinhua, Imago

Südafrikas fragile politische Mitte

Zwischen Spaltung und Populismus

Zwischen wachsendem Populismus, sozialer Ungleichheit und einem zunehmend zersplitterten Parteiensystem ringt Südafrikas politische Mitte um Orientierung. Die Democratic Alliance besitzt zwar das Potenzial zur Catch-all-Partei, die Wählerschichten jenseits klassischer Klassen- und Milieugrenzen ansprechen kann. Doch welche Strategien werden benötigt, um das Mitte-rechts-Lager mehrheitsfähig zu machen?

Anlässlich des Todes von Steven Gruzd

Caroline Kanter spricht der Familie von Steven und seinen Kolleginnen und Kollegen am SAIIA ihr aufrichtiges Beileid aus.

Südafrikas Wasserkrise: Zwischen physischer Knappheit und staatlichem Versagen

Eine kompakte Analyse der sich zuspitzenden Wasserkrise in Südafrika, die sowohl durch physische Knappheit als auch durch strukturelles Regierungsversagen, marode Infrastruktur und wachsende Kriminalität im Wassersektor verschärft wird. Der Bericht zeigt zentrale Ursachen, aktuelle Entwicklungen und staatliche Gegenmaßnahmen auf.

Konrad-Adenauer-Stiftung e. V.

Südafrikas Weg zur Inklusion: Erfolge und Grenzen

Inklusion weltweit - aktueller Stand aus Südafrika

Südafrika steht an einem entscheidenden Punkt seiner inklusiven Entwicklung. Rund 5 Prozent der Bevölkerung sind trotz gesetzlicher Fortschritte und wachsender politischer Aufmerksamkeit weiterhin von Bildungs-, Arbeits- und Teilhabebarrieren betroffen. Zugleich zeigen Entwicklungen wie die Anerkennung der südafrikanischen Gebärdensprache und internationale sportliche Erfolge, welches Potenzial entsteht, wenn Barrieren aktiv abgebaut werden. Dialogformate und praxis-orientierte Ansätze zeigen sich als wirksam. Jedoch erfordert die Gewährleistung der gleichberechtigten Teilhabe von Menschen mit Behinderung ein kontinuierliches Engagement aller gesellschaftlichen Akteure.

IMAGO / Kyodo News

Südafrikas G20-Präsidentschaft

Ein Zeichen für den Multilateralismus

Der südafrikanische G20-Gipfel war ein Prestigegewinn für das Land am Kap. Südafrika überzeugte als kompetenter Gastgeber, geschickter Verhandlungsführer und entschiedener Fürsprecher multilateraler Lösungen. Die Präsidentschaft stand jedoch vor der Herausforderung, dass besonders die USA das Format im Jahresverlauf 2025 zunehmend boykottierten und dem Gipfel selbst fernblieben. Zudem prägten neue Entwicklungen im Ukrainekrieg sowie die ernüchternde Bilanz der COP30-Verhandlungen die internationale Berichterstattung und überschatteten das Gipfeltreffen.

Policy Paper – Pathways to Partnership: German Industry in South Africa

How can German businesses leverage their operations in South Africa to facilitate market expansion across Sub-Saharan Africa?

The Future of South Africa’s Public Service

New research from KAS and NSI provides a data-led roadmap for professionalizing the workforce and overcoming systemic recruitment and retention gaps.

South African Parliamentary Delegation Visit to Germany

Strengthening oversight and cooperation through institutional learning

IMAGO / Brazil Photo Press

Südafrika und die BRICS+

Außenpolitische Strategien und wirtschaftliche Interessen im Spannungsfeld der BRICS+

Südafrika, das mit rund 63 Millionen Einwohnern am stärksten industrialisierte Land auf dem afrikanischen Kontinent, ist seit dem Jahr 2010 Mitglied des seinerzeit noch BRICS genannten Zusammenschlusses von fünf Staaten.

Faith in Action: Empowering Democratic Governance

This publication represents a collaborative milestone between KAS South Africa, the EFSA Institute, and the Cape Development and Dialogue Centre Trust (CDDC). It synthesizes the high-level dialogues from the 2025 National Church Leaders Consultations, offering a roadmap for how faith-based leadership can address modern societal challenges.