Publikacje

Polens Weg

Von der Wende bis zum EU-Beitritt

Zwei junge Autoren aus Polen und Deutschland, Piotr Buras, Politologe aus Breslau, und Henning Tewes, der sechs Jahre lang für die Konrad-Adenauer-Stiftung in Polen tätig war, schildern den politischen Weg Polens von der Wende 1989 bis zum EU-Beitritt 2004.

Policy Paper: EU-Ziele für Klimaschutz und Energie bis 2030

Herausforderungen für Polen und Deutschland

Auf Einladung von KAS und PISM trafen sich am 30. Oktober 2013 namhafte Experten um die deutsche Energiewende zu diskutieren. Jetzt erscheint die wissenschaftliche Ausarbeitung zu dem Thema.

Politische Stiftungen als Teil der Außenpolitik

Das Beispiel der Arbeit der Konrad-Adenauer-Stiftung in Polen

Nach einigen grundsätzlichen Bemerkungen zum Spezifikum der Politischen Stiftungen in Deutschland und zum komparativen Vorteil, den Deutschland in der Außen- und Entwicklungspolitik durch die Arbeit der politischen Stiftungen hat, wird am Beispiel des Länderprogramms Polen der Konrad-Adenauer-Stiftung beschrieben, wie sich die Arbeit konkret gestaltet und welchen Nutzen sie erbringen kann.

Polnische Meinungen zu Russland und Deutschland

Ergebnisse einer Umfrage in Polen

Ergebnisse von Umfragen des Instituts für Öffentliche Angelegenheiten Warschau.

Polnischer EU-Poker

Mit einer harten Verhandlungslinie versucht die polnische Regierung ihre Forderungen durchzusetzen

Die Verhandlungen um den EU-Verfassungsvertrag gehen im Vorfeld des EU-Gipfels in Brüssel am 21./22. Juni in die heiße Phase. Die polnische Regierung hat jetzt erstmals ihre Verhandlungsposition und Strategie öffentlich dargelegt. Der Bericht "Polnischer EU-Poker" geht auf die neue Parole "Quadratwurzel oder Tod" ein vor dem Hintergrund der Abstimmungsregelungen im Vertrag von Nizza und des Verfassungsvertrages, beschreibt die zugrundliegenden Probleme und gibt Hinweise für eine Lösung.

Positive Medienresonanz auf den Merkel-Besuch in Polen

Medienecho auf den Besuch der Kanzlerkandidation Merkel in Polen am 16. August 2005.

Premierminister-Wechsel in Polen

Warum der polnische Premier Bürgermeister und der Parteichef Premier wird

Wenn Polen mehrmals hintereinander auf den Titelblättern der deutschen Presse erscheint, wie in den vergangenen Tagen, dann gibt es etwas Berichtenswertes. Der aktuelle Länderbericht der KAS Warschau geht zunächst auf in Deutschland verbreitete aktuelle politische Klischees über Polen ein. Er beschreibt und beurteilt sodann die Geschehnisse rund um den Wechsel des Premierministers und erläutert einige Hintergründe. Deutlich kritisiert wird die infame Satire in der linksliberalen "Tageszeitung" über den polnischen Präsidenten. Schließlich wirbt der Beitrag für ein rücksichtsvolles und konstruktives Miteinander. Grundlage dafür ist ein vertrauenschafender Dialog. Ein unabhängiger polnischer Berater für die deutsche Regierung sowie ein deutscher Berater für die polnische Regierung könnten dabei hilfreich sein.

Prof. Dr. Norbert Lammert - Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung

Prof. Dr. Norbert Lammert, Präsident des Deutschen Bundestages a.D., ist in der Mitgliederversammlung einstimmig zum Vorsitzenden der Konrad-Adenauer-Stiftung gewählt worden.

Reuters

Präsidentschaftswahl in Polen

Stichwahl in zweiter Runde

Am 28. Juni 2020 fand in Polen die Wahl eines neuen Staatspräsidenten statt. Die endgültige Entscheidung steht aber noch aus, denn wie erwartet, konnte keiner der elf Kandidaten im ersten Wahlgang die notwendige absolute Mehrheit für sich gewinnen. Somit wird es zur Stichwahl kommen. Am 12. Juli treten die Kandidaten der beiden größten Parteien, der Regierungspartei Recht und Gerechtigkeit (PiS) und der Oppositionspartei Bürgerplattform (PO), gegeneinander an: Amtsinhaber Andrzej Duda (PiS), der nach amtlicher Bekanntmachung der Staatlichen Wahlkommission PKW mit 43,4% die größte Zustimmung erhielt, gegen den Warschauer Oberbürgermeister Rafał Trzaskowski (PO), der mit 30,46% sein Wahlziel von 30 Prozent erreicht hat.

wikimedia/CC BY 2.0

Präsidentschaftswahl in Polen

Nicht abgehalten, aber für ungültig erklärt

Am Sonntag, dem 10. Mai 2020 sollte in Polen ein neuer Staatspräsident gewählt werden. Doch mit der Corona-Krise kam das Chaos: Wahl oder Nichtwahl – an dieser Frage schieden sich wochenlang die Geister. Am Mittwoch, vier Tage vor dem geplanten Termin, war immer noch nicht klar, wie die Antwort lauten würde. In letzter Minute wurde beschlossen, die Wahl zu ignorieren und auf diese Weise (indirekt) zu verschieben. Damit wurde erst recht Unsicherheit geschaffen. Wie kann das sein? Und vor allem: Wann wird nun gewählt werden, wie geht es weiter?