Dieses wurde von der Spezialistin für soziale Kommunikation, Eugenia Etkin (Infociudadana), und dem Kommunikationsmanager der Avina-Stiftung, Pablo Baños, mit Unterstützung der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS), der Bürgervereinigung Puentes und des Registers der Nichtregierungsorganisationen der Provinz Córdoba durchgeführt.
In seiner Präsentation betonte Pablo Baños die Macht der Bilder, die Bedeutung des roten Fadens und der Ästhetik bei der Darstellung eines Sachverhalts. Er ermutigte die Teilnehmer auch, sich mit Künstlern, Journalisten und Kommunikationsexperten zusammenzutun, um ihr Thema auf die öffentliche Agenda zu setzen. Eugenia Etkin riet, verlässliche Informationen bereitzustellen, sie interessant zu präsentieren, das Publikum zu segmentieren und zum Handeln aufzurufen. Ihrer Meinung nach ist es wichtiger, der Information einen Sinn zu geben und das Anliegen an und für sich aufzuwerten, als um die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit zu konkurrieren. Viele Organisationen könne nämlich angesichts des Informationsangebots und der ungleichen Bedingungen nicht mit den profitorientierten Unternehmen mithalten. Sie betonte jedoch die Notwendigkeit, agil zu kommunizieren, insbesondere in sozialen Netzwerken. An der Diskussion nahmen Vertreter verschiedener zivilgesellschaftlicher Organisationen sowie am Thema Interessierte teil. Sie beteiligten sich aktiv am Erfahrungs- und Ideenaustausch.
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