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Auslandsinformationen 7/2003

Landkonflikte, ethnische Vorherrschaft und forcierte Islamisierung in Nigeria./Der König und sein Parlament Wahlen in Jordanien./Familienpolitik in Frankreich.Französische Familienpolitik./Funktion und Arbeitsweise der Caisse Familiale in Frankreich.

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Inhalt

  • Landkonflikte, ethnische Vorherrschaft und forcierte Islamisierung in Nigeria

    Ziel des Migration der aus dem Norden Nigerias stammenden muslimischen Hausa und Fulani in den Süden des Landes ist nicht nur die Inbesitznahme des Bodens zu Siedlungszwecken, sondern auch die politische Beherrschung dieser Gebiete sowie die gewaltsame Einführung des Islam unter den dort lebenden meist christlichen Minderheitenvölkern.

    von Johannes Harnischfeger

  • Der König und sein Parlament Wahlen in Jordanien

    Erst nach längerem Zögern schrieb König Abdullah II. von Jordanien, der sein Land gerne als Modell-Demokratie in der arabischen Welt sähe, für den 17. Juni 2003 die ersten freien Parlamentswahlen nach sechs Jahren aus, nahm jedoch nach deren Durchführung auch mit Erleichterung zur Kenntnis, dass die Mehrheit der Mandate auf königstreue Bewerber entfallen war, deren Unterstützung für seine Wirtschaftsreformen sowie die Pflege der Partnerschaft mit den USA er gewiss sein darf.

    von Canan Atilgan

  • Französische Familienpolitik

    Funktion und Arbeitsweise der Caisse Familiale in Frankreich

    Die positive Bevölkerungsentwicklung in Frankreich, d.h. die im Gegensatz zu Deutschland hohe Reproduktionsrate, ist vor allem auch das Ergebnis einer klugen, bewusst natalistisch orientierten Sozial- und Familienpolitik in unserem Nachbarland, deren vielfältiger und differenzierter Maßnahmenkatalog durch das Netz der französischen Familienkassen verwaltet wird.

    von Gerhard Deter

  • Familienpolitik in Frankreich

    Mit ihrem ausgereiften und differenzierten System der Kinder-, Ehe- und Familienförderung hat sich die französische Familienpolitik im Rahmen der Reformarbeit der Regierung Raffarin große Verdienste erworben, die nicht nur in Frankreich selbst, sondern auch im europäischen Ausland durchaus Anerkennung finden.

    von Stéphanie Brossé-Verbiest, Norbert Wagner

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Über diese Reihe

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