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Auslandsinformationen 6/2003

Argentinien hat gewählt./Der Einfluss politischer Institutionen auf die Wirtschaftsentwicklung am Beispiel Argentiniens./Guatemala auf dem Weg zum Frieden?/Mazedonien- Aufbruch nach Europa./Bücher aus Israel und Palästina über den israelisch-palästinensischen Konflikt.

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Inhalt

  • Argentinien hat gewählt - neuer Präsident alte Probleme

    Die Wahl Nestor Kirchners zum neuen Präsidenten Argentiniens im Mai 2003 hat zwar zu einer Stabilisierung der machtpolitischen Verhältnisse in Buenos Aires geführt, jedoch bleibt abzuwarten, ob die gewaltigen innen-, wirtschafts- und sozialpolitischen Probleme des Landes damit auch bereits einer Lösung näher gekommen sind.

    von Hans-Hartwig Blomeier

  • Der Einfluss politischer Institutionen auf die Writschaftsentwicklung am Beispiel Argentiniens unter Menem

    Trotz einer anfangs erfolgreichen Amtsführung gelang es dem seinerzeitigen argentinischen Präsidenten Menem weder, den Einfluss antagonistischer Kräfte aus Politik und Gesellschaft zurückzudrängen noch die strukturelle Schwäche des konstitutionellen Apparats zu kontrollieren – ein Umstand, der schließlich mit ursächlich wurde für die argentinische Misere, d.h. den rapiden Verfall des wirtschaftlichen Fundaments des südamerikanischen Landes.

    von Julia Burmann

  • Guatemala auf dem Weg zum Frieden?

    Der Acuerdo de Paz Firme y Duradera: Das Friedensabkommen vom 29.Dezember 1996 und seine bisherige Umsetzung

    Mit dem Acuerdo de Paz Firme y Duradera aus dem Jahre 1996 konnte zwar der jahrzehntelange Bürgerkrieg in Guatemala beendet werden, die Herstellung von Frieden, Gerechtigkeit und Aussöhnung der durch den Krieg verfeindeten Bevölkerungsgruppen jedoch stellt eine noch ausstehende Aufgabe dar, deren entschiedene Inangriffnahme vor allem von dem im November des Jahres zu wählenden neuen Präsidenten des zentralamerikanischen Landes erwartet wird.

    von Susanne Knoke

  • Mazedonien. Aufbruch nach Europa - Führungswechsel in der VMRO-DPMNE

    Dem Wechsel in der Führung der national-konservativen mazedonischen VMRO-DPMNE, die sich bereits in den Wahlen des Jahres 1998 gegenüber der postkommunistischen SDSM durchgesetzt hatte, muss auch ein Prozess der inneren Erneuerung der Partei folgen, wenn diese das Vertrauen der Mazedonier wiedergewinnen und sich selbst als die Kraft präsentieren möchte, die das südosteuropäische Land erfolgreich in die Strukturen der EU zu führen vermag.

    von Andreas Michael Klein

  • Bücher aus Israel und Palästina.

    Über den israelisch-palästinensischen Konflikt

    Die Komplexität des israelisch-palästinensischen Konflikts, seine kausalen Verwobenheiten sowie seine fatalen, seit Jahrzehnten anhaltenden Auswirkungen auf das tägliche Leben der Angehörigen beider Volksgruppen ist Gegenstand der engagierten Berichte dreier israelischer Autoren sowie einer deutsch-palästinensischen Schriftstellerin.

    von Alexandra Senfft

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Über diese Reihe

Die Auslandsinformationen (Ai) sind die Zeitschrift der Konrad-Adenauer-Stiftung für Internationale Politik. Sie bieten politische Analysen unserer Expertinnen und Experten in Berlin und aus mehr als 100 Auslandsbüros in allen Weltregionen. Gekennzeichnete Artikel geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

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