Kaunenas / Wikimedia Commons / CC BY 4.0

Wissenschaft, Forschung und Technologie

Wissenschaft, Forschung und Technologie

Triebfedern für gesellschaftliche und wirtschaftliche Innovationen

Der Inhalt der Physik geht Physiker an, die Auswirkungen alle Menschen.

Friedrich Dürrenmatt, Schriftsteller und Maler

Faszination Wissenschaft

Forschung hilft, die Welt zu verstehen. Sie erkennt Naturgesetze mit ihren Mechanismen und Regulationen. Es ist faszinierend, was Wissenschaft und Forschung leisten: vom kleinsten Molekül bis zur Unendlichkeit des Weltalls, von der unbelebten Natur bis zur Vielfalt der Organismen.

Neugier, Erkenntnisstreben, Entdeckungs- und Erfindergeist formen die Kultur der „Wissensgesellschaft“, in der Know-how zur wichtigsten Grundlage geworden sind. Ohne Wissenschaft, Forschung und Technologie sind moderne Gesellschaften undenkbar.

 

Warum über Wissenschaft und Forschung diskutieren?

Wissenschaft und Forschung sind keine Selbstläufer. Sie kosten viel Geld und benötigen staatliche Finanzierung. Was soll finanziert werden? Wo sollen die Forschungsprioritäten liegen?

Wissenschaft und Forschung sind kein Selbstzweck. Gesellschaft und Wissenschaft interagieren miteinander. Dennoch benötigt Wissenschaft ein hohes Maß an Autonomie. Was erwartet die Gesellschaft von Wissenschaft? Was darf Wissenschaft, was nicht? Welche gesellschaftliche Verantwortung trägt Wissenschaft?

Wissenschaft, Forschung und Technologie bergen große Chancen aber auch Risiken in sich. Es entstehen Fragen, die Wissenschaft allein nicht beantworten kann: Welche Risiken ist eine Gesellschaft bereit zu tragen? Was ist akzeptabel, was nicht?

Es geht letztlich um die Frage, wie wir in Zukunft leben wollen. Wissenschaft, Forschung und Technologie prägen unsere Lebensstile und beeinflussen unsere Werthaltungen. Deshalb sind wir alle aufgefordert, mitzudenken und mitzudiskutieren.

 

Problemlösungspotenziale

Wissenschaft und Forschung verbessern die Lebensqualität. Sie tragen zur Lösung grundlegender Probleme der Menschen bei: in Bezug auf Gesundheit, Ernährung, Ressourcen und Umwelt. Die steigenden Lebenserwartungen bei guter Gesundheit sind dafür ein positives Beispiel. Auch die Corona-Krise hat gezeigt, wie notwendig gute Forschung ist. Anstehende Herausforderungen, wie Klimawandel, Energiewende oder Artensterben, lassen sich ohne Wissenschaft nicht bewältigen.

Es gibt aber auch Schattenseiten: Maßloser technologischer Fortschritt bringt Gesellschaft und Umwelt aus dem Gleichgewicht. Unreflektiertes Machbarkeitsdenken führt zu ethischen Problemen und verletzt potenziell die Menschenwürde und das Humane in der Gesellschaft.

Deshalb braucht es nicht nur wissenschaftlich-technologisches Know-how, sondern auch Reflexionsvermögen und Urteilskraft.

 

Wirtschaftliche Potenziale

Die wissensintensiven Bereiche der Dienstleistungsbranche und des produzierenden Gewerbes wachsen besonders schnell, sie stellen einen Großteil an qualifizierten Arbeitsplätzen zur Verfügung und haben hohe Wertschöpfungspotenziale.

Wissenschaft, Forschung und Technologie sind die Grundlage dieser wissensintensiven Branchen. Sie wirken sich stimulierend auf das Wirtschaftsleben aus. In rohstoffarmen Ländern, wie der Bundesrepublik, ist wissenschaftlich-technologisches Know-how der wichtigste Produktivfaktor.

 

Internationaler Wettbewerb

Alle Industrieländer bauen deshalb ihre Forschungssysteme aus. Mit der „Exzellenzstrategie“, dem „Pakt für Forschung und Innovation“ und weiteren Förderinstrumenten unterstützt die Bundesregierung die Hochschulen und die Außeruniversitären Forschungseinrichtungen. Es geht darum, Rahmenbedingungen für qualitativ hochwertige Forschung zu schaffen.

