Виступи на заходах

Experten aus aller Welt informierten sich zu Digitalisierung und Digitaler Agenda in Berlin

Im Rahmen eines Studien- und Dialogprogramms besuchten vom 12. bis 16. Dezember 2016 Digitalisierungsexperten aus den USA, Japan, Estland, Südkorea, Israel und Simbabwe die deutsche Hauptstadt. Die Teilnehmer aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik tauschten sich dabei mit deutschen Gesprächspartnern und Experten über die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung sowie die digitale Agenda der Bundesregierung aus.

Durch die zunehmende Digitalisierung und digitale Vernetzung verändert sich nicht nur unser Alltag, sondern auch das gesellschaftliche Zusammenleben. Sie verändert die Art wie wir miteinander kommunizieren, wie wir uns informieren und wie wir arbeiten. Als eine der wichtigsten Transformationskräfte der Gegenwart verändert sie verschiedene Bereiche wie Wirtschaft, Gesellschaft und Politik gleichermaßen. In diesen Veränderungen liegen Herausforderungen, aber auch große Chancen für den Wohlstand, die Lebensqualität und die Zukunftsfähigkeit Deutschlands. Die deutsche Bundesregierung hat dazu 2014 mit der „Digitalen Agenda“ einen Fahrplan für die digitale Wirtschafts- und Innovationspolitik ins Leben gerufen. Dieser wird gemeinsam mit Wirtschaft, Tarifpartnern, Zivilgesellschaft und Wissenschaft umgesetzt.

In Anlehnung an diese Digitale Agenda untersucht die Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) die wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Auswirkungen, erarbeitet Handlungsempfehlungen für die Politik und befähigt mit Bildungsangeboten zur Teilhabe. Die Themen Europäischer Digitaler Binnenmarkt, Open Data und das Verhältnis von Ordnungspolitik und Digitalisierung stehen derzeit ebenso im Fokus wie die politische Kommunikation oder die Situation der Medien und die Rahmenbedingungen für Startups.

Mit diesem Studien- und Dialogprogramm wollte die KAS die politischen Auswirkungen der Digitalisierung in den Fokus nehmen und sie gleichzeitig als eine internationale Innovations- und Wissensbrücke fördern. Welche Erfahrungen gibt es dazu in anderen Ländern? Kann die Digitalisierung einen Beitrag zu Revitalisierung der Beziehungen zwischen Deutschland bzw. Europa und anderen Ländern und Regionen leisten? Gibt es eine internationale Vision für die zukünftige digitale Gesellschaft? Wie können wir das Digitalisierungspotential erschließen und ein internationales „level-playing-field“ schaffen? Darüber hinaus wollten wir auf potenzielle Hürden oder „lessons-learned“ aus der deutschen Perspektive aufmerksam machen.

Deutsche Entscheidungsträger konnten daher Erfahrungen und Handlungsweisen mit Teilnehmern des Besuchsprogramms aus ausgewählten Ländern austauschen, die bereits in einem oder mehreren relevanten Bereichen ihre eigene digitale Agenda erfolgreich umsetzen und ihre Standpunkte zu den u.a. Themen darstellen.

Verantwortlich für die Organisation und Durchführung des Besucherprogramms von Seiten des Teams Inlandsprogramme sowie Begleitung: Dr. Tobias Rüttershoff.

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Виступи на заходах
13 грудня 2016
„Nur die freie, offene Gesellschaft hat die Digitalisierung möglich gemacht“, Veranstaltungsbericht

про цю серію

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erscheinungsort

Berlin Deutschland