Veranstaltungen

Event

Sur Place Stipendien für Studenten der Moskauer Städtischen Universität für Verwaltung

Moskauer Städtische Universität für Verwaltung

Forum

Podiumsdiskussion "Nach dem Nürnberger Prozess: Entkommene Vergeltung"

Internationales Forum

Online-Seminar

Podiumsdiskussion "Nach dem Nürnberger Prozess: Entkommene Vergeltung"

Internet-Veranstaltung

Am 21. November findet auf der Internetplattform „Zoom“ die Podiumsdiskussion "Nach dem Nürnberger Prozess: Entkommene Vergeltung " statt, die von der Russischen Historischen Gesellschaft im Rahmen des Internationalen Wissenschaftsforums "Lektionen von Nürnberg" durchgeführt wird. Der Anfang ist um 10:00 Uhr.

Event

Rundtischgespräch Moskau-Brüssel: Kooperationsmöglichkeiten von EAWU der EU

Expertengespräch

Die Märkte der Europäischen Union und der Eurasischen Wirtschaftsunion teilen gemeinsame geografische Grenzen. Gerade während der COVID-19-Krise wird deutlich, welches Potenzial eine Kooperation und die von der Aufhebung der Handelsbeschränkungen hätte. Beispielsweise könnte die Zusammenarbeit im Bereich Pharmazeutik und Medizin wesentlich effizienter organisiert werden. Während der Sitzung werden Experten mögliche Projekte zwischen der EU und der EAWU in bestimmten Sektoren und Zuständigkeitsbereichen besprechen. Dazu werden sie werden drei Ausgangspunkte für jeden der folgenden Bereiche identifizieren: Mehrwertsteuer, Finanzen und Logistik.

Seminar

Internationales Webinar “Digitalisierung des Rechts: Voraussetzungen, Prinzipien, Entscheidungen”

Internationales wissenschaftlich-praktisches Webinar

Die Moskauer Städtische Verwaltungsuniversität der Regierung Moskaus führt am 12. November 2020 zusammen mit der Konrad-Adenauer-Stiftung (Moskau) ein Internationales wissenschaftlich-praktisches Webinar “Digitalisierung des Rechts: Voraussetzungen, Prinzipien, Entscheidungen” durch.

Live-Stream

Schicksalswahl: Die USA am Tag danach

Online-Event

Online-Event (Livestream und Facebook) mit Dr. Johann Wadephul MdB, Dr. Lars Hänsel, Paul Linnarz, Caroline Kanter, Dr. HardyOstry, Dr. Thomas Kunze und Dr. Alexander Brakel

Online-Seminar

Einführungsseminar SUR PLACE

Online-Veranstaltung, ZOOM

Event

Filmvorführung: „Honeckers letzte Reise“

Mittwoch, 28. Oktober 2020, 18:30 Uhr

Diskussion

Auf dem Weg zur deutschen Souveränität: 30 Jahre des „2+4 Vertrages“

Internationale Podiumsdiskussion

Event

Sur Place Stipendien für Studenten der Moskauer Städtischen Universität für Verwaltung

Moskauer Städtische Universität für Verwaltung

Am 22. Oktober 2020 findet in der „Weißen Halle“ vom Gebäude der Moskauer Regierung die offizielle Zeremonie für Eröffnung des Stipendienprogramms Sur Place für begabte Studenten der Moskauer Städtischen Universität für Verwaltung bei der Moskauer Regierung statt.

Russischer Konstitutionalismus und die Herausforderungen der Zeit: Lehren der ersten 25 Jahre

Vom 12. bis 14. Dezember 2018 fand eine internationale Wissenschaftskonferenz „Russischer Konstitutionalismus und die Herausforderungen der Zeit: Lehren der ersten 25 Jahre“ statt, die vom Institut für Recht und öffentliche Politik in Zusammenarbeit mit der juristischen Fakultät der Lomonossow-Universität-Moskau, der Moskauer Filiale der Vereinigung der Juristen Russlands, unter der Mithilfe der Konrad-Adenauer-Stiftung Moskau, des Europarates und der Botschaft des Königreichs der Niederlande in Moskau, durchgeführt wurde. Ziel war der Austausch über die Verfassungswirklichkeit in Russland – die Akzeptanz und die Wirkungskraft der Verfassung.

Seminar über Verfassungsrecht in Russland und Deutschland

Im Zusammenhang mit der Veröffentlichung der Sammlung ausgewählter Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts Deutschlands, initiiert die Konrad-Adenauer-Stiftung Russland wissenschaftlich-praktische Seminare, die dem modernen Konstitutionalismus in Russland und Deutschland gewidmet sind und zum Ziel haben, der vergleichenden Rechtsforschung einen Impuls zu geben und die Interaktion und den Meinungsaustausch zwischen Studenten und jungen Wissenschaftlern zu fördern.

Russland und Europa: Eine gemeinsame Zukunft oder diverse Gleise?

