Veranstaltungsberichte

Programmreihe ,,Good Bye Lenin“

Gemeinsam mit der Stiftung CADAL (Centro para la Apertura y el Desarrollo de América Latina) hat die Konrad-Adenauer-Stiftung in Argentinien eine neue Auflage des Veranstaltungsprogramms „Good Bye Lenin“ vom 07. bis zum 18. November 2022 organisiert. Nach zwei Jahren der Pandemie haben Studenten von verschiedenen Universitäten in Buenos Aires erstmals wieder in Präsenz an den Vorträgen teilgenommen.

Das Programm ,,Good Bye Lenin“ wird jedes Jahr zusammen mit der Stiftung CADAL organisiert und handelt vom Aufstieg und Zerfall des sowjetischen Regimes in der Welt. In diesem Jahr fanden an sechs Tagen im November Veranstaltungen statt, die von insgesamt zehn Dozenten geleitet wurden.

Das Programm handelte um die Politik und die Gesellschaft in ehemaligen und heutigen sozialistischen Staaten. Die Themen waren der Journalismus in den kommunistischen Diktaturen, der Fall der Deutschen Mauer, die Geschichte des Sozialismus, der Übergang der ehemaligen Sowjet-Republiken hin zu Demokratien, die eingeschränkte Meinungsfreiheit in Kuba, der Totalitarismus in Nordkorea, Afrika während des Kalten Kriegs sowie Zeugenaussagen eines ehemaligen Kommunisten.

Jede Veranstaltung besteht aus zwei Vorträgen mit einer Länge von jeweils 80 Minuten. Zwischen den Vorträgen gab es einen Coffee-Break. Es wurden dabei Studenten bis 30 Jahre von verschiedenen Universitäten aus Buenos Aires eingeladen.

Am letzten Tag der Programmreihe bekamen die Studenten, die mindestens 80 Prozent des Veranstaltungsprogramms besucht haben, ein Zertifikat überreicht.

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Inga von der Stein (2021)

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