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Семінар

ausgebucht

Fake News und die Sozialen Medien

Schulseminar Zinzensdorfschule Tossens

Online-Seminar

Großbritannien wählt.

Wohin steuert das verunsicherte Land?

In einer Situation, in der das Vereinigte Königreich sich noch immer nicht ganz von den politischen Erschütterungen der letzten Jahre, insbesondere des Brexits, hat erholen können, hat Premierminister Rishi Sunak Neuwahlen für das Unterhaus angesetzt. Diese finden zu einem überraschend frühen Zeitpunkt am 4. Juli statt. In einer Liveschalte nach London erläutert der Büroleiter der KAS, Matthias Barner, die Ausgangslage der Wahlen und die politische Situation im Vereinigten Königreich. Anschließend diskutiert er mit dem Politikwissenschaftler Siebo Janssen.

Доповідь

ausgebucht

Der Schabbat und das jüdische Leben

Schulveranstaltung

Доповідь

Pulverfass Ostasien

Vortrag und Gespräch mit dem Publikum

Робоча група

ausgebucht

"demOKratie"

Schulveranstaltung

Семінар

ausgebucht

Die transatlantische Solidarität und die aktuellen Krisenherde der Welt

Seminar für Bundeswehrangehörige

Публічний заход

Deutschland : Ungarn

Geschichte, Politik und Beziehungen im Vorfeld des EM-Gruppenspiels

70 Jahre nach dem „Wunder von Bern“ und unmittelbar vor dem EM-Gruppenspiel zwischen Ungarn und Deutschland blicken wir genauer auf Ungarn und die Deutsch-Ungarischen Beziehungen. Im Anschluss sind Sie herzlich eingeladen, das Spiel mit uns anzuschauen!

Робоча група

Durchstarten! Das Paket für neue weibliche Mandatsträger

Die ersten Schritt im Rathaus

Bei der Kommunalwahl haben Sie ein Mandat von den Bürgerinnen und Bürgern erhalten. Und jetzt? Nach der Wahl müssen Sie einen Platz in der Fraktion finden, Ausschüsse besetzen und neue Netzwerke knüpfen. Wir beantworten Ihre Fragen, um in dem Bermudadreieck Verwaltung - Fraktion - Bürgermeister zu überleben. Inhalt: Nach der Wahl - die Arbeit in der Fraktion Wie funktioniert die Arbeit im Rat und in den Ausschüssen? Von der Wortmeldung bis zur Abstimmung - Ihre Ideen einbringen Expertise aufbauen und Auffangnetze schaffen

Дискусія

Sei a Mensch. Für ein Deutschland ohne Antisemitismus

Diskussion und Fotoausstellung

Der 7. Oktober 2023 ist eine Zäsur. Das Massaker der Hamas gegen israelische Zivilisten erschütterte das Land. Die Fotografin Halina Hildebrand zeigt in nachdrücklichen Bildern die Auswirkungen dieses Schicksalstages auf die israelische Gesellschaft und erzählt von ihren Begegnungen vor Ort. Gleichzeitig haben seit dem 7. Oktober Hass und Hetze gegen Jüdinnen und Juden weltweit zugenommen.

Програми: навчання та інформаційна

ausgebucht

Besuch der Fatih Moschee Bremen

Veranstaltung am Nachmittag

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Büchnerpreisträger Durs Grünbein zu Gast

XI. Literarisch-politische Symposium der Konrad-Adenauer-Stiftung

Innerhalb einer Reihe von Projekten zum Jahr der Geisteswissenschaften widmete sich das XI. Literarisch-politische Symposium der Konrad-Adenauer-Stiftung dem „Dialog der Wissenskulturen“. In Vorträgen und einem Podiumsgespräch mit Vertretern der Naturwissenschaft, Literatur und Politik ging es um die Frage, was sich die WIssenskulturen im technischen Zeitalter zu sagen haben und welche Rolle die Literatur im interdisziplinären Dialog spielt. Zur Lesung eingeladen war der Büchnerpreisträger Durs Grünbein.

Die NPD: Mit neuen Strategien auf Stimmenfang

Vortrags-und Gesprächsabend mit Prof. Dr. Eckhard Jesse, Politikwissenschaftler von der TU Chemnitz

Auf dem Weg zu Demokratie und Rechtsstaat? Afghanistan heute

Eine Bilanz des Wiesbadener Tischgesprächs 26. November 2007

„Wenn ich keine Hoffnung für dieses Land hätte, würde ich nicht in Afghanistan arbeiten. Afghanistan wird aber noch 15 Jahre brauchen, um ein demokratischer Staat zu werden.“ Im Wiesbadener Tischgespräch stellte sich Dr. Babak Khalatbari, seit 2005 Landesrepräsentant Afghanistan der Konrad-Adenauer-Stiftung, den Fragen von 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmern.

„Was hält Europa zusammen?“

3. Vortrag der Ringvorlesung „Europäische Verfassung"

Heinrich August Winkler, jüngst emeritierter Professor für Neueste Geschichte an der Humboldt-Universität Berlin, ist ein Mann von beeindruckender Themenfülle, den in seinem mittlerweile langen wissenschaftlichen Leben immer eine Frage ganz besonders umgetrieben hat: Was zeichnet den „Westen“ aus, welche Nationen und Staaten gehören dazu und welches Verhältnis hat Deutschland in der Geschichte zu „westlichen Werten“ entwickelt?

