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Präsentation der Ausstellung: "The founding fathers of Europe: Adenauer, De Gasperi, Schuman"

Die Europäische Union zwischen internen Konflikten und neuen Möglichkeiten

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Die Ausstellung „Europäische Union – Geschichte einer Freundschaft“, welche aus einer Zusammenarbeit der De-Gasperi-Stiftung und der Konrad-Adenauer-Stiftung entstanden ist, hat nun auch das Italienische Parlament erreicht. Die Wanderausstellung startete im August des vergangenen Jahres beim „Meeting“ in Rimini und ist seitdem auf Reise durch Italien und dank der Übersetzung ins Englische auch durch Europa. Zur Eröffnung des Zwischenstopps im „Palazzo Montecitorio“, der das italienische Parlament beherbergt, wurde am 13. Februar eine Konferenz organisiert, die sich in einem vollbesetzten Saal an mehrere anwesende Schulklassen richtete. Die Präsenz Maria Romana De Gasperis, der Tochter des ersten italienischen Ministerpräsidenten, und ihre persönlichen Erinnerungen an ihren Vater fokussierten die Aufmerksamkeit aller Anwesenden auf die vielen und facettenreichen Themen des Morgens.

Dabei wurden nicht nur die aktuellen Probleme der Europäischen Union erörtert wie der Euro bzw. die finanz- und wirtschaftspolitische Lage, die Zuwanderung und der Brexit, sondern auch die Inhalte und das Anliegen der Ausstellung selbst vorgestellt. Dies alles geschah in einer für Jugendliche gut aufbereitete Weise, wodurch sich auch eine angeregte Diskussion zwischen Publikum und Referenten ergab. Die aktuellen Fragen wurden von Gian Maria Gros-Pietro, dem Präsidenten der Bank Intesa Sanpaolo, der Turiner Wirtschaftsprofessorin Alessandra Venturini und Beda Romano, der für die Zeitung „Sole 24 Ore“ als Auslandskorrespondent in Brüssel arbeitet, behandelt.

Massimiliano Valente und Markus Krienke, welche zusammen die Ausstellung erarbeitet haben, gingen näher auf deren Inhalte und Anliegen ein: Valente, der an der Università Europa in Rom Neueste und Zeitgeschichte unterrichtet, stellte dabei heraus, wie die drei Staatsmänner Adenauer, De Gasperi und Schuman aus ihrer je besonderen Biographie heraus gemeinsame Visionen für Europa entdeckten und aus diesen heraus konkrete Politik und vor allem den „Schuman-Plan“ entstehen ließen. Markus Krienke, der die Konrad-Adenauer-Stiftung Rom repräsentierte, ging sodann darauf ein, in welchem Sinne wirklich von einer „Freundschaft“ der drei Väter Europas gesprochen werden kann und wie es ihnen durch die Heranziehung der Kirchlichen Soziallehre gelang, das christliche Menschenbild und seine Ideale in konkrete Politik zu übersetzen, da es nicht partikulare, sondern universale menschliche Werte vermittelt.

In diesem Sinn haben sich alle Referenten in den Dienst an der Sache gestellt, die junge Generation durch konkrete Probleme und Vorbilder für die Politik und eine differenzierte Wahrnehmung der Wirklichkeit zu motivieren.

Prof. MarkusKrienke

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