Länderberichte

Politische Kurzberichte der KAS-Auslandsbüros

Das Einmaleins des Bildungsministeriums

Trotz des Unterrichtsausfalles während der Fußballweltmeisterschaft und wochenlangen Lehrerstreiks haben die Absolventen des Jahres 2010 die Mehrheit der Südafrikaner überrascht! 67,8 Prozent der Schüler und Schülerinnen beenden ihre zwölfjährige Schullaufbahn mit dem sogenannten Matric – dem National Senior Certificate.

Can We Go Against the Flow of Money?

Article by Anthony Butler in City Press

In his new book 'Paying for Politics', published by Jacana and funded by KAS, Anthony Butler focusses on Party Funding and what influence it has on the state of democracy. Democratic politics is expensive because parties need to organise citizens, to formulate public policy and to campaign for office.But private funding of political parties can lead to political corruption because money can be exchanged for policy influence, licences or government contracts. The rich can buy access to ministers and officials.

Der G20-Gipfel in Korea - Reaktionen aus Südafrika

Das G20-Treffen in Seoul versuchte die Einheit der Staats- und Regierungschefs, die während der Finanzkrise vor zwei Jahren entstanden war, wieder zum Leben zu erwecken. Aber Meinungsverschiedenheiten sorgten dafür, dass nicht viel mehr als die bereits auf dem Ministertreffen im Vorfeld zu den Verhandlungen gefassten Beschlüsse erreicht wurden.

The biggest cabinet reshuffle since 1994

In May this year, President Jacob Zuma introduced a system of signing performance agreements with Ministers. On 31st October the results of that process were visible to all when he had a major cabinet reshuffle-when 7 ministers were replaced and 12 new deputy ministers were appointed. Is this move a sign for change within the ANC?

Südafrika auf dem Weg in einen unitaristischen Staat?

Helen Zille, Premierministerin vom Western Cape, und Nomusa Dube, Member of the Executive Council (MEC) for Co-operative Governance and Traditional Affairs, zeigen gegensätzliche Positionen bei der Konferenz des Democracy Development Programme (DDP) in Durban.

Der ANC wird 100 - und ist auf der Suche nach seiner Identität

Anmerkungen zum National General Council vom 20. bis 24. September 2010 in Durban

In zwei Jahren ist es soweit. Der 1912 gegründete African National Congress (ANC) wird 100 Jahre alt. 2014 folgen die nächsten Wahlen auf nationaler Ebene und in den neun Provinzen. Die Demokratie in Südafrika feiert dann ebenfalls einen runden Geburtstag. Die beiden Ereignisse sind untrennbar miteinander verbunden. Denn als dominante Partei bestimmte dann der ANC in diesem neuen Südafrika 20 Jahre die Geschicke und die politischen Entscheidungen.

Ein Tor für eine nachhaltige WM in Südafrika

Zur WM 2010 hat das Büro der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) in Johannesburg einen besonderen Beitrag für eine nachhaltige Entwicklung in Südafrika geleistet. In Zusammenarbeit mit der Zivilgesellschaftsorganisation Impumelelo wurde im Mai 2009 der „2010 Sustainability Award“ ausgeschrieben.

Viele Fußball-Fans wurden enttäuscht

Fifa eröffnet elf Ticket-Center in Südafrika

Die Eröffnung der Ticketschalter in Südafrika wurde von der Fifa medienwirksam angekündigt und sollte den Endspurt bis zur Fussball-WM einläuten. Entsprechend groß war die Nachfrage, die zu langen Warteschlangen vor den Ticketschaltern führte. Organisatorische Mängel und Fehler im Computersystem der Fifa verhinderten am Donnerstag allerdings einen optimalen Start und sorgten bei Fans wie auch beim Fifa-Organisationskommittee für schlechte Stimmung.

Reaktionen aus Südafrika auf die Bundestagswahl 2009

Bis zum Morgen des 29. September lagen in Südafrika weder offizielle Stellungnahmen von Regierungsmitgliedern noch detaillierte Medien-Analysen und Kommentare zum Ausgang der Bundestagswahl 2009 vor.

Die ersten 100 Tage der Regierung Zuma

Wären die Weltstars des Fußballs im Juni nicht zum Confederations-Cup nach Südafrika gereist, hätte die internationale Presse nicht viel aus dem Land am Kap der Guten Hoffnung zu berichten gehabt. Die Welle der Aufmerksamkeit, die im Frühjahr das Land überschwemmte, ist verebbt.

Über diese Reihe

Die Konrad-Adenauer-Stiftung ist in rund 110 Ländern auf fünf Kontinenten mit einem eigenen Büro vertreten. Die Auslandsmitarbeiter vor Ort können aus erster Hand über aktuelle Ereignisse und langfristige Entwicklungen in ihrem Einsatzland berichten. In den "Länderberichten" bieten sie den Nutzern der Webseite der Konrad-Adenauer-Stiftung exklusiv Analysen, Hintergrundinformationen und Einschätzungen.

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Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.