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smarterpix / Gorodenkoff

Deutschland im hybriden Krieg: Sicherheit wahren, Demokratie schützen!

Von Cyberattacken bis zu Desinformation – Deutschland braucht Reformen in der Sicherheitsarchitektur & ein neues gesellschaftliches Verantwortungsbewusstsein gegen hybride Angriffe

Die Sicherheitslage in Deutschland wird zunehmend durch hybride Bedrohungen verschärft (Spionage, Sabotage, Cyberattacken, Desinformation), wie sie derzeit vor allem von Russland ausgehen. Deshalb braucht es eine Reform der Sicherheitsarchitektur mit erweiterten Kompetenzen für die Sicherheitsbehörden sowie eine Stärkung des Bevölkerungsschutzes. Zudem sind demokratische Resilienz und ein neues gesamtgesellschaftliches Verantwortungsbewusstsein Schlüsselfaktoren, um im hybriden Krieg zu bestehen.

IMAGO / penofoto

Verteidigung der Ostsee und der Nordflanke – Auf dem Weg zu einer integrierten maritimen Strategie

Gemeinsam für Europas Sicherheit

Die Ostseeregion, der Hohe Norden und die Arktis sind für europäischen Sicherheit von wachsender Bedeutung. Die europäischen Verbündeten sollten auf bereits laufenden Initiativen aufbauen, um eine kohärente, integrierte und nachhaltige maritime Strategie zu entwickeln und umzusetzen. Eine solche Strategie sollte auch Lehren aus den Konflikten in der Ukraine und im Iran berücksichtigen. Eine Stärkung europäischer Fähigkeiten im Marinebereich ist für die Verteidigung des Kontinents unerlässlich.

IMAGO / Ralph Peters

Wahlverhalten nach Alter und Geschlecht

Eine Analyse des Wahlverhaltens nach Altersgruppen und Geschlecht

Bei der Stimmenverteilung zeigen sich bei Wahlen immer wieder Unterschiede nach Alter und Geschlecht. Während einige dieser Unterschiede bekannten Alterseffekten folgen, zeigten sich bei der Bundestagswahl 2025 auch neue Phänomene. Die hohen Zustimmungswerte zu Parteien am Rand des Parteiensystem werfen die Fragen auf, inwiefern sich diese Differenzen auch bei politischen Einstellungen zeigen und welche Themen für junge Menschen entscheidend sind. Diese Studie gibt mithilfe repräsentativer Daten Aufschluss über aktuelle Entwicklungen im Wahlverhalten junger Menschen.

IMAGO / IlluPics

Auswanderungswünsche in der Bevölkerung

Repräsentative Umfrage über Auswanderungswünsche und -motive von Menschen mit und ohne Migrationshintergrund

Die Studie untersucht die Motive potenzieller Auswanderinnen und Auswanderer. Welche Menschen denken aktuell darüber nach, Deutschland zu verlassen? Aus welchen Gründen denken sie darüber nach? Und in welche Länder würden sie auswandern wollen? Gibt es systematische Unterschiede in den Motiven und Zielländern zwischen bestimmten Gruppen?

IMAGO / VectorFusionArt

Der Wert von Globaler Gesundheit

Eine Studienvorschau über die wirtschaftliche Dimension des deutschen Engagements für Globale Gesundheit

Globale Gesundheit steht unter einem wachsenden finanziellen Druck. Dieser Monitor gibt eine kurze Vorschau auf eine Studie, die zeigt, welchen Mehrwert Investitionen in Globale Gesundheit haben – weit über rein humanitäre Effekte hinaus. Sie tragen zur Krisenprävention, wirtschaftlichen Stabilität, Innovationskraft und zur Stärkung internationaler Partnerschaften bei. Die Analyse belegt, dass Deutschlands Engagement nicht nur globale Gesundheitssysteme stärkt, sondern zugleich messbare wirtschaftliche und strategische Vorteile für Deutschland selbst erzeugt.

IMAGO / Westend61

Parteibindung und Parteiaffinität im Vergleich

Ergebnisse aus repräsentativen Umfragen

Mit der klassischen Parteibindung wird die Bindung an eine einzige Partei gemessen. Die Welt ist jedoch komplexer. Daher hat die Konrad-Adenauer-Stiftung mit der Parteiaffinität eine neue Messung eingeführt, die auch Mehrfachsympathien erfasst. Die Studie untersucht die klassische Parteibindung, die neue Parteiaffinität sowie das Verhältnis beider Messungen zueinander. Außerdem werden Parteiaffinitätstypen gebildet, die sich durch die gleichzeitige Nähe zu bestimmten Parteien und der gleichzeitigen Ablehnung anderer Parteien voneinander unterscheiden.