„Der demokratische Kandidat wird die Wahl mit Leichtigkeit gewinnen"

Amerika-Experte Rüdiger Löwe zum US-Präsidentschafts-Wahlkampf 2008

Am 4. November 2008 wird in den USA der mächtigste Mann der Welt gewählt, und die Chancen stehen dieses Mal gar nicht schlecht, dass es eine Frau ist. Davon geht zumindest der Leitende Redakteur beim Bayerischen Rundfunk Rüdiger Löwe aus. In der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin gab der Amerika-Experte beim Vortrag „Die USA - Ein Jahr vor der Präsidentschaftwahl" aber auch noch andere Einschätzungen ab.

„Die Realität hat die kühnsten Träume überholt"

Dr. Wolfgang Schüssel hält 5. Petersberger Europarede

Aus Anlass des Jahrestages des Petersberg-Abkommen vom 22. November 1949 hat der ehemalige Bundeskanzler der Republik Österreich Dr. Wolfgang Schüssel in Bonn die 5. Petersberger Europarede gehalten. Dabei wies er auf die enorme und rasend schnelle Entwicklung hin, die Europa in den vergangenen 20 Jahren erlebt hat.

Stärken und Schwächen von Nichtregierungsorganisationen

Überblick über die V. Völkerrechtskonferenz der Konrad-Adenauer-Stiftung

Der Einfluss von Nichtregierungsorganisationen (NROs) wächst. Auf internationalem Parkett treten nichtstaatliche Akteure nicht mehr nur als Teilnehmer, sondern vermehrt als aktive Gegenspieler zu Nationalstaaten und internationalen staatlichen Organisationen auf. Mit der Frage, inwieweit die Nichtregierungsorganisationen auch ohne demokratische Legitimitation Einfluss nehmen können und ob die Staatengemeinschaft stärker regulierend eingreifen sollte, beschäftigten sich Völkerrechtsexperten bei der V. Völkerrechtskonferenz der Konrad-Adenauer-Stiftung auf dem Petersberg.

Jüdische Soldaten in deutschen Armeen

Erste Tagung des Bundes jüdischer Soldaten

Jüdische Soldaten in einer deutschen Armee – das war vor 1933 nichts Ungewöhnliches. Zwölf Jahre später jedoch, nach dem durch die Nationalsozialisten entfachten Holocaust, war es kaum mehr vorstellbar. Dennoch hat die Bundeswehr heute wieder einige Mitglieder jüdischen Glaubens, und diese schlossen sich am 8. November 2006 zum „Bund jüdischer Soldaten“ zusammen, um auf die große Tradition hinzuweisen, in der Juden in deutschen Armeen stehen. Ein besonderes Anliegen des Vereins ist das Schicksal der ehemaligen jüdischen Frontsoldaten des Ersten Weltkriegs, aber auch das Andenken an die jüdischen Soldaten in den Kriegen des 19. Jahrhunderts soll gewahrt werden. Eine gute Woche nach dem Jahrestag der Gründung kam der Bund nun in Berlin zusammen, um dieses Andenken auf einer Tagung zu pflegen. Unterstützt wurde er dabei vom Zentralrat der Juden und der Konrad-Adenauer-Stiftung.

Grundlagen und Perspektiven erfolgreicher Entwicklungszusammenarbeit

Einführungsvortrag der V. Völkerrechtskonferenz „Nichtstaatliche Akteure in der Rechts- und Politikgestaltung“

Das Ziel, die Lebensbedingungen der Bevölkerung langfristig und nachhaltig zu verbessern, erreichen wir nicht mit Weltsozialhilfe, möglichst viel Budgethilfe oder im Wege der Ersatzvornahme. EZ kann nur Hilfe zur Selbsthilfe sein, muss zur Eigenverantwortung des Einzelnen und der Bevölkerung und zur eigenen Initiative ermutigen.Jeder trägt die Verantwortung für seine Zukunft und Entwicklung zunächst selbst. Durch unsere Zusammenarbeit können wir aber die schöpferischen Kräfte der Menschen in den EL wecken und fördern. EZ bedeutet Partnerschaft, ob sie über bilaterale, multilaterale, staatliche oder nichtstaatliche Kanäle läuft. Zu meiner Zeit war das Verhältnis der bilateralen zur multilateralen Hilfe 65 % zu 35 %. Die deutsche bilaterale EZ hat bei den Partnerländern einen hervorragenden Ruf. Hier stehen bei GTZ, bei KfW, DEG, in Stiftungen der Parteien wie der Konrad-Adenauer-Stiftung und vielen anderen öffentlichen und privaten Organisationen Tausende von hervorragenden Experten zur Verfügung. Die deutsche staatliche und nichtstaatliche EZ überzeugt durch ihren Erfolg.

Robert Havemann - Ein Wissenschaftler in Opposition zu zwei totalitären Systemen

Eröffnungsabend der Ausstellung zu Robert Havemann anlässlich seines 25. Todestages mit Beiträgen von Prof. Dr. Klaus Dicke (Rektor der Friedrich-Schiller-Universität Jena), Andreas Trautvetter MdL (Thüringer Minister für Bau und Verkehr, Sibylle Havemann (Tochter Robert Havemanns) und Dr. Bernd Florath (Robert-Havemann-Gesellschaft Berlin)

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