Auslandsinformationen (Ai): Am 3. Januar 2026 griffen die USA militärisch in Venezuela ein und entfernten Diktator Nicolás Maduro. Was war Ihr Gefühl, als Sie die Nachricht bekamen?
María Corina Machado: Um eine Vorstellung davon zu haben, was dieser Tag für uns bedeutet hat, muss man verstehen, was wir Venezolaner 27 Jahre lang erleben mussten. Tausende und Abertausende Leben sind von der Tyrannei in unserem Land zerstört worden. Und in diesem Moment haben die Menschen zum ersten Mal so etwas wie Gerechtigkeit gesehen. Dass der Mann, der über viele Jahre an der Spitze dieser kriminellen Struktur in unserem Land stand, sich nun der Justiz stellen muss, hat bei vielen das Gefühl ausgelöst, dass jetzt endlich die Wahrheit ans Licht kommen wird.
Die Reaktion in Venezuela war also erst einmal große Freude. Richtig nach außen sichtbar wurde diese Freude am Anfang aber weniger im Land selbst als durch die Reaktion der Exil-Venezolaner in aller Welt. Der Mantel des Schreckens, den das Regime über das Land gelegt hat, war in dem Moment noch nicht weg, und im Grunde ist er das bis heute nicht. Er hat Risse bekommen, aber er ist noch da. Deshalb würde ich sagen, dass es in Venezuela diese beiden Gefühle gleichzeitig gab: einerseits große Freude, andererseits weiter die Angst, die sich aus der Erkenntnis speist, dass das Regime nicht weg ist.
Ai: Und welche Bedeutung wird man diesem 3. Januar einmal in der Geschichte Ihres Landes zuschreiben?
Machado: Er wird als Symbol für einen Weg gelten, der uns zu Gerechtigkeit und Freiheit führen wird. Ich spüre, dass wir Venezolaner heute – unabhängig davon, wie sich die Dinge im Einzelnen seither entwickelt haben – überzeugt davon sind, dass dieser Prozess jetzt nicht mehr rückgängig gemacht werden kann.
Ai: Bleiben wir dennoch kurz bei den Entwicklungen der vergangenen Monate. Die Situation vor Ort ist speziell für ferne Beobachter unübersichtlich. Es fängt schon damit an, dass man nicht wirklich weiß, wer nun eigentlich in Venezuela regiert: das chavistische Regime unter der neuen Anführerin Delcy Rodríguez, oder doch die Vereinigten Staaten? Und es geht weiter mit der Frage, ob sich für eine durchschnittliche Person in Venezuela überhaupt schon spürbar etwas verändert hat im Vergleich zu vor einem halben Jahr. Spürt diese Person wirtschaftliche Verbesserungen, kann sie sich freier äußern?
Machado: Die Frage, wer derzeit das Sagen hat, ist tatsächlich komplex. Ich glaube, das hängt vom jeweiligen Politikfeld ab und selbst für uns Venezolaner ist es derzeit schwer, den vollen Überblick zu behalten.
Hat sich etwas geändert? Ganz sicher! Am letzten Wochenende haben unsere Zivilgesellschaft, die Studenten, die Arbeiter und die politischen Parteien mehr als 100 Events organisiert. Das ist nach dem 3. Januar langsam, aber sicher entstanden. Die Leute haben angefangen, sich in den Kirchen zu organisieren. Auch an den Universitäten hat es immer mehr Veranstaltungen gegeben.
Auf der anderen Seite gilt das, was ich eben schon gesagt habe: Der staatliche Repressionsapparat ist noch intakt, es gibt weiter Angst. Die Leute reden nach wie vor nicht völlig frei. Es gibt immer noch hunderte meiner Mitstreiter, die im Exil leben und nicht nach Venezuela zurückkehren konnten. Es gibt auch nach wie vor mehr als 500 politische Gefangene. Die Folterzentren sind immer noch in Betrieb. Die staatlichen Repressionstrupps und die staatlich gelenkten Paramilitärs sind nicht von der Straße verschwunden.