IMAGO / Zoonar

Wahlanalyse der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz am 22. März 2026

Analyse auf Basis des endgültigen Ergebnisses, zu den wesentlichen Bestimmungsgründen sowie zur Wählerwanderung und Sozialstruktur

Die CDU gewinnt die Landtagswahl in Rheinland-Pfalz. Unsere Wahlanalyse gibt Erklärungen für die Ergebnisse und geht dabei auf die Wählerwanderungen und die wesentlichen Bestimmungsgründe ein. Ausgehend von den Wahltagsbefragungen und Umfragen im Vorfeld wird u.a. die Bedeutung der Einschätzungen von Spitzenpersonal, Parteikompetenzen sowie politischen Themen für das Wahlergebnis erläutert.

Smarterpix / DavoeWebster

Alarmierender Rückgang der Biodiversität

Einblicke in den Wert von Ökosystemleistungen für die Wirtschaft

Der Verlust der Biodiversität schreitet weltweit in historischem Ausmaß voran und gefährdet zentrale Ökosystemleistungen – von Bestäubung über Küstenschutz bis zur Wasserversorgung. Wirtschaftliche Aktivitäten gehören zu den maßgeblichen Treibern des Biodiversitätsrückgangs. Dabei entstehen zugleich erhebliche Risiken für Unternehmen, Investitionen und globale Wertschöpfungsketten. Biodiversitätspolitik sollte daher nicht nur als Umwelt-, sondern auch als Wirtschaftspolitik begriffen werden, an der alle relevanten Stakeholder mitwirken müssen.

IMAGO / Arnulf Hettrich

Landtagswahl in Baden-Württemberg am 8. März 2026

Analyse auf Basis des endgültigen Ergebnisses, zu den wesentlichen Bestimmungsgründen sowie zur Wählerwanderung und Sozialstruktur

Das Wahlergebnis in Baden-Württemberg wird von landesspezifischen Besonderheiten geprägt und weicht erheblich von der politischen Stimmung auf Bundesebene ab. Unsere Wahlanalyse gibt Erklärungen für die Ergebnisse und geht dabei auf die Wählerwanderungen und die wesentlichen Bestimmungsgründe ein. Ausgehend von den Wahltagsbefragungen und Umfragen im Vorfeld wird u.a. die Bedeutung der Einschätzungen von Spitzenpersonal, Parteikompetenzen sowie politischen Themen für das Wahlergebnis erläutert.

Imago/ Ipon

Bringt der neue Wehrdienst Sicherheit und Gerechtigkeit?

Wie das Wehrdienstmodernisierungsgesetz die Bundeswehr und die deutsche Gesellschaft stärken wird

Um die Personalstärke der Bundeswehr und damit die Verteidigungsfähigkeit Deutschlands zu erhöhen, hat die Bundesregierung das Wehrdienstmodernisierungsgesetz beschlossen. Dieses fußt primär auf Freiwilligkeit und attraktiven Rahmenbedingungen. Obwohl die Reform die Ziele der Bundesregierung für die Zahl der Reserve erfüllen dürfte, drängen Expertinnen und Experten auf stärkere Pflichtelemente. Diese sollten zudem auch Frauen und eine nachhaltige Sicherung der Wehrgerechtigkeit umfassen. Anderenfalls droht die Vorgabe von 260.000 Kräften in der aktiven Truppe bis 2035 nicht erreicht zu werden.

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O ovoj seriji

Die Reihe Monitor behandelt übersichtlich jeweils ein Schwerpunktthema aus der Perspektive der KAS-Expertinnen und -Experten und ordnet es anhand weniger „Punkte zum Mitnehmen“ in den politischen und gesellschaftlichen Kontext ein.

Informacije o narudžbi

Die Beiträge erscheinen ausschließlich online und können daher nicht bestellt werden.

 

Derzeitige Themenschwerpunkte sind „Entwicklungspolitik“, „Nachhaltigkeit“ und „Wahl- und Sozialforschung“. Die Beiträge dieser Unterreihen haben wir zusätzlich zur Gesamtreihe auf eigenen Übersichtsseiten für Sie dargestellt.