Publikationen

KAS unterstützt neue Online-Plattform für Journalisten

Die Journalisten-Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung mit der Journalistischen Nachwuchsförderung (JONA) ist Kooperationspartner der Online-Plattform für Journalisten hostwriter.org. Sie wurde im September 2013 unter dem Motto "Find a story, find a colleague, find a couch!" von den Journalistinnen Tamara Anthony, Tabea Grzeszyk und Sandra Zistl als gemeinnützige Unternehmergesellschaft (gUG) in Hamburg gegründet. Die Gründerinnen sind Vorstandsmitglieder des Vereins journalists.network e.V., der internationale Recherchereisen organisiert.

SEECOM-Verband startet Online-Präsenz

Der vom KAS-Medienprogramm mitgegründete Kommunikationsverband SEECOM ist seit kurzem mit einer eigenen Webseite online.

KAS unterstützt Preis für investigativen Journalismus

Call for proposals is open

Die Zentraleuropäische Initiative (CEI) und die Südosteuropäische Medienorganisation (SEEMO) haben in Kooperation mit dem Medienprogramm Südosteuropa der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) das Bewerbungsverfahren für den "CEI SEEMO Award for Outstanding Merits in Investigative Journalism" 2014 gestartet. Nominiert werden Journalisten mit besonderen Leistungen im Bereich des investigativen Journalismus.

KAS stellt Empfehlungen für Presseräte vor

Arbeitsgruppe für Südosteuropa formuliert Standards

Das Medienprogramm Südosteuropa der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) hat gemeinsam mit der auf Medienrecht spezialisierten "Artikel-10-EMRK"-Arbeitsgruppe Empfehlungen für Presseräte vorgestellt. Die Hinweise wurden in einer internationalen Fachtagung in Serbien erarbeitet. Ein ausführlicher Bericht dazu erschien am 20. März in der renommierten Fachzeitschrift "Südosteuropa Mitteilungen".

Interview: Rumänische Medien in der Vertrauenskrise

KAS-Experte Christian Spahr: "Nur 20 Prozent glauben an unabhängige Medien"

Der Leiter des Medienprogramms Südosteuropa der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) stellt in einem Interview für die Sendung "Medienmagazin" des Rundfunks Berlin-Brandenburg (rbb) Tendenzen der rumänischen Medienlandschaft dar und kommentiert Ergebnisse zweier neuer Erhebungen der KAS.

Nur jeder fünfte Rumäne glaubt an freie Medien

Meinungsumfrage im Auftrag des KAS-Medienprogramms

Die Mehrheit der Rumänen (52 Prozent) bestreitet, dass die Medien unabhängig sind. Jeder vierte ist unentschieden, nur 20 Prozent glauben ausdrücklich an unabhängigen Journalismus. Das ergab eine Meinungsumfrage im Auftrag des KAS-Medienprogramms. Sie zeigt auch: Tageszeitungen haben nur noch geringe Bedeutung, das Internet wird für die Information über Politik immer wichtiger.

Gute Noten für serbisches Informationsfreiheitsgesetz

Journalisten fordern aber bessere Anwendung

Das serbische Informationsfreiheitsgesetz steht in einem internationalen Ranking weltweit auf Platz eins und gilt als vorbildlich. Das KAS-Medienprogramm Südosteuropa wollte wissen, welche Erfahrungen serbische Journalisten in der Praxis machen, wenn Sie Informationen von Behörden verlangen.

Albanien verbessert sich, Bulgarien rutscht weiter ab

KAS-Medienprogramm zum neuen Pressefreiheits-Ranking von "Reporter ohne Grenzen"

Licht und Schatten – das ist für Südosteuropa das Fazit des neuesten Rankings der Organisation „Reporter ohne Grenzen“ (ROG). Die beste Entwicklung zeigt demnach Albanien. Den stärksten Rückschritt sieht ROG in Bulgarien. Insgesamt hat Rumänien die beste Platzierung unter den Balkanländern (45 von weltweit 180), Mazedonien die schlechteste (123). Mehr dazu in der Pressemitteilung:

Nur jeder siebte Bulgare hält Medien für frei

Studie im Auftrag des KAS-Medienprogramms

60 Prozent der Einwohner des Balkanlandes bestreiten, dass die Medien unabhängig sind. Viele sind unentschieden, nur 14 Prozent glauben explizit an freie Berichterstattung. Das ergab eine Studie im Auftrag des KAS-Medienprogramms. Sie zeigt auch: Tageszeitungen haben für die Bulgaren fast keine Bedeutung mehr.

Interview: Internet fördert Zivilgesellschaft

Christian Spahr, Leiter des KAS-Medienprogramms Südosteuropa, hat in einem wissenschaftlichen Interview die Rolle des Internets für die Entwicklung der Zivilgesellschaft betont.