Erst am vergangenen Donnerstag haben wir von dem dramatischen Fall von Víctor Hugo Quero Navas erfahren, einem Venezolaner, der im Januar 2025 „verschwunden“ ist. Seine Mutter hatte monatelang die Gefängnisse abgeklappert, um nach ihm zu suchen. Überall die gleiche Antwort: Wir haben Ihren Sohn nicht. Am Donnerstag nun hat das Regime zugegeben, dass ihr Sohn seit neun Monaten tot ist, in der Haft gestorben. Sie haben ihn gefoltert und begraben und haben dann noch seine Mutter verhöhnt.
Wir werden erleben, wie immer mehr solche Schreckenstaten, Tragödien und Menschenrechtsverletzungen ans Licht kommen werden. Das wird zwangsläufig ein schwieriger Prozess werden, bei dem wir einsehen müssen, dass es in unserer Gesellschaft Gerechtigkeit geben muss, damit irgendwann auch Vergebung möglich wird.
Ai: Die USA haben einen Drei-Phasen-Plan für Venezuela entworfen, bei dem es zunächst um Stabilität und wirtschaftliche Erholung geht, bevor dann der politische Übergang kommen soll. Wie groß ist Ihr Vertrauen, dass es die Vereinigten Staaten mit dem demokratischen Übergang ernst meinen und sich nicht irgendwann mit einem autoritären, aber immerhin folgsamen Regime in Caracas zufriedengeben?
Machado: Ich bin völlig sicher, dass Venezuela ein freies Land sein wird und dass wir den Weg hin zur Demokratie gehen werden, und zwar aus mehreren Gründen. Zunächst ist da unser wichtigster Verbündeter in dieser Sache, nämlich die USA. Ich habe über diese Fragen eingehend mit Außenminister Marco Rubio gesprochen und ich vertraue darauf, dass er das Regime und das, was es nicht nur für Venezuela selbst, sondern für ganz Lateinamerika und auch die Vereinigten Staaten bedeutet, so gut einschätzen kann, dass er weiß, dass wir mit diesem politischen Übergang dringend vorankommen müssen.
Zweitens ist die Unterstützung, die ich auch von anderen Regierungen, besonders aber von der Bevölkerung, auf der ganzen Welt erfahre, enorm: ob in Europa, Lateinamerika oder in anderen demokratischen Staaten. Alle wissen, dass die, die heute in Caracas regieren, sich auf genau dieselben Strukturen stützen wie vorher. Nicolás Maduro wurde entmachtet, aber die Struktur bleibt bestehen. Es ist dasselbe Regime, das all die Verbrechen begangen hat, über die wir schon gesprochen haben.
Der wichtigste Grund aber ist das venezolanische Volk. Ich bin wirklich beeindruckt und ich bewundere, wie reif dieses Volk und auch noch die ärmsten Menschen dort sind. Die stellen die Zusammenhänge sofort her und wissen: Wenn es mir wirtschaftlich gut gehen soll, braucht es ökonomische Freiheit. Aber diese wirtschaftliche Freiheit muss mit politischer Freiheit einhergehen. Und wenn heute also Arbeiter oder Gewerkschafter friedlich auf die Straße gehen, dann tun sie das natürlich für anständige Löhne – denn die Gehälter sind derzeit unterirdisch: Ein Lehrer verdient einen Dollar pro Tag. Aber sie stellen eben auch sofort die Verbindung her, von der ich eben gesprochen habe, und fordern auch Wahlen.
Venezuela ist also heute ein Land mit einer ausgeprägten politischen Reife, in dem wir beides haben. Es ist die Gleichzeitigkeit von Angst vor einem nach wie vor kriminellen Staatsapparat, von menschlichen Tragödien in einem zerstörten Land, und andererseits einer Hoffnung, die stetig wächst – weil wir wissen, dass ein Volk, das sich für die Freiheit entschieden hat, nicht aufzuhalten ist.
