รายงานสถานการณ์ในประเทศไทย

รายงานโดยสังเขปเกี่ยวกับการพัฒนาประชาธิปไตยจากสำนักงานมูลนิธิฯ ในต่างประเทศ

Expertenregierung verliert Abstimmung im Parlament

Vorgezogene Neuwahlen in Tschechien wahrscheinlich im Herbst

Die Abstimmung im tschechischen Abgeordnetenhaus am 7. August 2013 war eine Niederlage für das Parlament. Erwartungsgemäß erhielt die Expertenregierung von Jiri Rusnok nicht das Vertrauen der Mehrheit der Abgeordneten. Aber auch die vorhandene bürgerliche Mehrheit von 101 Stimmen war durch das Abstimmungsergebnis nicht mehr gegeben. Abgeordnete stimmten entgegen den Fraktionsvorgaben oder blieben der Abstimmung fern. Vorgezogene Neuwahlen sind nun der Ausweg. Obwohl die von ihm eingesetzte Regierung im Parlament scheiterte, scheint Staatspräsident Milos Zemans Einfluss gestärkt.

Für Frieden und Demokratie?

Präsidentschaftswahlen in Mali

Fast 52 Prozent der wahlberechtigten Malier gaben bei den Präsidentschaftswahlen ihre Stimme ab – das ist ein Rekordwert für Mali und gleichzeitig Ausdruck des Willens der malischen Bevölkerung, so schnell wie möglich zu einer konstitutionellen Ordnung, zu Frieden und Demokratie zurück zu finden.

Zwischen Dialog und Dauerregen

Papstbesuch in Rio de Janeiro

Bereits während der Vorbereitungen für den katholischen Weltjugendtag 2013 in Rio de Janeiro war eine gewisse Nervosität in der brasilianischen Metropole spürbar.

Kontinuität mit Fragezeichen

Zur Halbzeit der Regierung von Präsident Ollanta Humala in Peru

Noch kurz vor seinem Amtsantritt im Juli 2011 verbreitete Ollanta Humala in der Meinung vieler Peruaner Ungewissheit über den zukünftigen Regierungskurs. Er wurde von ihnen als Bewunderer des linkspopulistischen Putsch-Generals Velasco (1968-1975), Anhänger von Fidel Castro, Freund von Hugo Chávez und erklärter Feind des Großkapitals angesehen.

Wirtschaft als Motor des Wandels: Chancen eines verstärkten Engagements im Maghreb'

Perspektiven Deutscher Außenpolitik

Die politischen Umbrüche in der Region und die zunehmenden sicherheitspolitischen Herausforderungen stellen die Länder des Maghreb einmal mehr vor große sozioökonomische Probleme, die konkreter und durchdachter Antworten bedürfen...

Hun Sens Kambodschanische Volkspartei erleidet erhebliche Verluste

Parlamentswahlen in Kambodscha

Um 19:41 Uhr twitterte der kambodschanische Informationsminister Khieu Kanharith noch vor der Verkündung der Ergebnisse durch die Wahlkommission die vorläufigen Wahlergebnisse auf seiner Facebookseite. Danach erhält die regierende Kambodschanische Volkspartei (CPP) 68 der 123 Parlamentssitze. Die wichtigste Oppositionspartei, die Kambodschanische Rettungspartei (CNRP), mit ihrem vor einer Woche vom König begnadigten und aus dem Exil zurückgekehrten Präsidenten Sam Rainsy, konnte die restlichen 55 Sitze für sich verbuchen.

Kommunalwahlen in Kroatien

HDZ konsolidiert politischen Einfluss auf lokaler Ebene

Am 19. Mai sowie am 2. Juni 2013 (Stichwahl) fanden in Kroatien Kommunalwahlen statt. Nach den Wahlen zur Besetzung der Abgeordnetenmandate im Europäischen Parlament stellten diese Wahlen die letzten politischen Weichen vor dem offiziellen Beitritt Kroatiens in die Europäische Union. In beiden Wahlen konnte die Opposition leichte Zugewinne verbuchen. Der sich unmittelbar anschließende EU-Beitritt verschaffte dem Land und seiner aktuellen Regierung internationale Aufmerksamkeit zu einem Zeitpunkt, wo es um die wirtschaftliche Lage des Landes schlecht bestellt ist.

Corporate Social Responsibility: Aktuelle Situation in Azerbaidschan

Artikel von 07/2013

Im Rahmen eines gemeinsamen Projektes mit dem Center for Economic and Social Development (CESD) erscheint eine Serie von Artikeln, die sich mit den unterschidlichen Aspekten von "Corporate Social Responsibility" befassen.

Angela Merkel : Brahmis Ermordung ist feiges Attentat

Bundeskanzlerin Merkel hat den Mord an dem tunesischen Oppositionspolitiker Brahmi aufs Schärfste verurteilt. Es dürfe nicht zugelassen werden, dass die feige Gewalttat den Weg des tunesischen Volkes zur Demokratie gefährde.

Goldrausch

Kedougou - eine Region Senegals im Goldrausch

Anfang März 2013 kam es in Kedougou, der südöstlichen Region Senegals, zu Konflikten um die Rechte an einem Goldgebiet zwischen Goldschürfern aus Mali und Burkina Faso. Bereits 2008 war es in Kedougou zu Unruhen mit Todesopfern gekommen, als eine Schüler und Studentendemonstration eskalierte. Kedougou ist das zentrale Goldabbaugebiet im Senegal, und nachdem der Goldpreis in den letzten Jahren international rasant stieg, hat sich hier ein wahrer Goldrausch, mit allen seinen Facetten und vor allem mit allen seinen Problemen und Konfliktpotentialen entwickelt.

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