Deutschland steht im internationalen Standortwettbewerb. Das deutsche Forschungssystem ist leistungsfähig, aber es gibt erheblichen Verbesserungsbedarf.

 

Wie gestalten?

Die Konrad-Adenauer-Stiftung erarbeitet in Kooperation mit externen Fachleuten Konzepte, wie Wissenschaft, Forschung und Technologie weiterentwickelt werden sollen. Sie identifiziert Probleme und Lösungswege.

Die Stiftung bettet Wissenschafts-, Forschungs- und Technologiepolitik in größere Zusammenhänge ein und verbindet sie mit Gesellschafts-und Wirtschaftspolitik. Es geht um die „menschendienliche Perspektive“ des wissenschaftlich-technologischen Wandels.


Ausgewählte Projekte

Die Konrad-Adenauer-Stiftung ist als politische Stiftung besonders an der Verbindung von Wissenschaft und Politik interessiert: In einem "Wissenschaftsnetzwerk" erarbeiten renommierte Persönlichkeiten Positionen zur Wissenschafts-, Forschungs-, Hochschul- und Innovationspolitik. Und in einem Forschungsprojekt wird die wissenschaftliche Politikberatung in Deutschland untersucht.

Wissenschaftsnetzwerk der Konrad-Adenauer-Stiftung

Wissenschaftsnetzwerk Promotionen in Deutschland Qualitätssicherung Konrad-Adenauer-Stiftung e. V.

 

Die Konrad-Adenauer-Stiftung hat ein unabhängiges Expertengremium mit renommierten Persönlichkeiten aus der Wissenschaft ins Leben gerufen, das Stellungnahmen zu grundsätzlichen und aktuellen Fragen der Wissenschafts- und Hochschulpolitik erarbeitet.

Die bisher erschienenen Positionspapiere sind auf der nachfolgenden Übersichtsseite aufgelistet. Die Mitglieder des Wissenschaftsnetzwerks finden Sie am Ende der Papers.

 

Mehr erfahren über die Publikationen des Wissenschaftsnetzwerkes

Wissenschaftliche Politikberatung

Eine wichtige Aufgabe der Wissenschaft ist Beratung von Politik und Gesellschaft. Besonders in der Corona-Krise wurde deutlich, wie wichtig wissenschaftlicher Rat für das politische Handeln ist.

Auf der politischen Agenda stehen viele wichtige Herausforderungen, die naturwissenschaftliches Know-how erfordern: z. B. Klimawandel, Energiewende, Arten- und Umweltschutz.

Vor diesem Hintergrund untersucht die Konrad-Adenauer-Stiftung die wissenschaftliche Politikberatung in Deutschland und erarbeitet Vorschläge für ihre Weiterentwicklung.

 

Mehr erfahren über die Publikationen zur wissenschaftlichen Politikberatung


 

Stipendien- und berufsorientierte Angebote

Für Menschen, die eine wissenschaftliche Karriere an Hochschulen und Universitäten anstreben und sich somit für eine Tätigkeit in der Forschung entscheiden, bietet die Konrad-Adenauer-Stiftung Promotions- und Habilitationsstipendien an.

Stipendien für Promovierende

Promotionsförderung Platzhalter-Bild KAS

 

Mit der Promotionsförderung fördert die Stiftung seit 1969 akademisch herausragende und gesellschaftspolitisch aktive junge Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler auf ihrem Weg zum zügigen und erfolgreichen Abschluss ihres Projektes. Dabei unterstützen wir nicht nur den Prozess des wissenschaftlichen Erarbeitens der Promotionspublikation, sondern bereiten die Stipendiatinnen und Stipendiaten auch auf die Übernahme von Verantwortung in Führungspositionen vor.

 

Mehr erfahren über die Promotionsstipendien

Stipendien für Habilitierende

Habilitationsförderung KAS

 

Als Folge einer Entscheidung der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages von 2013, die es Begabtenförderwerken ermöglicht, Habilitationen zu fördern, bietet die Konrad-Adenauer-Stiftung seit dem Jahr 2015 auch Stipendien für Habiltandinnen und Habilitanden an. Unser Ziel ist es, gesellschaftlich engagierte, herausraggende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bei ihrer wissenschaftlichen Karriere zu unterstützen und ihnen bei Herausforderungen und allen Fragen rund um das Stipendium beratend zur Seite zu stehen.

 

Mehr erfahren über die Habilitationsstipendien

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