Die Debatte darüber, ob Russland zu Europa gehört, wird seit vielen Jahrhunderten geführt. Bis heute ist es eines der Hauptthemen, die nicht nur die außenpolitische Agenda, sondern auch den Lebensstil der russischen Gesellschaft bestimmen. Zur Beantwortung dieser Fragen veranstaltete die Konrad-Adenauer-Stiftung in Moskau vom 28. bis 29. November den abschließenden Rundtisch der Serie „Europäisches Russland“.

Roboter. Künstliche Intelligenz. Menschenwürde: Probleme und Herausforderungen

Rundtischgespräch über die Zukunft der Ethik in einer digitalisierten Welt

Schon heute bestimmt die Digitalisierung weite Teile unserer Lebens- und Arbeitswelt: die Art, wie wir kommunizieren und Informationen aufnehmen, die Art, wie wir arbeiten und welche Technologie wir dabei benutzen oder auch die Art wie wir wohnen und uns fortbe-wegen. Unbestreitbar bringen diese Entwicklungen neue Möglichkeiten und Chancen – sie werfen aber auch erhebliche ethische Fragen auf: Wie verändern die digitalen Medien un-ser gemeinschaftliches Miteinander? Wie sehen die Zukunft der Arbeit und die Sicherstel-lung von Arbeitsplätzen aus? Wer bestimmt die Regeln für das Machbare und Erlaubte bei der Fortentwicklung künstlicher Intelligenz? Und vor allem: was bedeuten all diese Entwicklungen für die Kirche und ihre Stellung in der Gesellschaft?

Russland und Europa: Historische Wege der Interaktion

Debatte über die Identität Russlands und seinen Platz in Europa

Seit einigen Jahren gewinnt die Diskussion um eine eurasische Ausrichtung Russlands und seine Abkehr vom Westen zunehmend an Bedeutung. Handelt es sich dabei um einen strategischen Prozess aufgrund politischer Interessen? Welche Wurzeln weist die russische Geschichte auf?

Interview mit dem Botschafter der Europäischen Union in Russland Markus Ederer

Am 24. September fand ein offenes Interview mit dem Botschafter der Europäischen Union in Russland Markus Ederer statt.

Gewinner des Essay-Wettbewerbs haben Brüssel besucht

Reisebericht

In diesem Sommer hat die Konrad-Adenauer-Stiftung zum zweiten Mal eine Brüssel-Reise für die Studenten veranstaltet, die an unseren Seminaren über die Europäische Union teilgenommen und bei dem Essay-Wettbewerb gewonnen haben. Die jungen Russen widmeten sich zusammen mit anderen Teilnehmern aus Belarus, der Ukraine, Georgien, Moldawien, Armenien und Aserbaidschan dem Thema „Die EU – Gründungsidee, Struktur, Funktionsweise”.

Menschenrechtsschule in Jekaterinburg

Praxen der Menschenrechtsbildung und der Bürgerinteraktion zum Schutz der Menschenrechte und der öffentlichen Interessen

Vom 24. bis zum 26. Mai 2018 unterstützte die Konrad-Adenauer-Stiftung erstmalig das Projekt der Jugend-Menschenrechtsschule. Die dreitägige Veranstaltung mit dem Titel "Praxen der Menschenrechtsbildung und der Bürgerinteraktion zum Schutz der Menschenrechte und der öffentlichen Interessen“ wurde im Jelzin-Zentrum der Stadt Jekaterinburg im uralischen Swerdlowsker Gebiet durchgeführt. Ihre Teilnehmer waren russische Studenten aus verschiedenen Fakultäten uralischer Universitäten, welche einen Einblick in die humanitäre Thematik des Menschenrechtsbereichs erhalten konnten.

X. Zukunftsforum im Schloss Wackerbarth

In diesem Jahr hat die Konrad-Adenauer-Stiftung das X. Zukunftsforum im sächsischen Schloss Wackerbarth durchgeführt, das seit nunmehr bereits zehn Jahren als Plattform für den diskursiven Dialog zwischen Deutschland und Russland dient.

Fußball als Breitensport im Kontext des Vereins- bzw. NKO-rechts

Rundtischgespräch über die Organisation der Fußballaktivitäten im Amateurbereich in Russland und Deutschland

Die Weltmeisterschaft 2018 eröffnet neue Möglichkeiten für die Entwicklung der Fußballbewegung in Russland. In diesem Bereich besteht die Herausforderung darin, Strukturen zu finden, die den Fußball als Breitensport fördern. Eine große Rolle in der Popularisierung des Fußballs spielt der passende Rechtsrahmen, insbesondere das Vereinsrecht als Grundlage für die Tätigkeiten der Sportvereinigungen. Das Ziel dieses Rundtisches war, die Möglichkeiten des deutschen Vereinsrechts und des russischen NKO-Rechts für den Breitensport zu diskutieren.