Ai: Schauen wir etwas näher auf einen möglichen demokratischen Übergang. Welche Rolle sehen Sie darin für Ihre Partei Vente Venezuela? Die der Anführerin eines geeinten Blocks, der sich der heutigen Regierung entgegenstellt?
Machado: Das ist eine wichtige Frage. Ich denke, dass man im Rückblick später einmal das Jahr 2023 als Wendepunkt ausmachen wird. Zu Beginn jenes Jahres schien die Lage in Venezuela hoffnungslos. Es hieß, es sei nichts zu machen, das Regime werde ewig halten. Die Parteien seien zerstritten, die Menschen glaubten an gar nichts mehr. Aber auch die Oppositionsparteien haben Reife bewiesen. Sie haben sich nicht nur abgestimmt, sondern haben entschieden, mit Blick auf die Präsidentschaftswahlen 2024 Vorwahlen über ein breites Parteispektrum von links bis konservativ abzuhalten. Und zwar komplett losgelöst von der Infrastruktur des Regimes: ohne den nationalen Wahlrat und dessen Abstimmungsmaschinen, ohne Geld, im Grunde ohne alles.
Es war ein ganz schönes Wagnis, die Gesellschaft dazu zu bewegen, ihre eigenen Wahlen abzuhalten. Mehr als zehn Kandidaten traten an. Das Regime dachte, dass kaum jemand an den Vorwahlen teilnehmen würde. Es rechnete mit 100.000, maximal 300.000 Menschen. Aber am Ende waren es mehr als drei Millionen. Ich weiß noch, wie ich am Vormittag jenes 22. Oktober 2023 einen Anruf bekam und man mir sagte, dass die Wahlzettel, die wir gedruckt hatten, ausgingen.
Ich hatte die Ehre und damit auch die Verantwortung, diese Vorwahlen mit 92 Prozent der Stimmen zu gewinnen. Am nächsten Tag habe ich mich mit allen anderen Parteien zusammengesetzt und ihnen gesagt, dass aus dieser Konstellation eine große Koalition entstehen muss, in der die Aufgaben nicht nach Proporz vergeben werden, sondern es nur darum geht, wer die Besten sind.
Ai: Das Regime sah allerdings nicht lang tatenlos zu…
Machado: Am 20. Januar 2024 haben sie im Grunde mein gesamtes Team verhaftet. Ich blieb allein zurück. Also musste ich von vorn anfangen, bin wieder auf die anderen Parteien zugegangen und habe die besten Leute ausgesucht.
Ai: Nur, damit die Regierung Sie dann von der Präsidentschaftswahl ausschließt. An Ihrer Stelle kandidierte Edmundo González, der die Wahl eigentlich gewann. Die Machthaber aber fälschten das Ergebnis.
Machado: Aber wir konnten es vor aller Welt beweisen. Das Außergewöhnliche bei diesen Wahlen vom 28. Juli 2024 war, dass wir mehr als eine Million Freiwillige mobilisieren und organisieren konnten, die vor Ort in den Wahllokalen unter höchster Gefahr die Wahlunterlagen sicherten, um den Wahlbetrug nachweisen zu können.
Warum erzähle ich das alles? Weil es eben zeigt, dass wir bereits bewiesen haben, dass wir diese große Koalition über das politische Spektrum hinweg schmieden können. Vente Venezuela ist eine klassische liberale Partei, aber in unserem Bündnis kommen auch Sozialdemokraten und Konservative zusammen. Wir sind eine Allianz, die Parteigrenzen überwindet, ja sogar manche Gruppen, die einmal dem chavistischen Regierungslager anhingen, integriert, genau wie Teile der Zivilgesellschaft und Studentenbewegungen. Diese Allianz müssen wir als eine große gesellschaftliche Bewegung bewahren.
