Dr. Edmund Ratka

Referent im Team Naher Osten und Nordafrika

Dr. Edmund Ratka ist seit März 2017 Referent im Team Naher Osten und Nordafrika. Zuvor war er Trainee im Auslandsbüro Tunesien. Vor seinem Eintritt in die KAS arbeitete Edmund Ratka als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Projektkoordinator am Geschwister-Scholl-Institut für Politikwissenschaft der LMU München sowie am Lehrstuhl für Internationale Politik der Universität Passau. Er hat in München und Aix-en-Provence Politikwissenschaft studiert und promovierte zur deutschen Nahost- und Mittelmeerpolitik.

Контакт

edmund.ratka@kas.de +49 30 26996-3602 +49 30 26996-3563

Abteilung

публікації

Виступи на заходах

Deutschland und die US im Mittleren Osten und Nordafrika: von gemeinsamen Interessen zu widersprüchlichen Strategien?

з Aylin Matlé, Edmund Ratka

Dieser Veranstaltungsbericht ist nur auf Englisch verfügbar

Auslandsinformationen

Weniger Trump, mehr Europa!

з Edmund Ratka, Marc Frings

Amerikas Schlagseite im Nahen Osten erfordert ein stärkeres europäisches Engagement
US-Präsident Trump setzt den schon unter Obama eingeleiteten Rückzug der Amerikaner aus den Verstrickungen der arabischen Welt fort. Auf Politikfeldern wie dem saudisch-iranischen und dem israelisch-palästinensischen Konflikt hat die Trump-Administration durch einseitige Maßnahmen zudem ihre Vermittlerrolle verspielt. Auf Deutschland und Europa kommt mehr Verantwortung zu.

Auslandsinformationen

Weniger Trump, mehr Europa!

з Edmund Ratka, Marc Frings, Fabian Blumberg

Amerikas Schlagseite im Nahen Osten erfordert ein stärkeres europäisches Engagement

Auslandsinformationen

Die arabische Welt ringt um Ordnung

з Thomas Birringer, Edmund Ratka

Jenseits von Autokraten und Islamisten – gibt es eine liberale Alternative?
Die alte Ordnung der arabischen Welt, entstanden aus den Ruinen des Osmanischen Reiches zum Ende des Ersten Weltkrieges und über lange Jahrzehnte geprägt von postkolonialen Autokratien, erodiert. Längst haben Staatszerfall und autoritäre Restauration, konfessionelle Radikalisierung und dschihadistischer Terror die im „Arabischen Frühling“ aufkeimenden Hoffnungen auf Freiheit und wirkliche Teilhabe verdrängt. Haben liberale Kräfte noch eine Chance?

Die Politische Meinung

Aus den Fugen

з Edmund Ratka

Die arabische Welt zerfällt, der Westen bleibt ratlos

Auslandsinformationen

Über den Werdegang einer arabischen Demokratie

з Edmund Ratka

Gesellschaftliche Brüche und politische Kompromisse in Tunesien
Die Hoffnungen auf ein Leben in Freiheit und Würde, die im „Arabischen Frühling“ zum Ausdruck kamen, sind vielerorts längst zerschellt. Einzig Tunesien gelang seit 2011 ein demokratischer Wandel. Gesellschaftliche Brüche wurden dort im Dialog und Konsens bearbeitet. Doch um Demokratie und Rechtsstaat nachhaltig zu verankern, müssen auch die Kluft zwischen Eliten und Bürgern sowie das regionale Macht- und Entwicklungsgefälle überwunden werden.

Виступи на заходах

„Die Wirtschaft muss ihre Fachkräfte selbst ausbilden!“

з Edmund Ratka

Tunesische Ausbildungsverantwortliche machen sich mit der dualen Berufsausbildung in Deutschland vertraut
Mit ihrem Projekt „Das ausbildende Unternehmen“ (Entreprise formatrice) stärken die Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) und die Deutsch-Tunesische Industrie- und Handelskammer (AHK) – modelhaft im Automobilsektor – die Berufsausbildung in Tunesien. Im Rahmen eines Studien- und Informationsprogramms (20.-27.08.2016) besuchten nun zwölf Ausbilder und Ausbildungsverantwortliche der an diesem Projekt beteiligten Unternehmen Deutschland, um sich vor Ort über die Funktionsweise der dualen Berufsausbildung, aber auch generell über die Rolle von Unternehmen in der Sozialen Marktwirtschaft fortzubilden.

Регiональнi звiти

Neue Tunesische Regierung

з Hardy Ostry, Edmund Ratka

Jugendlichkeit und Kompetenz
Die Überraschung war Tunesiens Staatschef Beji Caid Essebsi gelungen: Nachdem sich bereits Tage zuvor erste Gerüchte in Tunis verdichtet hatten, er würde den nur 40jährigen Youssef Chahed, bislang Minister für lokale Angelegenheiten in der Regierung Habib Essid, mit dem Amt des Regierungschefs und diesen somit auch mit der Bildung der von ihm selbst initiierten Regierung der Nationalen Einheit beauftragen, wurde nicht lange gewartet.