Riikide raportid

Poliitilised lühiülevaated KAS Eesti esinduselt

Krise der Partido Revolucionario Institucional (PRI) in Mexiko gefährdet notwendige Reformen

Innerhalb der PRI-Fraktion im mexikanischen Abgeordnetenhaus und innerhalb der Partei selbst spielen sich in den letzten drei Wochen Szenen ab, die sämtliche politischen Kommentatoren bestätigen, welche die PRI selbst nach ihrem Sieg bei den Zwischenwahlen im Juli 2003 noch nicht als wirklichen Bestandteil eines pluralistischen demokratischen System bewertet haben.

Krise des kolumbianischen Friedensprozesses vorerst überwunden

Nach einer dramatischen Zuspitzung, die den kolumbianischen Friedensprozess in der ersten Oktoberwoche bis dicht an den Rand des Scheiterns geführt hat, treten die Gespräche zwischen der Regierung und den "Revolutionären Streitkräften Kolumbiens" (FARC) nunmehr in eine neue Phase ein.

Krise in Bolivien und 3. Kabinettsumbildung der Regierung Banzer

Vor dem Hintergrund der sozialen Unruhen, die in Bolivien vor wenigen Wochen ausbrachen und zu heftigen Auseinandersetzungen zwischen "campesinos" und dem Militär - mit 5 Toten und 42 Verletzten auf beiden Seiten - führten und den Staatspräsidenten veranlaßten, den Ausnahmezustand auszurufen, fand am 25. April die dritte Kabinettsumbildung der Regierung Banzer statt.

Krise in der Regierungskoalition

Noch knapp bevor sie Ende Januar 2003 ihre ersten hundert Tage feiern konnte, erlebte die regierende Mitte-Rechts-Koalition ihre erste ernsthafte Krise. Pavol Rusko, der Chef der wirtschaftsliberalen „Allianz des Neuen Bürgers" (ANO), drohte zur Monatsmitte überraschend, seine Partei schließe den Austritt aus der Koalition nicht aus. Die kleinste Regierungspartei habe nämlich „kein Vertrauen mehr" zu der "Slowakischen Demokratischen und Christlichen Union“ (SDKÚ) von Premierminister Dzurinda und der „Christlich-Demokratischen Bewegung" (KDH).

Urheber Max Hedrich

Krise in Venezuela

Für Venezuela beginnen die entscheidendsten 72 Stunden seiner Geschichte

Die politische, wirtschaftliche, soziale und humanitäre Krise in Venezuela verschärfte sich in den letzten Wochen dramatisch. Ein Großteil der Bevölkerung verfügt kaum noch über finanzielle Mittel, um sich mit dem Grundbedarf an Lebensmitteln und Medikamenten zu versorgen. Dies führt dazu, dass die schon jetzt riesige Auswanderungswelle anhält und sich weiter verstärkt.

Krise nach dem Papstbesuch?

Die Israelis blickten zum Jahresbeginn kritisch und optimistisch in das heilige Jahr der Christen. Dem Papstbesuch begegneten sie teils desinteressiert, teils ablehnend, da sie von ihm eine einseitige Stellungnahme zugunsten unberechtigter Forderungen der Palästinenser befürchteten, von der Problematik eines Besuches des Oberhauptes der katholischen Christen im Hl. Land einmal ganz abgesehen. Optimistisch blickten die Israelis dagegen in die politische Entwicklung des Jahres 2000, von dem sie sich einen Durchbruch im Friedensprozess erhofften. Das genaue Gegenteil ist in beiden Fällen eingetreten.

Krise ohne Management? Gujarat vor dem Wiederaufbau

Die Zahl der bei dem Erdbeben im Westen Indiens am 26. Januar um's Leben gekommenen Menschen wird immer vage bleiben. Offiziell wird sie derzeit mit 16.500 angegeben. Die weltweit in den Medien publizierten Bilder spiegeln jedoch nur die Oberfläche des entstandenen Schadens wider. Auf die Frage, wie das Land mit den Folgen umgehen wird, gibt es ebenfalls nur vage Antworten.

Krise und Perspektive der slowakischen Regierungskoalition

Am 4. Juli 2001 verabschiedete das slowakische Parlament zwei Gesetze zur (Selbst-Verwaltungsreform), die zu einer ernsten Regierungskrise führten. Auch nach dem Einlenken der politischen Vertretung der ungarischen Minderheit in der Slowakei stellt sich die Frage nach der Stabilität der Regierung bis zu den geplanten Neuwahlen im Herbst 2002.

Krise und Perspektive der slowakischen Regierungskoalition

Am 4. Juli 2001 verabschiedete das slowakische Parlament zwei Gesetze zur (Selbst-Verwaltungsreform), die zu einer ernsten Regierungskrise führten. Auch nach dem Einlenken der politischen Vertretung der ungarischen Minderheit in der Slowakei stellt sich die Frage nach der Stabilität der Regierung bis zu den geplanten Neuwahlen im Herbst 2002.

Krise zwischen Präsident Fox und der PAN - Energieminister Felipe Calderón tritt zurück

Droht Mexiko ein Wahlkampf von zwei Jahren? Am Montag dieser Woche ist der als möglicher PAN - Präsidentschaftskandidat für die nächsten Wahlen gehandelte Energieminister Felipe Calderón von seinem Amt zurückgetreten.

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Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.