Ai: Viele fragen sich, welche konkreten Schritte nun zu gehen sind, und in welchem Tempo. Was muss geschehen, damit es zu Neuwahlen kommen kann und Sie nach Venezuela zurückkehren können, und wann soll es geschehen?
Machado: Die Rückkehr der Venezolaner, die im Exil leben, mich eingeschlossen, ist ein Schritt, der bald geschehen muss. Das ist auch Teil dessen, was wir mit den USA und anderen Akteuren abgestimmt haben. Was den Fahrplan für Wahlen betrifft, da ist der technische Aspekt wichtig. Das Wahlsystem in Venezuela liegt am Boden und wir müssen es erst einmal wieder aufbauen. Nach meiner Schätzung konnten bei den Präsidentschaftswahlen im Juli 2024 etwa 40 Prozent der eigentlich Wahlberechtigten dieses Recht nicht ausüben. Das waren Auslandsvenezolaner, Jugendliche, denen man keine Registrierung ermöglicht hatte, und noch mehr.
Als erstes also müssen wir in einer Kraftanstrengung wieder ein Wählerverzeichnis auf die Beine stellen, das mit der Realität übereinstimmt. Alle, die wahlberechtigt sind, sollen auch wählen können – und zwar nur einmal, auch das ist wichtig. Das bedeutet, dass wir vier bis fünf Millionen Auslandsvenezolaner und drei bis vier Millionen Menschen innerhalb Venezuelas neu registrieren müssen. Zudem muss sichergestellt sein, dass der gesamte Wahlprozess von A bis Z beobachtet wird. Wir wollen eine echte Blaupause für freie und faire Wahlen abliefern. Technisch wird das sicher sieben bis neun Monate in Anspruch nehmen. Aber um einen solchen Prozess anzustoßen, braucht es eine politische Entscheidung. Diese Einsicht muss sich jetzt durchsetzen, und das schließt auch die Berufung eines neuen nationalen Wahlrats mit ein.
Ai: Mit Blick auf einen demokratischen Übergang haben Sie vorhin zwei Wörter genannt, die uns wichtig erscheinen: Gerechtigkeit und Vergebung. Können Sie darauf näher eingehen?
Machado: In dem Zusammenhang will ich zunächst auf etwas zurückkommen, das ich ebenfalls schon gesagt habe: Viele Menschen, die früher einmal Anhänger oder Teil des Chávez- und dann des Maduro-Regimes waren, sind heute Teil unserer Koalition. Als ich durch Venezuela gereist bin, kamen manchmal Menschen zu mir, die vorher auf Seiten des Regimes gestanden hatten. Sie haben mich umarmt, weinten dabei, baten mich um Verzeihung. Und ich habe immer gesagt: Wir sind doch alle Teil desselben Landes. Mir ist dabei bewusst geworden, dass viele dieser Leute – Militärangehörige, Staatsdiener – auf eine gewisse Weise auch so etwas wie Gefangene des Regimes gewesen waren.
Natürlich gibt es auch besonders schwere Fälle von Menschenrechtsverbrechen, die teils vom Internationalen Strafgerichtshof untersucht werden. Wir dürfen nicht vergessen, dass es Menschen gibt, deren Kinder „verschwunden“ sind oder ermordet wurden, wie zum Beispiel Frau Navas, über die ich vorhin schon sprach. Denen können wir nicht sagen, dass es für alle Täter völlige Straflosigkeit geben wird, zumal es dann immer die Gefahr gäbe, dass manche Menschen Selbstjustiz üben könnten.
Gleichzeitig müssen wir uns der Notwendigkeit stellen, manchen Tätern gewisse Garantien zu geben, und in vielen Fällen wird das nicht leichtfallen. Das ist eine sehr schwierige Situation und ich bin mir sehr wohl bewusst, dass es für mich eine große Verantwortung bedeuten wird, mich vor das Land zu stellen und für Vertrauen zu werben, damit wir denjenigen, die daran mitwirken wollen, diesen politischen Übergang möglich zu machen, entsprechende Regelungen und Anreize bieten können.
