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Deutschland und die Demokraten

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(11.11.2006) Karsten Voigt: „Der Druck auf Deutschland für ein größeres Engagement wird wachsen“

Übergroße Schadenfreude, dass die Republikanische Partei bei den Midterm Elections am 7. November nach zwölf Jahren wieder die Mehrheit im Senat und im Repräsentantenhaus verloren hat, könnte sich als Boomerang erweisen: Viele deutsche Politiker erwarten, dass nach dem Sieg der Demokratischen Partei bei den Kongresswahlen ein höherer Druck auf Deutschland ausgeübt wird, sich stärker an Militäreinsätzen zu beteiligen.

So betonte der Koordinator der Bundesregierung für die deutsch-amerikanischen Beziehungen, Karsten Voigt (SPD), dass die Demokraten stärker auf die Verbündeten der USA mit der Forderung nach einem größeren Engagement in den Krisenherden der Welt zugehen werden. Er sei bereits mit Forderungen konfrontiert worden, dass sich die Bundeswehr auch im Süden Afghanistans militärisch engagieren solle. Auch im Irak sei mit der Forderung nach stärkerer politischer Unterstützung und nach ökonomischer Beteiligung zu rechnen.

In ähnlicher Weise äußerten sich Kenner der transatlantischen Beziehungen in anderen Parteien: der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU/CSU- Fraktion in Bundestag, Andreas Schockenhoff und der FDP- Außenpolitiker Werner Hoyer: Man müsse sich darauf einstellen, dass die Demokraten – mehr als die bisherige Republikanische Mehrheit – die Europäer fordern werden.

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