Jason Chumtong

Künstliche Intelligenz

Jason Chumtong arbeitet in der Abteilung Wirtschaft und Innovation als Referent für Künstliche Intelligenz. In seiner vorherigen Station bei der Stiftung unterstützte er das Auslandsbüro in Riga im Regionalprojekt Nordische Länder. Das Bachelorstudium in den Fächern Politik und Soziologie schloss Herr Chumtong an der Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn ab. Nach einem Auslandsaufenthalt in einem buddhistischen Kloster in Thailand absolvierte er seinen Master of Science an der University of Edinburgh. Die Abschlussarbeit im Studiengang „Science and Technology in Society“ untersuchte den Einsatz Künstlicher Intelligenz für autonomes Fahren.

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Auslandsinformationen

E-Währung

ของ Jason Chumtong

Das digitale Geld für den digitalen Staat
Facebook möchte 2020 mit seiner Kryptowährung Libra in den Finanzsektor drängen. Mit seinen weltweit zwei Milliarden Nutzern könnte das Social-Media-Unternehmen über Nacht zu einem ernstzunehmenden Akteur neben den traditionellen Zentralbanken aufsteigen. Weltweit wurden hierzu unlängst Bedenken geäußert, obwohl einige staatliche E-Währungen bereits in der Entwicklung sind.

kurzum

Die Währung der Zukunft?

ของ Jason Chumtong

Eine Einschätzung zu Facebooks Libra-Plänen
Die Wahrnehmung von Kryptowährungen als dubiose Bezahlmethode für halbseidene und kriminelle Geschäfte tritt zunehmend in den Hintergrund. Darauf spekuliert auch Facebook. Das Social-Media-Unternehmen plant dieses Jahr eine eigene Währung auf den Markt zu bringen. Sie heißt Libra und könnte dank 2 Milliarden aktiven Facebook-Nutzern gewissermaßen über Nacht zur weitverbreitetsten nicht-staatlichen Währung der Welt werden.

กิจกรรมที่จัด

One World. One Net. One Vision. – Und jetzt?

ของ Tobias Wangermann, Sebastian Weise, Jason Chumtong

Eine Bilanz zum globalen Internet Governance Forum 2019 in Berlin

รายงานสถานการณ์ในประเทศไทย

Finnlands EU-Ratspräsidentschaft

ของ Jason Chumtong, Elisabeth Bauer

Nachhaltigkeit und Wettbewerbsfähigkeit im Fokus der Finnen
Seit dem 1. Juli 2019 hat Finnland den Vorsitz des Rates der Europäischen Union inne. Das zweite politi-sche Halbjahr Europas bekommt damit eine grüne Agenda. Das auf 17 Seiten ausformulierte Programm der Finnen präsentiert sich unter dem Titel „Sustainable Europe – Sustainable Future“ und beinhaltet neben dem Aufruf, den Platz des internationalen Vorreiters im Klimaschutz einzunehmen, die nachhaltige Stärkung der Eurozone als inklusive und stetig wachsende Markt- und Handelsgemeinschaft sowie eine deutliche Positionierung Europas als geeinter Akteur bei sicherheitspolitischen Maßnahmen und Auseinandersetzungen.