Ai: Zum Ende unseres Gesprächs würden wir gern noch einen Blick auf die internationale Ebene werfen. Welche Rolle hat das Venezuela von Chávez und Maduro hier gespielt?
Machado: Über Jahre habe ich international dafür sensibilisiert, dass das, was in Venezuela geschah, nicht nur dort Schaden angerichtet und viele Leben zerstört hat, sondern in der gesamten Westlichen Hemisphäre. Venezuela hat sich in dieser Zeit zu einer Art sicherem Hafen für kriminelle Regime aus aller Welt entwickelt, wie beispielsweise Russland und Iran, aber auch für Verbrechergruppen wie Hisbollah und Hamas, für Drogenkartelle und auch für die kolumbianische Guerilla. Sie alle haben sich in Venezuela getummelt, weil es ein Land mit außergewöhnlichen natürlichen Ressourcen ist, die sie an sich bringen und ausbeuten wollten. Aber auch wegen seiner geografischen Lage. Man muss verstehen, dass Venezuela im Herzen des amerikanischen Doppelkontinents liegt, mit Zugang zum Atlantik, nah am Panamakanal, drei Flugstunden von Miami entfernt. Es war wie ein Krebsgeschwür, das erst Venezuela befallen hat, um von dort aus in ganz Amerika zu wuchern.
Ai: Und welchen Platz sehen Sie für ein freies Venezuela in der Welt, an wessen Seite wird es stehen?
Machado: Ganz eindeutig an der Seite der westlichen Demokratien, unseren Wertepartnern. Wenn unsere Bewegung in Venezuela eines erreicht hat, dann liegt es darin, dass wir ein Land entlang ganz bestimmter Werte geeint haben: Menschenwürde, Respekt vor Pluralismus, Solidarität – und natürlich Eigenverantwortung in Verbindung mit Freiheit. Ich werde nicht müde zu betonen, dass es keine Generation gibt, die so gut auf die Freiheit und die Demokratie vorbereitet ist wie das heutige Venezuela. Denn diese Gesellschaft, diese Generation, ist in den harten Jahren, durch die sie gegangen ist und immer noch geht, noch großherziger geworden. In all den Jahren der Schreckensherrschaft hat sie auch ihren Mut unter Beweis gestellt. Und angesichts schrecklicher Trennungen – ein Drittel der Bevölkerung musste fliehen – schätzen wir Familie und Freiheit heute mehr als jede andere Generation. Um all diese Werte herum müssen wir enge Beziehungen zu den Nationen aufbauen, die sie teilen.
Ai: Da sind wir unter anderem bei Deutschland und Europa. Warum sollten wir hier nicht gleichgültig auf das schauen, was in Venezuela passiert?
Machado: Ein freies Venezuela wird ein gigantischer Energielieferant für Europa sein und auch ein großer Verbündeter in Sicherheitsfragen. Ich will aber vor allem eines betonen: Ich glaube, dass der demokratische Übergang in Venezuela Schockwellen auslösen wird. Und die werden nicht nur bis nach Kuba und Nicaragua reichen, wo die Regime fallen werden, weil die Demokratisierung Venezuelas für Lateinamerika das sein wird, was der Fall der Berliner Mauer für Europa war. Wir werden darüber hinaus der ganzen Welt etwas beweisen: Es mag verbrecherische und zerstörerische Regime geben, die allen weismachen wollen, dass die Nation, die sie unterdrücken, sich nie gegen sie erheben wird. Ein geeintes Volk, das die Freiheit liebt, kann es aber sehr wohl schaffen. Welche demokratische Gesellschaft könnte da gleichgültig sein?
Das Gespräch führte Sören Soika - übersetzt aus dem Spanischen.
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