Zum Mitnehmen
- Der Einsatz digitaler Medien eröffnet neue Möglichkeiten für die Individualisierung von Lernprozessen sowie für eine an die Lernbedürfnisse angepasste und zeitlich-räumlich flexibilisierte Gestaltung des Lehr- und Lernsettings.
- Digitaler Medieneinsatz in Lehrveranstaltungen sollte immer vom didaktisch Sinnvollen und nicht primär vom technisch Möglichen begründet sein.
- Die Verzahnung von Didaktik, Organisation, Technik und Individuum ist ein Erfolgsfaktor für die Implementierung und Nutzung digitaler Medien an Hochschulen.
- Zukünftig werden individuelle Selbststeuerungs-, Problemlösungs- und Methodenkompetenzen für eine gerechte und gelingende soziale Teilhabe an globalisierten Wissensgesellschaften von zentraler Bedeutung sein.
- Die bessere Verzahnung der tertiären Bildung mit an aktueller Forschung ausgerichteten Fort- und Weiterbildungsangeboten ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die derzeit in Deutschland nur in begrenztem Maße von den Hochschulen wahrgenommen wird.
Themen
Der Wettlauf um physische Grundlagen der KI
Bruchlinien der Öffentlichkeit – Politisches Informationsverhalten
Die umkämpfte Öffentlichkeit: Medien, Meinung, Demokratie
Ein Jahr lang hat der Wirtschaftsexperte Christoph M. Schmidt die KAS begleitet
Die Enzyklika Magnifica Humanitas und die Erneuerung der Sozialen Marktwirtschaft im Digitalzeitalter